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Nach den fulminanten Kursgewinnen der letzten Wochen setzte sich gestern an der Wall Street eine Welle von Gewinnmitnahmen durch, so die Experten von "Chartanalyst Morning-Flash".
Zwar gingen die meisten Marktteilnehmer bei der heute beginnenden Sitzung des Offenmarktausschusses der amerikanischen Notenbank von einer neuerlichen Zinssenkung aus, dieser Schritt dürfte jedoch in den Kursen bereits hinlänglich enthalten sein. Abwärts am amerikanischen Aktienmarkt bedeute abwärts auch an den deutschen Börsen, die sich bereits die Futuresnotierungen zum Anlass für nachgebende Kurse genommen hätten.
Charttechnisch blieben die seit März etablierten aufwärts gerichteten Trends in den Aktienindizes durch die gestrigen Abwärtszacke erst einmal unbeeindruckt. Markttechnisch hingegen könnte es zu neuen Verkaufssignalen kommen, falls die Börsen in dieser Woche per Saldo weitere Abgaben sehen sollten. Denn während sich in den kurzfristig eingestellten Oszillatoren klare bearishe Divergenzen ausgebildet hätten, würden sich die meisten Trendfolger im oberen Wendebereich bewegen.
Zwar gingen die meisten Marktteilnehmer bei der heute beginnenden Sitzung des Offenmarktausschusses der amerikanischen Notenbank von einer neuerlichen Zinssenkung aus, dieser Schritt dürfte jedoch in den Kursen bereits hinlänglich enthalten sein. Abwärts am amerikanischen Aktienmarkt bedeute abwärts auch an den deutschen Börsen, die sich bereits die Futuresnotierungen zum Anlass für nachgebende Kurse genommen hätten.
Charttechnisch blieben die seit März etablierten aufwärts gerichteten Trends in den Aktienindizes durch die gestrigen Abwärtszacke erst einmal unbeeindruckt. Markttechnisch hingegen könnte es zu neuen Verkaufssignalen kommen, falls die Börsen in dieser Woche per Saldo weitere Abgaben sehen sollten. Denn während sich in den kurzfristig eingestellten Oszillatoren klare bearishe Divergenzen ausgebildet hätten, würden sich die meisten Trendfolger im oberen Wendebereich bewegen.








