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Die Aktie der W.E.T. Automotive Systems AG (ISIN DE0005081608 / WKN 508160) gehört zu den konservativen Empfehlungen von Experten der Zeitschrift "Wirtschaftswoche".
Von einer operativen Gewinnmarge von 17% würden andere Automobilzulieferer nur träumen. Das Unternehmen erwirtschafte mit Autositzheizungen rund 90% des Konzernumsatzes. Den Rest würden die Bereiche Kabel und Sensortechnik beisteuern.
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03 seien die Erlöse um 22,2% auf 81,4 Millionen Euro gestiegen. Währungs- und akquisitionsbereinigt liege das Wachstum bei 25 Prozent.
Mit einem Umsatzanteil von 57% sei Nordamerika der wichtigster Absatzmarkt. Durch USD-Sicherungsgeschäfte sei der negative Umsatzeffekt aufgrund des starken Euros weitgehend kompensiert worden. Der Nettogewinn sei dadurch nicht belastet worden. In den ersten sechs Monaten sei dieser um 42% auf 9,6 Millionen Euro geklettert.
Die hohen Margen seien auch das Ergebnis einer konsequenten Produktions-Verlagerung in Niedriglohnländer. Der zu erwartende Produktivitätssprung sollte die bisherige Ertragsstärke von W.E.T. sichern.
Das Unternehmen sei solide finanziert und sämtliche Investitionen im ersten Halbjahr seien aus dem operativen Mittelfluss bezahlt worden. Das EK erreiche gut 50% der Bilanzsumme. Mit einem KGV von sieben sei die Aktie zudem moderat bewertet.
Die Aktie von W.E.T. ist kurzfristig überkauft. Anleger sollten Kursrücksetzer in Richtung des Supports bei 38 Euro abwarten, um das maximale Kurspotential des seit November etablierten mittelfristigen Aufwärtstrendkanals ausschöpfen zu können. Dies ist der Ratschlag von Experten der "Wirtschaftswoche".
Von einer operativen Gewinnmarge von 17% würden andere Automobilzulieferer nur träumen. Das Unternehmen erwirtschafte mit Autositzheizungen rund 90% des Konzernumsatzes. Den Rest würden die Bereiche Kabel und Sensortechnik beisteuern.
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03 seien die Erlöse um 22,2% auf 81,4 Millionen Euro gestiegen. Währungs- und akquisitionsbereinigt liege das Wachstum bei 25 Prozent.
Die hohen Margen seien auch das Ergebnis einer konsequenten Produktions-Verlagerung in Niedriglohnländer. Der zu erwartende Produktivitätssprung sollte die bisherige Ertragsstärke von W.E.T. sichern.
Das Unternehmen sei solide finanziert und sämtliche Investitionen im ersten Halbjahr seien aus dem operativen Mittelfluss bezahlt worden. Das EK erreiche gut 50% der Bilanzsumme. Mit einem KGV von sieben sei die Aktie zudem moderat bewertet.
Die Aktie von W.E.T. ist kurzfristig überkauft. Anleger sollten Kursrücksetzer in Richtung des Supports bei 38 Euro abwarten, um das maximale Kurspotential des seit November etablierten mittelfristigen Aufwärtstrendkanals ausschöpfen zu können. Dies ist der Ratschlag von Experten der "Wirtschaftswoche".
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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