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Das Platowteam rät von einer Investition in Aktien der Vi[z]rt Limited (WKN 926501) ab.
Der neue Name von RT Set, nämlich vi[z]rt, glänze jetzt ganz offiziell am Türschild des Unternehmens. Weitaus weniger glänzend hingegen seien die Ergebnisse für das Jahr 2000. Sicherlich, die Umsätze seien ordentlich um 187% auf 18,75 Millionen USD gestiegen. Dabei dürfe aber nicht vergessen werden, dass das Umsatzwachstum zu einem großen Teil dem Merger mit Peak zuzuschreiben sei. Peak alleine habe schon im Juli vergangenen Jahres Erlöse und Aufträge in Höhe von 7 Millionen Dollar aufgewiesen.
Schlimm sehe es beim Betriebsergebnis aus. Der Netto-Betriebsverlust betrage für 2000 satte 8 Millionen US-Dollar nach 5,8 Millionen USD ein Jahr zuvor. Wenn die Umstrukturierungskosten und Abschreibungen noch oben drauf gepackt würden, stünden mit 34,8 Millionen USD Miesen dicke rote Zahlen unter dem Strich.
Der größte Verlustbringer von 16,5 Millionen USD finde sich in der Bilanz unter dem Posten Abschreibungen für laufende F&E-Projekte. Davon stünden allein 14,9 Millionen USD im Zusammenhang mit der Peak-Akquise. Nicht in der ad hoc zu lesen sei, - jedoch in einer erweiterten Presseerklärung -, dass die zusätzlichen Firmenwertabschreibungen von Peak bis zum zweiten Quartal 2003 2,69 Millionen USD pro Quartal betragen würden. Das seien immerhin 10,7 Millionen USD per anno.
Wann vi[z]rt die Gewinnzone erreichen werde, stehe damit erst einmal in den Sternen. Die Übernahme von Peak könnte sich im Nachhinein doch als zu teuer erweisen. Das Chance/Risiko-Verhältnis falle dadurch eindeutig negativ aus, so die Börsenexperten.
Der neue Name von RT Set, nämlich vi[z]rt, glänze jetzt ganz offiziell am Türschild des Unternehmens. Weitaus weniger glänzend hingegen seien die Ergebnisse für das Jahr 2000. Sicherlich, die Umsätze seien ordentlich um 187% auf 18,75 Millionen USD gestiegen. Dabei dürfe aber nicht vergessen werden, dass das Umsatzwachstum zu einem großen Teil dem Merger mit Peak zuzuschreiben sei. Peak alleine habe schon im Juli vergangenen Jahres Erlöse und Aufträge in Höhe von 7 Millionen Dollar aufgewiesen.
Der größte Verlustbringer von 16,5 Millionen USD finde sich in der Bilanz unter dem Posten Abschreibungen für laufende F&E-Projekte. Davon stünden allein 14,9 Millionen USD im Zusammenhang mit der Peak-Akquise. Nicht in der ad hoc zu lesen sei, - jedoch in einer erweiterten Presseerklärung -, dass die zusätzlichen Firmenwertabschreibungen von Peak bis zum zweiten Quartal 2003 2,69 Millionen USD pro Quartal betragen würden. Das seien immerhin 10,7 Millionen USD per anno.
Wann vi[z]rt die Gewinnzone erreichen werde, stehe damit erst einmal in den Sternen. Die Übernahme von Peak könnte sich im Nachhinein doch als zu teuer erweisen. Das Chance/Risiko-Verhältnis falle dadurch eindeutig negativ aus, so die Börsenexperten.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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