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Die Analysten der Sparkasse Bremen sind der Meinung, die Aktie von Vodafone (WKN 875999) noch zu beobachten.
Mit über 107 Mio. Kunden sei die Vodafone plc. der größte Mobilfunkanbieter der Welt. Von März bis September 2002 (1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03) habe Vodafone die Kundenzahl um 12% und den Umsatz um 15,3% auf 16,52 Mrd. Britische Pfund (GBP) steigern können. Das Ebitda (earnings before interest, taxes, depreciation & amortisation = Gewinn vor Steuern, Zinsen & Abschreibungen) sei sogar um 29,9% auf 6,2 Mrd. GBP gestiegen. Inklusive der enormen Abschreibungen (z.B. durch die Übernahme von Mannesmann) und der Zinsen sei ein Verlust vor Steuern von 2,32 Mrd. GBP angefallen.
Das zweite Halbjahr werde nach Einschätzung der Konzernleitung etwas schwächer ausfallen. Grund seien enorme Kosten für Werbemaßnahmen zur Einführung von "Vodafone Live!", dem mobilen Multimediaprodukt, das i-mode von e-plus Konkurrenz machen würden und den Boden für UMTS bereiten solle. Ziel sei die Steigerung des Umsatz pro Kunden durch intensivere Nutzung des Handys. Zusätzlich wolle Vodafone die französische Mobilfunkgesellschaft Cegetel komplett übernehmen (Anteil bisher: 15%). Cegetel's Großaktionär Vivendi habe das Angebot von 6,77 Mrd. Euro für seinen 44%-Anteil bisher jedoch abgelehnt.
Das Problem der hohen Verluste durch Firmenwertabschreibungen werde durch neue Übernahmen (Cegetel) trotz der operativen Erfolge (Ebitda) nicht gelöst. Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben nur Beobachter für die Aktie von Vodafone.
Mit über 107 Mio. Kunden sei die Vodafone plc. der größte Mobilfunkanbieter der Welt. Von März bis September 2002 (1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2002/03) habe Vodafone die Kundenzahl um 12% und den Umsatz um 15,3% auf 16,52 Mrd. Britische Pfund (GBP) steigern können. Das Ebitda (earnings before interest, taxes, depreciation & amortisation = Gewinn vor Steuern, Zinsen & Abschreibungen) sei sogar um 29,9% auf 6,2 Mrd. GBP gestiegen. Inklusive der enormen Abschreibungen (z.B. durch die Übernahme von Mannesmann) und der Zinsen sei ein Verlust vor Steuern von 2,32 Mrd. GBP angefallen.
Das zweite Halbjahr werde nach Einschätzung der Konzernleitung etwas schwächer ausfallen. Grund seien enorme Kosten für Werbemaßnahmen zur Einführung von "Vodafone Live!", dem mobilen Multimediaprodukt, das i-mode von e-plus Konkurrenz machen würden und den Boden für UMTS bereiten solle. Ziel sei die Steigerung des Umsatz pro Kunden durch intensivere Nutzung des Handys. Zusätzlich wolle Vodafone die französische Mobilfunkgesellschaft Cegetel komplett übernehmen (Anteil bisher: 15%). Cegetel's Großaktionär Vivendi habe das Angebot von 6,77 Mrd. Euro für seinen 44%-Anteil bisher jedoch abgelehnt.
Das Problem der hohen Verluste durch Firmenwertabschreibungen werde durch neue Übernahmen (Cegetel) trotz der operativen Erfolge (Ebitda) nicht gelöst. Die Analysten der Sparkasse Bremen bleiben nur Beobachter für die Aktie von Vodafone.
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