Erweiterte Funktionen
Weitere Suchergebnisse zu "Vossloh AG":
Die Experten von Gatrixx NetSolutions GmbH empfehlen die Aktie der Vossloh AG (WKN 766710) im Rahmen einer Auftragsanalyse der Sparkasse Aurich-Norden zum Kauf.
Vossloh stehe vor einer strategischen Neuausrichtung. Künftig wolle sich das Unternehmen durch eine gezielte Expansion zu einem Verkehrstechnologie-Konzern weiterentwickeln und sich ausschließlich auf dieses Kerngeschäft konzentrieren. Die geplante Fokussierung auf den Bereich Verkehrstechnik mache Sinn. Im Geschäftsjahr 2001 habe der Anteil die Sparte Eisenbahn & Verkehr am Gesamtumsatz bereits bei 72 Prozent gelegen. Zudem habe der Bereich Lichttechnik in den vergangenen Jahren das Konzernergebnis belastet, so dass ständig Restrukturierungsmaßnahmen nötig gewesen seien. Nun könne sich das Unternehmen auf Kernkompetenzen konzentrieren. Dies dürfte das Geschäft beleben.
Im Geschäftsjahr 2001 habe der Konzern trotz des Konjunktureinbruchs den Umsatz um rund fünf Prozent auf 903 Millionen Euro gesteigert. Ohne die Umsätze der 2001 veräußerten Geschäftseinheit Maschinenbau, die im Jahr 2000 bei fast 62 Millionen Euro gelegen hätten, hätten die Steigerungsrate sogar 13,9 Prozent betragen.
Allerdings sei das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 78 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro zurückgegangen. Die Reduzierung habe beide Konzernsparten betroffen. Während in der Sparte Lichttechnik durch das konjunkturbedingt niedrigere Geschäftsvolumen auch das Ergebnis deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei, seien bei der Sparte Eisenbahn & Verkehr Sondereinflüsse für den Ergebnisrückgang verantwortlich gewesen.
Der Konzernüberschuss habe 2001 bei 17,2 Millionen Euro gelegen, nach 27,8 Millionen Euro im Vorjahr. Trotz der rückläufigen Ergebnisentwicklung hätten Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorgeschlagen, für das Geschäftsjahr 2001 eine gegenüber dem Vorjahr gleichbleibende Dividende von 0,75 Euro je Aktie zu zahlen.
Im ersten Quartal 2002 habe der Umsatz mit 198,9 Millionen Euro knapp das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraumes von 203,9 Millionen Euro erreicht. Das EBIT habe bei 11,1 Millionen Euro gelegen, was einem Rückgang von 32,2 Prozent entspreche. Auch der Nachsteuergewinn sei kräftig zurückgegangen: von 6,3 Millionen Euro auf 1,9 Millionen Euro.
An einer deutlichen Erhöhung von Ergebnis und Konzernüberschuss im laufenden Jahr halte der Konzern jedoch fest. Er rechne mit einer Umsatzsteigerung um 1,2 Prozent auf rund 915 Millionen Euro. Das EBIT solle etwa 74 Millionen Euro erreichen und damit rund 23 Prozent über dem Niveau von 2001 liegen. Unter dem Strich erwarte das Management einen Konzernüberschuss von rund 25 Millionen Euro. Diese Ergebnisprognosen würden jedoch aufgrund der Unsicherheiten bezüglich der konjunkturellen Entwicklung Chancen wie Risiken enthalten, die sich, bezogen auf den Konzernüberschuss, auf rund 5 Millionen Euro belaufen würden, so der Vorstand.
Mit der Konzentration auf Kernkompetenzen dürfte die Profitabilität erhöht werden. Daher sähen die Experten für das Vossloh-Papier gute Chancen, den seit einigen Wochen anhaltenden Aufwärtstrend fortzusetzen. Zwar belaste derzeit noch die Konjunktur, dies sollte sich jedoch in der zweiten Jahreshälfte ändern.
Daher empfehlen die Aktienexperten von Gatrixx NetSolutions GmbH die Vossloh-Aktie im Rahmen der Auftragsanalyse für die Sparkasse Aurich-Norden zum "Kauf". Zur Absicherung sei eine Stopp-Loss-Strategie sinnvoll.
