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Die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" stufen die Aktie der Vossloh AG (WKN 766710) mit "übergewichten" ein.
Die Vossloh AG sie Deutschlands bedeutendster Technologiekonzern im Segment Eisenbahntechnologie und Gleise. Das Unternehmen sei heute untergliedert in die Einzelabteilungen Gleis mit den zwei Geschäftseinheiten Schienenbefestigungen und Weichen, Schienenfahrzeuge & Instandhaltung mit den drei Geschäftseinheiten Lokomotiven, Maschinenbau und Fahrzeuginstandhaltung sowie Systemtechnik mit den drei Geschäftseinheiten Betriebsleittechnik, Fahrgastinformationssysteme und Planungssysteme.
Weltweit liefere Vossloh in 65 Länder Gleissysteme. Der Schwerpunkt der Geschäftsausweitung werde in Osteuropa, Russland und Fernost gesehen. Für das Geschäftsfeld Gleis werde im Jahr 2004 ein Umsatz von 0,5 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von über 15% erwartet. Der Geschäftsbereich Schienenfahrzeuge & Instandhaltung setze auf ein starkes Wachstum bei deutlichen Renditesteigerungen und ansteigenden Investitionen. Der Plan für das Jahr 2004 sehe einen Umsatz von etwa 0,5 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge von mehr als 7% vor. Als Folge einer stärkeren Internationalisierung, eines erweiterten Dienstleistungsgeschäfts und der Hebung von Ertragspotenzialen durch Einstieg in neue Marktsegmente strebe die Sparte Systemtechnik für das Jahr 2004 einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von deutlich über 10% an. Der im vorigen Jahr vorgenommene Verkauf der Lichttechniksparte habe dem Unternehmen viel Geld eingebracht, was zu weiterer expansiver Ausdehnung genutzt werde.
Die Vossloh AG sei nach Experten-Überzeugung ein Unternehmen mit weiterhin hohem Wachstumspotenzial. Der bedeutendste europäische Zulieferer im Segment Bahntechnologie werde auch in den nächsten Jahren eine kontinuierliche Wachstumsstrategie verfolgen und weiter in ausländischen Märkten expandieren. Dies sagte Vorstandschef Burkhard Schuchmann in einem Interview mit dem "Frankfurter Finance Newsletter" (VÖ 22.11.2002). Das Wachstum im deutschen Eisenbahnsegment stufe Schuchmann nur noch als moderat ein. Das Konzernwachstum werde in Zukunft verstärkt von Erfolgen aus den Auslandsgeschäften geprägt sein. Der Bahnsektor sei nach Schuchmanns Worten weitgehend konjunkturresistent. Insgesamt wolle man bei Vossloh an der Taktik festhalten, sich auf die Marktführerschaft in Spezialsegmenten zu beschränken, weil man mit Großkonzernen wie Bombardier oder Siemens in der Breite nicht mithalten könne. Als Zielvorgabe des Gewinns pro Aktie für das nächste Jahr habe Schuchmann 3,50 Euro genannt. Dies sei "realistisch". Nach Meinung der Experten scheine dies ebenfalls keineswegs utopisch.
Bereits für das laufende Geschäftsjahr 2002 sei die 3,47 beinahe eine gesicherte Zahl, so dass Schuchmanns Prognose bei anhaltend günstigem Geschäftsverlauf durchaus erreichbar sein könne. Der Vossloh-Konzern (ohne Lichttechnik) habe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 einen Umsatz in Höhe von 492,4 Mio. Euro erzielt. Er habe damit um fast 8% über dem vergleichbaren Umsatz des Vorjahres gelegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) habe sich mit 49,9 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (24,9 Mio. Euro) verdoppelt.
Dabei sei jedoch zu berücksichtigen, dass im Ergebnis auch Erträge aus der Entkonsolidierung der VAE-Gruppe sowie die mit den Transaktionen diesen Jahres insgesamt verbundene Kosten- und Risikovorsorge enthalten seien. Bereinigt um diesen Effekt ergebe sich eine Steigerung des EBIT um fast 38% von 24,9 Mio. Euro auf 34,4 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss per 30. September 2002 habe sich auf 38,9 Mio. Euro gegenüber 8,5 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum belaufen. Hieraus ergebe sich eine Steigerung des Ergebnisses pro Aktie von 0,59 Euro auf 2,86 Euro (Januar bis September).
Die aktuelle Ankündigung von Siemens, sich stärker im Bahntechnologiebereich zu engagieren, könnte den Wettbewerbsdruck auf Vossloh erhöhen. Dennoch scheine der Konzern auch für solche Fälle gut aufgestellt zu sein. Möglich sei langfristig durchaus eine Übernahme durch Siemens oder Bombardier, was den Kurs in die Höhe treiben könnte.
