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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Frank Neumann, Analyst vom Bankhaus Lampe, stuft die Aktie von Vivacon unverändert mit "kaufen" ein.
Nach Erachten der Analysten sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es durch die steigende Realverzinsung zu Abwertungen im Erbbaurechtbestand komme. Zudem würden sie davon ausgehen, dass durch den Wechsel des Vorstandsvorsitzenden viele negative Posten mit ins Jahr 2008 gepackt würden.
Aktuell würden die Erbbaurechte mit einem Zins von 3,75% abgezinst. Würde man bei der Diskontierung den Zinssatz ändern, ergebe sich folgendes Bild: Ein Zinssatz von 4% entspreche ca. 30,6 Mio. EUR Abwertung, einer von 5% entspreche ca. 125,1 Mio. EUR Abwertung nehmen man einen Zinssatz von 6% an, entspreche das ca. einer Abwertung von 188,1 Mio. EUR.
Nach Erachten der Analysten sei eine leichte Erhöhung des Abdiskontierungszinssatzes möglich, der dann noch immer unter 5% liegen sollte. Zuletzt habe eine mit Erbbaurechten besicherte Anleihe zu 4,76% platziert werden können. In ihren momentanen Schätzungen würden die Analysten von einem Diskontierungsfaktor von 4,00% ausgehen.
Zusätzliche Belastungen könnten bei der Bewertung von Zinssicherungsinstrumenten auftreten. Insgesamt würden die Analysten davon ausgehen, dass trotz der Belastungen das Eigenkapital mehr als 11,00 EUR je Anteilsschein für 2008 entsprechen werde. Damit liege der Aktienkurs des Unternehmens weit unterhalb dieser Kennzahl.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass es zu Wertberichtigungen auf das Erbbaurechtsportfolio und Belastungen durch Zinsderivaten kommen werde. Das Fragezeichen sollte auf der Höhe dieser Abschreibungen liegen.
Unterm Strich halten die Analysten vom Bankhaus Lampe das Geschäftsmodell des Unternehmens aber weiterhin für interessant und bestätigen ihre Anlageempfehlung "kaufen" für die Aktie von Vivacon. Das Kursziel werde von 3,80 auf 3,50 EUR gesenkt. (Analyse vom 26.03.2009) (26.03.2009/ac/a/nw)
Nach Erachten der Analysten sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es durch die steigende Realverzinsung zu Abwertungen im Erbbaurechtbestand komme. Zudem würden sie davon ausgehen, dass durch den Wechsel des Vorstandsvorsitzenden viele negative Posten mit ins Jahr 2008 gepackt würden.
Aktuell würden die Erbbaurechte mit einem Zins von 3,75% abgezinst. Würde man bei der Diskontierung den Zinssatz ändern, ergebe sich folgendes Bild: Ein Zinssatz von 4% entspreche ca. 30,6 Mio. EUR Abwertung, einer von 5% entspreche ca. 125,1 Mio. EUR Abwertung nehmen man einen Zinssatz von 6% an, entspreche das ca. einer Abwertung von 188,1 Mio. EUR.
Zusätzliche Belastungen könnten bei der Bewertung von Zinssicherungsinstrumenten auftreten. Insgesamt würden die Analysten davon ausgehen, dass trotz der Belastungen das Eigenkapital mehr als 11,00 EUR je Anteilsschein für 2008 entsprechen werde. Damit liege der Aktienkurs des Unternehmens weit unterhalb dieser Kennzahl.
Die Analysten würden davon ausgehen, dass es zu Wertberichtigungen auf das Erbbaurechtsportfolio und Belastungen durch Zinsderivaten kommen werde. Das Fragezeichen sollte auf der Höhe dieser Abschreibungen liegen.
Unterm Strich halten die Analysten vom Bankhaus Lampe das Geschäftsmodell des Unternehmens aber weiterhin für interessant und bestätigen ihre Anlageempfehlung "kaufen" für die Aktie von Vivacon. Das Kursziel werde von 3,80 auf 3,50 EUR gesenkt. (Analyse vom 26.03.2009) (26.03.2009/ac/a/nw)
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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