Vossloh stehe vor einer strategischen Neuausrichtung. Künftig wolle sich das Unternehmen durch eine gezielte Expansion zu einem Verkehrstechnologie-Konzern weiterentwickeln und sich ausschließlich auf dieses Kerngeschäft konzentrieren. Die geplante Fokussierung auf den Bereich Verkehrstechnik mache Sinn. Im Geschäftsjahr 2001 habe der Anteil die Sparte Eisenbahn & Verkehr am Gesamtumsatz bereits bei 72 Prozent gelegen. Zudem habe der Bereich Lichttechnik in den vergangenen Jahren das Konzernergebnis belastet, so dass ständig Restrukturierungsmaßnahmen nötig gewesen seien. Nun könne sich das Unternehmen auf Kernkompetenzen konzentrieren. Dies dürfte das Geschäft beleben.
Im Geschäftsjahr 2001 habe der Konzern trotz des Konjunktureinbruchs den Umsatz um rund fünf Prozent auf 903 Millionen Euro gesteigert. Ohne die Umsätze der 2001 veräußerten Geschäftseinheit Maschinenbau, die im Jahr 2000 bei fast 62 Millionen Euro gelegen hätten, hätten die Steigerungsrate sogar 13,9 Prozent betragen.
Allerdings sei das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 78 Millionen Euro auf 60 Millionen Euro zurückgegangen. Die Reduzierung habe beide Konzernsparten betroffen. Während in der Sparte Lichttechnik durch das konjunkturbedingt niedrigere Geschäftsvolumen auch das Ergebnis deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben sei, seien bei der Sparte Eisenbahn & Verkehr Sondereinflüsse für den Ergebnisrückgang verantwortlich gewesen.
Im ersten Quartal 2002 habe der Umsatz mit 198,9 Millionen Euro knapp das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraumes von 203,9 Millionen Euro erreicht. Das EBIT habe bei 11,1 Millionen Euro gelegen, was einem Rückgang von 32,2 Prozent entspreche. Auch der Nachsteuergewinn sei kräftig zurückgegangen: von 6,3 Millionen Euro auf 1,9 Millionen Euro.
An einer deutlichen Erhöhung von Ergebnis und Konzernüberschuss im laufenden Jahr halte der Konzern jedoch fest. Er rechne mit einer Umsatzsteigerung um 1,2 Prozent auf rund 915 Millionen Euro. Das EBIT solle etwa 74 Millionen Euro erreichen und damit rund 23 Prozent über dem Niveau von 2001 liegen. Unter dem Strich erwarte das Management einen Konzernüberschuss von rund 25 Millionen Euro. Diese Ergebnisprognosen würden jedoch aufgrund der Unsicherheiten bezüglich der konjunkturellen Entwicklung Chancen wie Risiken enthalten, die sich, bezogen auf den Konzernüberschuss, auf rund 5 Millionen Euro belaufen würden, so der Vorstand.
Mit der Konzentration auf Kernkompetenzen dürfte die Profitabilität erhöht werden. Daher sähen die Experten für das Vossloh-Papier gute Chancen, den seit einigen Wochen anhaltenden Aufwärtstrend fortzusetzen. Zwar belaste derzeit noch die Konjunktur, dies sollte sich jedoch in der zweiten Jahreshälfte ändern.
Daher empfehlen die Aktienexperten von Gatrixx NetSolutions GmbH die Vossloh-Aktie im Rahmen der Auftragsanalyse für die Sparkasse Aurich-Norden zum "Kauf". Zur Absicherung sei eine Stopp-Loss-Strategie sinnvoll.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 72,85 € | 73,00 € | -0,15 € | -0,21% | 27.04./13:09 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007667107 | 766710 | 95,10 € | 65,80 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
73,15 € | -0,20% | 13:27 |
| München | 73,00 € | +0,69% | 08:00 |
| Stuttgart | 72,90 € | -0,21% | 12:46 |
| Xetra | 72,85 € | -0,21% | 12:59 |
| Frankfurt | 72,80 € | -1,22% | 09:55 |
| Düsseldorf | 73,05 € | -1,62% | 09:02 |
| Hamburg | 72,90 € | -1,82% | 08:16 |
| Hannover | 72,90 € | -1,82% | 08:16 |
= Realtime
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 405 | Vossloh,mit Volldampf wieder n. | 23.04.26 |
| 242 | Charttechnik vs.Fundamentalanal. | 29.04.21 |
| 143 | Euro am Sonntag, wieder für j. | 14.11.12 |
| 120 | Ein Tag für Peddy1978,WILLK. | 19.01.12 |
| 105 | Value-Wert: Vossloh | 05.05.10 |








