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Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben bei WCM (WKN 780100) nur Beobachter.
Nach der Gewinnwarnung vor drei Wochen habe die WCM Beteiligungs- & Grundbesitz AG jetzt ihre endgültigen Zahlen für das 1. Halbjahr 2002 vorgelegt. Demnach weise die Gesellschaft einen Verlust vor Steuern von 10,5 Mio. Euro aus (Vorjahr: +57,2 Mio. Euro). Hauptursache sei die schwache Börsenlage, die zu einem Gewinneinbruch im Beteiligungsbereich geführt habe. Allerdings sei auch der Bereich Immobilien, der 54.000 Wohnungen umfasse, in die roten Zahlen abgerutscht. Er solle eigentlich als stabilisierendes Element das Ergebnis des Beteiligungsbereichs glätten. Die 100%-ige WCM-Tochter Beamten-Baugesellschaft Bremen GmbH habe ihre Erlöse im 1. Halbjahr um 1% auf 12,1 Mio. Euro steigern können.
Das Ergebnis vor Steuern sei um 4,6% auf 2,97 Mio. Euro gesunken. Zur Beschaffung von Liquidität habe WCM einen Anteil von 80% an der GEHAG an die Hamburgische Landesbank verkauft. Der Vertrag enthalte die Option die Anteile innerhalb der nächsten 18 Monate zurück zu kaufen. Eine neue Gewinnprognose für 2002 habe der Vorstand nicht abgegeben. Nach wie vor sei das Ergebnis von der Entwicklung der Börse abhängig, weshalb auch ein Verlust nicht ausgeschlossen werden könne. Eine Lösung für die Aktien des finanziell angeschlagenen Großaktionärs Ehlerding sei noch nicht gefunden.
Aufgrund der großen Unsicherheit über die weitere Entwicklung bleiben die Analysten der Sparkasse Bremen bei WCM nur Beobachter.
Nach der Gewinnwarnung vor drei Wochen habe die WCM Beteiligungs- & Grundbesitz AG jetzt ihre endgültigen Zahlen für das 1. Halbjahr 2002 vorgelegt. Demnach weise die Gesellschaft einen Verlust vor Steuern von 10,5 Mio. Euro aus (Vorjahr: +57,2 Mio. Euro). Hauptursache sei die schwache Börsenlage, die zu einem Gewinneinbruch im Beteiligungsbereich geführt habe. Allerdings sei auch der Bereich Immobilien, der 54.000 Wohnungen umfasse, in die roten Zahlen abgerutscht. Er solle eigentlich als stabilisierendes Element das Ergebnis des Beteiligungsbereichs glätten. Die 100%-ige WCM-Tochter Beamten-Baugesellschaft Bremen GmbH habe ihre Erlöse im 1. Halbjahr um 1% auf 12,1 Mio. Euro steigern können.
Das Ergebnis vor Steuern sei um 4,6% auf 2,97 Mio. Euro gesunken. Zur Beschaffung von Liquidität habe WCM einen Anteil von 80% an der GEHAG an die Hamburgische Landesbank verkauft. Der Vertrag enthalte die Option die Anteile innerhalb der nächsten 18 Monate zurück zu kaufen. Eine neue Gewinnprognose für 2002 habe der Vorstand nicht abgegeben. Nach wie vor sei das Ergebnis von der Entwicklung der Börse abhängig, weshalb auch ein Verlust nicht ausgeschlossen werden könne. Eine Lösung für die Aktien des finanziell angeschlagenen Großaktionärs Ehlerding sei noch nicht gefunden.
Aufgrund der großen Unsicherheit über die weitere Entwicklung bleiben die Analysten der Sparkasse Bremen bei WCM nur Beobachter.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 1,86 € | 1,85 € | 0,01 € | +0,54% | 17.04./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A1X3X33 | A1X3X3 | 2,02 € | 1,80 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
| Hamburg | 1,86 € | +0,54% | 17.04.26 |
= Realtime
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