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Die Analysten von Hornblower Fischer raten dem Anleger zum gegenwärtigen Zeitpunkt von einem Engagement in Aktien des US-Unternehmens Vitria (WKN 925918) ab.
Vitria entwickle E Business Infrastruktursoftware. Unternehmen könnten mit ihr sowohl über Internet als auch über Intranet Informationen jeglicher Art austauschen. Von daher könne man VITR zu dem Umfeld des B2B Bereiches zählen. Die Aktie habe sich zwischen Ende September und Ende Dezember verzehnfachen können, habe aber in den letzten Tagen sehr deutlich korrigiert. Dadurch sei die Aktie fundamental wieder interessant geworden. Das K/ U Verhältnis liege mittlerweile wieder bei 100, was sicher nicht preiswert, aber aufgrund der Wachstumsraten vertretbar sej. Der Umsatz habe sich für die letzten 9 Monate verfünffachen können. Der Verlust steige deutlich langsamer, mit der Erreichung des Break Even sei in nächster Zeit aber nicht zu rechnen.
Charttechnisch sehe die Aktie aktuell sehr schlecht aus. Anleger sollten eine Beruhigung des Kursverfalls abwarten.
Vitria entwickle E Business Infrastruktursoftware. Unternehmen könnten mit ihr sowohl über Internet als auch über Intranet Informationen jeglicher Art austauschen. Von daher könne man VITR zu dem Umfeld des B2B Bereiches zählen. Die Aktie habe sich zwischen Ende September und Ende Dezember verzehnfachen können, habe aber in den letzten Tagen sehr deutlich korrigiert. Dadurch sei die Aktie fundamental wieder interessant geworden. Das K/ U Verhältnis liege mittlerweile wieder bei 100, was sicher nicht preiswert, aber aufgrund der Wachstumsraten vertretbar sej. Der Umsatz habe sich für die letzten 9 Monate verfünffachen können. Der Verlust steige deutlich langsamer, mit der Erreichung des Break Even sei in nächster Zeit aber nicht zu rechnen.
Charttechnisch sehe die Aktie aktuell sehr schlecht aus. Anleger sollten eine Beruhigung des Kursverfalls abwarten.