Die Vossloh Aktie ist gerade nach den Ausführungen des Unternehmenschefs ein klarer Kauf und die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" stufen sie als "übergewichten" ein. Das Kursziel auf Einjahressicht liege bei 28 Euro.
Die Vossloh AG sie Deutschlands bedeutendster Technologiekonzern im Segment Eisenbahntechnologie und Gleise. Das Unternehmen sei heute untergliedert in die Einzelabteilungen Gleis mit den zwei Geschäftseinheiten Schienenbefestigungen und Weichen, Schienenfahrzeuge & Instandhaltung mit den drei Geschäftseinheiten Lokomotiven, Maschinenbau und Fahrzeuginstandhaltung sowie Systemtechnik mit den drei Geschäftseinheiten Betriebsleittechnik, Fahrgastinformationssysteme und Planungssysteme.
Weltweit liefere Vossloh in 65 Länder Gleissysteme. Der Schwerpunkt der Geschäftsausweitung werde in Osteuropa, Russland und Fernost gesehen. Für das Geschäftsfeld Gleis werde im Jahr 2004 ein Umsatz von 0,5 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von über 15% erwartet. Der Geschäftsbereich Schienenfahrzeuge & Instandhaltung setze auf ein starkes Wachstum bei deutlichen Renditesteigerungen und ansteigenden Investitionen. Der Plan für das Jahr 2004 sehe einen Umsatz von etwa 0,5 Mrd. Euro bei einer EBIT-Marge von mehr als 7% vor. Als Folge einer stärkeren Internationalisierung, eines erweiterten Dienstleistungsgeschäfts und der Hebung von Ertragspotenzialen durch Einstieg in neue Marktsegmente strebe die Sparte Systemtechnik für das Jahr 2004 einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von deutlich über 10% an. Der im vorigen Jahr vorgenommene Verkauf der Lichttechniksparte habe dem Unternehmen viel Geld eingebracht, was zu weiterer expansiver Ausdehnung genutzt werde.
Bereits für das laufende Geschäftsjahr 2002 sei die 3,47 beinahe eine gesicherte Zahl, so dass Schuchmanns Prognose bei anhaltend günstigem Geschäftsverlauf durchaus erreichbar sein könne. Der Vossloh-Konzern (ohne Lichttechnik) habe in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 einen Umsatz in Höhe von 492,4 Mio. Euro erzielt. Er habe damit um fast 8% über dem vergleichbaren Umsatz des Vorjahres gelegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) habe sich mit 49,9 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr (24,9 Mio. Euro) verdoppelt.
Dabei sei jedoch zu berücksichtigen, dass im Ergebnis auch Erträge aus der Entkonsolidierung der VAE-Gruppe sowie die mit den Transaktionen diesen Jahres insgesamt verbundene Kosten- und Risikovorsorge enthalten seien. Bereinigt um diesen Effekt ergebe sich eine Steigerung des EBIT um fast 38% von 24,9 Mio. Euro auf 34,4 Mio. Euro. Der Konzernüberschuss per 30. September 2002 habe sich auf 38,9 Mio. Euro gegenüber 8,5 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum belaufen. Hieraus ergebe sich eine Steigerung des Ergebnisses pro Aktie von 0,59 Euro auf 2,86 Euro (Januar bis September).
Die aktuelle Ankündigung von Siemens, sich stärker im Bahntechnologiebereich zu engagieren, könnte den Wettbewerbsdruck auf Vossloh erhöhen. Dennoch scheine der Konzern auch für solche Fälle gut aufgestellt zu sein. Möglich sei langfristig durchaus eine Übernahme durch Siemens oder Bombardier, was den Kurs in die Höhe treiben könnte.
Die Vossloh Aktie ist gerade nach den Ausführungen des Unternehmenschefs ein klarer Kauf und die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" stufen sie als "übergewichten" ein. Das Kursziel auf Einjahressicht liege bei 28 Euro.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 71,95 € | 73,30 € | -1,35 € | -1,84% | 27.04./19:39 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007667107 | 766710 | 95,00 € | 65,80 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
71,95 € | -1,84% | 18:40 |
| München | 73,00 € | +0,69% | 08:00 |
| Hamburg | 74,25 € | -1,13% | 24.04.26 |
| Hannover | 74,25 € | -1,13% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 73,05 € | -1,62% | 09:02 |
| Stuttgart | 71,70 € | -1,85% | 19:31 |
| Xetra | 71,65 € | -1,85% | 17:35 |
| Frankfurt | 72,15 € | -2,10% | 17:20 |
= Realtime
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