Erweiterte Funktionen
Das Anlegermagazin Focus Money empfiehlt derzeit die Aktien von VivaCon (WKN 604891) zur Zeichnung.
Die Kölner Immobiliengesellschaft erwerbe Wohnungen, modernisiere sie und verkaufe sie danach zu günstigen Preisen an Privatpersonen. Das Grundstück verbleibe im Besitz des Unternehmens und werde als so genanntes Erbbaurecht vergeben. Der Erwerb von Wohnungseigentum werde dadurch rund 15 Prozent billiger. VivaCon erhalte neben den Verkaufseinnahmen Erbbauzinsen in Höhe einer monatlichen Zahlung von rund fünf Prozent des durch die Renovierungen tendenziell steigenden Grundstückwertes.
Beim Wohnungseigentum seien die Deutschen im EU-weiten Vergleich Schlusslicht. Rund 60 Prozent würden wegen der hohen Quadratmeterpreise zur Miete leben. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohneigentum sei hoch. Bislang arbeite VivaCon vor allem in den neuen Bundesländern, das Geschäft solle aber sukzessive ausgeweitet werden.
Rivalen seien für die Rheinländer nach eigenen Worten ein Fremdwort. Zumindest gebe es bislang kaum Unternehmen in Deutschland, die Wohnungen im Erbbaurecht verkaufen würden.
Der Börsenneuling schreibe seit Geschäftsbeginn 1997 schwarze Zahlen. Für 2002 würden die Kölner eine Umsatzsteigerung auf gut 50 Millionen Euro erwarten. Sie würden Käufer mit einem Jahreseinkommen ab 60.000 bis 120.000 DM ansprechen. Experten würden in dieser Gruppe mit einer steigenden Nachfrage nach günstigen Wohnraum rechnen.
Neuprojekte gebe es genug: Viele Industrieunternehmen wie Preussag, BASF oder VW würden angesichts der Konzentration auf Kernaktivitäten Immobilienbesitz verkaufen. Ebenso würden sich Bund, Länder und Kommunen von Immobilien trennen.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin Focus Money zur Zeichnung der Aktien.
Die Kölner Immobiliengesellschaft erwerbe Wohnungen, modernisiere sie und verkaufe sie danach zu günstigen Preisen an Privatpersonen. Das Grundstück verbleibe im Besitz des Unternehmens und werde als so genanntes Erbbaurecht vergeben. Der Erwerb von Wohnungseigentum werde dadurch rund 15 Prozent billiger. VivaCon erhalte neben den Verkaufseinnahmen Erbbauzinsen in Höhe einer monatlichen Zahlung von rund fünf Prozent des durch die Renovierungen tendenziell steigenden Grundstückwertes.
Beim Wohnungseigentum seien die Deutschen im EU-weiten Vergleich Schlusslicht. Rund 60 Prozent würden wegen der hohen Quadratmeterpreise zur Miete leben. Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohneigentum sei hoch. Bislang arbeite VivaCon vor allem in den neuen Bundesländern, das Geschäft solle aber sukzessive ausgeweitet werden.
Der Börsenneuling schreibe seit Geschäftsbeginn 1997 schwarze Zahlen. Für 2002 würden die Kölner eine Umsatzsteigerung auf gut 50 Millionen Euro erwarten. Sie würden Käufer mit einem Jahreseinkommen ab 60.000 bis 120.000 DM ansprechen. Experten würden in dieser Gruppe mit einer steigenden Nachfrage nach günstigen Wohnraum rechnen.
Neuprojekte gebe es genug: Viele Industrieunternehmen wie Preussag, BASF oder VW würden angesichts der Konzentration auf Kernaktivitäten Immobilienbesitz verkaufen. Ebenso würden sich Bund, Länder und Kommunen von Immobilien trennen.
Vor diesem Hintergrund rät das Anlegermagazin Focus Money zur Zeichnung der Aktien.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 1346 | 604891 Vivacon mit Wachstum. | 25.04.21 |
| 10 | Vivacon shorts | 25.04.21 |
| 151 | Peddy78s Traders Paradise.Gel. | 25.04.21 |
| 6584 | Vivacon explodiert !! | 25.04.21 |
| 3269 | VIVACON-Der Erbbauspezialist | 24.04.21 |








