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Die Analysten von "iWatch" empfehlen bei Kursen unter 2,30 USD kleine Positionen in Aktien von ViroLogic (WKN 936848) aufzubauen.
ViroLogic sei erst Mitte 2000 an die Börse gegangen. Damals seien 5 Mio. Aktien zu 7 USD ausgegeben worden. Von diesem Cash als auch von weiteren Aktienplatzierungen seien bis heute noch 8 Mio. USD Cash übrig. Das Unternehmen operiere im Bereich der Biotechnologie und verkaufe Produkte, die Virusschwächen erkennen und Krankheiten unter Berücksichtigung dieser Schwächen behandelbar machen würden. Insbesondere HIV infizierte Patienten (Aids), aber auch Hepatitis B & C Patienten würden mit den Diagnosemethoden von ViroLogic konfrontiert.
Der Kurs sei nach dem IPO auf fast 30 USD gestiegen und sei anschließend auf ein Tief bei 1,3 USD gefallen. Seither habe sich ein Boden gebildet. Einem Umsatz von 18 Mio. USD stehe ein dreifacher Börsenwert von 54 Mio. USD entgegen. Das Wachstum sei exorbitant, die Umsätze hätten sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Damit könne man ein KUV von 3 rechtfertigen. Gewinne könne ViroLogic noch keine vorweisen, allerdings würden die Verluste sinken.
Der Break-even werde für das Jahr 2003 erwartet. Auf Basis der Gewinnschätzung für das nächste Jahr ergebe sich ein KGV 03e von nur 7! An sich sehe das alles sehr gut aus. Ein wenig nachdenklich mache lediglich der Tatbestand, dass Insider noch 50% des Aktienbestandes kontrollieren würden. Das sei sehr hoch, normalerweise sollte dieser Wert unter 20% liegen. Dennoch müsse das nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein, es lasse sich lediglich erwarten, dass in den kommenden Monaten und Jahren Aktienpakete aus den Beständen der Insider verkauft würden. Sofern das Unternehmen weiterhin erfolgreich sei sollte das aber kein Problem für die Kursentwicklung darstellen.
Dieses Unternehmen sehe den Analysten von "iWatch" so aus, als sei es im letzten Hype der Börsenhausse an die Börse gebracht worden, habe noch ein wenig vom Hype profitieren können und sei anschließend gemeinsam mit der gesamten Branche ins Bodenlose gefallen. Nun müsse sich zeigen, ob das Unternehmen mit dem eingesammelten Cash haushalten und die Profitabilität erreichen könne.
Nach Berechnungen von "iWatch" habe das Unternehmen da allerdings sehr knapp kalkuliert: bei 39 Cents je Aktie Cash könne sich ViroLogic keine besonderen Eskapaden mehr leisten, wenn es im laufenden Jahr 34 Cents davon verbrenne und im nächsten Jahr dann den Break-even schaffen wolle. Bei der kleinsten Fehlkalkulation könne das Kartenhaus zusammenfallen. Keine Chance ohne Risiko: Dieses Unternehmen habe sicherlich interessante Chancen und mache den Eindruck eines solide geführten Geschäfts. Eine Risikoposition könne man wagen, sollte aber nicht die Alterversorgung darauf wetten.
Kurse unter 2 USD sehe man bei "iWatch" leider nicht mehr. Die Analysten empfehlen daher unter 2,30 USD zu versuchen eine kleine Position in ViroLogic aufzubauen. Den Stopp solle man unter 2 USD setzen. Ziel: Zunächst einmal 2,70 USD, dann müsse die Geschäftsentwicklung nochmals analysiert werden.
ViroLogic sei erst Mitte 2000 an die Börse gegangen. Damals seien 5 Mio. Aktien zu 7 USD ausgegeben worden. Von diesem Cash als auch von weiteren Aktienplatzierungen seien bis heute noch 8 Mio. USD Cash übrig. Das Unternehmen operiere im Bereich der Biotechnologie und verkaufe Produkte, die Virusschwächen erkennen und Krankheiten unter Berücksichtigung dieser Schwächen behandelbar machen würden. Insbesondere HIV infizierte Patienten (Aids), aber auch Hepatitis B & C Patienten würden mit den Diagnosemethoden von ViroLogic konfrontiert.
Der Kurs sei nach dem IPO auf fast 30 USD gestiegen und sei anschließend auf ein Tief bei 1,3 USD gefallen. Seither habe sich ein Boden gebildet. Einem Umsatz von 18 Mio. USD stehe ein dreifacher Börsenwert von 54 Mio. USD entgegen. Das Wachstum sei exorbitant, die Umsätze hätten sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Damit könne man ein KUV von 3 rechtfertigen. Gewinne könne ViroLogic noch keine vorweisen, allerdings würden die Verluste sinken.
Dieses Unternehmen sehe den Analysten von "iWatch" so aus, als sei es im letzten Hype der Börsenhausse an die Börse gebracht worden, habe noch ein wenig vom Hype profitieren können und sei anschließend gemeinsam mit der gesamten Branche ins Bodenlose gefallen. Nun müsse sich zeigen, ob das Unternehmen mit dem eingesammelten Cash haushalten und die Profitabilität erreichen könne.
Nach Berechnungen von "iWatch" habe das Unternehmen da allerdings sehr knapp kalkuliert: bei 39 Cents je Aktie Cash könne sich ViroLogic keine besonderen Eskapaden mehr leisten, wenn es im laufenden Jahr 34 Cents davon verbrenne und im nächsten Jahr dann den Break-even schaffen wolle. Bei der kleinsten Fehlkalkulation könne das Kartenhaus zusammenfallen. Keine Chance ohne Risiko: Dieses Unternehmen habe sicherlich interessante Chancen und mache den Eindruck eines solide geführten Geschäfts. Eine Risikoposition könne man wagen, sollte aber nicht die Alterversorgung darauf wetten.
Kurse unter 2 USD sehe man bei "iWatch" leider nicht mehr. Die Analysten empfehlen daher unter 2,30 USD zu versuchen eine kleine Position in ViroLogic aufzubauen. Den Stopp solle man unter 2 USD setzen. Ziel: Zunächst einmal 2,70 USD, dann müsse die Geschäftsentwicklung nochmals analysiert werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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