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Dr. Silke Stegemann, Analystin der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz belässt das Rating für die Vorzugsaktien von Wella (ISIN DE0007765638 / WKN 776563) bei "Underperformer".
Der Wella Vorstand habe heute Morgen eine Stellungnahme zu dem Übernahmeangebot von Procter & Gamble veröffentlicht. Der Vorstand halte demnach die angebotene Gegenleistung in Höhe von 92,25 Euro pro Stammaktie und in Höhe von 65 Euro pro Vorzugsaktie unter Berücksichtigung aller Umstände für angemesssen. Das Angebot für die Stammaktien entspreche dem gesetzlichen Mindestpreis, der hier durch den vereinbarten Vorerwerb der Familienaktien zu ebenfalls 92,25 Euro pro Stammaktie bestimmt werde. Auch die gebotene Gegenleistung von 65 Euro pro Vorzugsaktie entspreche den gesetzlichen Mindestanforderungen. Sie liege 14% über dem gesetzlichen Mindestpreis von 57 Euro, der in diesem Fall durch den gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der Vorzugsaktie in den drei Monaten vor Veröffentlichung der Entscheidung P&G’s zur Abgabe eines öffentlichen Angebots bestimmt werde.
Man könne jetzt davon ausgehen, dass Wella sich nicht weiter gegen eine Übernahme wehren werde. Nach dem ersten Schreck wolle das Management nun nach vorne blicken. Aus diesem Grund erwarte man bei der LRP keine Nachbesserung des Angebots für die Wella Vorzugsaktionäre. Ein Squeeze-out könnte nur noch Henkel verhindern. Henkel habe durchblicken lassen, dass sie sich der blockierenden Möglichkeiten eines Squeeze-out durchaus bewusst seien.
Die Analysten der LRP empfehlen den Vorzugsaktionären von Wella das Angebot anzunehmen, außer ein Anleger liebe den Nervenkitzel und spekuliere auf ein Squeeze out.
Der Wella Vorstand habe heute Morgen eine Stellungnahme zu dem Übernahmeangebot von Procter & Gamble veröffentlicht. Der Vorstand halte demnach die angebotene Gegenleistung in Höhe von 92,25 Euro pro Stammaktie und in Höhe von 65 Euro pro Vorzugsaktie unter Berücksichtigung aller Umstände für angemesssen. Das Angebot für die Stammaktien entspreche dem gesetzlichen Mindestpreis, der hier durch den vereinbarten Vorerwerb der Familienaktien zu ebenfalls 92,25 Euro pro Stammaktie bestimmt werde. Auch die gebotene Gegenleistung von 65 Euro pro Vorzugsaktie entspreche den gesetzlichen Mindestanforderungen. Sie liege 14% über dem gesetzlichen Mindestpreis von 57 Euro, der in diesem Fall durch den gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der Vorzugsaktie in den drei Monaten vor Veröffentlichung der Entscheidung P&G’s zur Abgabe eines öffentlichen Angebots bestimmt werde.
Man könne jetzt davon ausgehen, dass Wella sich nicht weiter gegen eine Übernahme wehren werde. Nach dem ersten Schreck wolle das Management nun nach vorne blicken. Aus diesem Grund erwarte man bei der LRP keine Nachbesserung des Angebots für die Wella Vorzugsaktionäre. Ein Squeeze-out könnte nur noch Henkel verhindern. Henkel habe durchblicken lassen, dass sie sich der blockierenden Möglichkeiten eines Squeeze-out durchaus bewusst seien.
Die Analysten der LRP empfehlen den Vorzugsaktionären von Wella das Angebot anzunehmen, außer ein Anleger liebe den Nervenkitzel und spekuliere auf ein Squeeze out.
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