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Einem nachhaltigen Kursaufschwung für Aktien der WWL Internet AG (WKN 783010) geben die Börsenexperten vom Platow Brief nur geringe Chancen.
Der Internetdienstleister werde aller Voraussicht nach im laufenden Geschäftsjahr den Kapitalmarkt anzapfen müssen. Wie CFO Mario Rosso im Platow-Gespräch bestätige, gebe es diesbezüglich auch schon Überlegungen.
Die Dringlichkeit dieser „Überlegungen“ werde besonders beim Blick auf die 2000er Zahlen mehr als deutlich. So dürfte sich das EBIT in einer Größenordnung von minus 10 Millionen Euro bewegen. Gleichzeitig seien die flüssigen Mittel auf 6 Millionen Euro gesunken.
Die Strategie von Ex-CEO Patrick Palombo sei gescheitert. Jetzt wolle Rosso getreu dem Motto „Back to the roots“ das Unternehmen wieder auf den Erfolgspfad zurückführen. Doch bis sich der Weg zurück zu Lösungen für die Old Economy positiv auswirke, dürften noch ein paar Mark in Restrukturierungen fließen. „Entlassungen wird es keine mehr geben“, so Rosso.
Das Platowteam gehe davon aus, dass der Nürnberger Dienstleister vor einem sehr schwierigen Jahr stehe. Während die knapp 50.000 Aktien des zurückgetretenen CEOs Palombo zumindest bis Juli 2001 gelockt seien, sitze der ehemalige „Business Angel“ Synchotech Invest noch auf fast 2 Millionen Stücken. Und für diese Papiere sei die Haltefrist bereits abgelaufen!
Anleger sollten sich nicht von dem optisch günstigen Kurs täuschen lassen. Solange die aufgeführten Unsicherheiten noch auf dem Papier lasteten, sehe das Platowteam für einen nachhaltigen Kursaufschwung nur geringe Chancen.
Der Internetdienstleister werde aller Voraussicht nach im laufenden Geschäftsjahr den Kapitalmarkt anzapfen müssen. Wie CFO Mario Rosso im Platow-Gespräch bestätige, gebe es diesbezüglich auch schon Überlegungen.
Die Strategie von Ex-CEO Patrick Palombo sei gescheitert. Jetzt wolle Rosso getreu dem Motto „Back to the roots“ das Unternehmen wieder auf den Erfolgspfad zurückführen. Doch bis sich der Weg zurück zu Lösungen für die Old Economy positiv auswirke, dürften noch ein paar Mark in Restrukturierungen fließen. „Entlassungen wird es keine mehr geben“, so Rosso.
Das Platowteam gehe davon aus, dass der Nürnberger Dienstleister vor einem sehr schwierigen Jahr stehe. Während die knapp 50.000 Aktien des zurückgetretenen CEOs Palombo zumindest bis Juli 2001 gelockt seien, sitze der ehemalige „Business Angel“ Synchotech Invest noch auf fast 2 Millionen Stücken. Und für diese Papiere sei die Haltefrist bereits abgelaufen!
Anleger sollten sich nicht von dem optisch günstigen Kurs täuschen lassen. Solange die aufgeführten Unsicherheiten noch auf dem Papier lasteten, sehe das Platowteam für einen nachhaltigen Kursaufschwung nur geringe Chancen.
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