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Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch raten auch weiterhin dazu, die Aktie des US-amerikanischen Unterhaltungskonzerns Viacom (WKN 873920) zu kaufen.
Der Vorstand von Viacom habe ein weiteres Aktienrückkaufprogramm mit einem Gesamtvolumen von 3 Mrd. USD beschlossen, das auf das derzeit laufende Rückkaufprogramm mit einem Volumen von 2 Mrd. USD folgen werde. Seit Februar 2001 habe Viacom bereits Aktien in einem Gesamtwert von 1,8 Mrd. USD zurück gekauft. Der Unterhaltungskonzern lege in all seinen Geschäftsbereichen einen besonderen Schwerpunkt auf die Generation von Free Cash Flow (FCF). Der FCF mache bei Viacom einen außergewöhnlichen Anteil von 50 - 60% des EBITDA aus. Damit seien gute Voraussetzungen für Reinvestitionen, Aktienrückkaufprogramme und expansive Übernahmen gegeben. Für das Kalenderjahr 2002 würden die Analysten für Viacom von einem FCF in Höhe von 2,65 Mrd. USD ausgehen, der sich bis zum Ende des Jahres 2003 auf 3,2 Mrd. USD steigern könnte.
Das EPS des Unterhaltungskonzerns werde in den Geschäftsjahren 2002 und 2003 bei 1,19 bzw. 1,42 USD erwartet. Das 12-Monats-Kursziel der Experten in Höhe von 55 USD liege um mehr als 40% über dem aktuellen Kurs der Aktie und basiere auf einem 16,5-fachen des geschätzten EBITDA für das Kalenderjahr 2003. Voraussetzung für das Erreichen der Prognosen sei allerdings eine kontinuierliche Erholung der Werbemärkte zum Ende des Jahres 2002 und im Jahre 2003.
Vor diesem Hintergrund halten die Aktienexperten von Merrill Lynch an ihrer Kaufempfehlung für das durchschnittlich volatile Wertpapier von Viacom fest.
Der Vorstand von Viacom habe ein weiteres Aktienrückkaufprogramm mit einem Gesamtvolumen von 3 Mrd. USD beschlossen, das auf das derzeit laufende Rückkaufprogramm mit einem Volumen von 2 Mrd. USD folgen werde. Seit Februar 2001 habe Viacom bereits Aktien in einem Gesamtwert von 1,8 Mrd. USD zurück gekauft. Der Unterhaltungskonzern lege in all seinen Geschäftsbereichen einen besonderen Schwerpunkt auf die Generation von Free Cash Flow (FCF). Der FCF mache bei Viacom einen außergewöhnlichen Anteil von 50 - 60% des EBITDA aus. Damit seien gute Voraussetzungen für Reinvestitionen, Aktienrückkaufprogramme und expansive Übernahmen gegeben. Für das Kalenderjahr 2002 würden die Analysten für Viacom von einem FCF in Höhe von 2,65 Mrd. USD ausgehen, der sich bis zum Ende des Jahres 2003 auf 3,2 Mrd. USD steigern könnte.
Das EPS des Unterhaltungskonzerns werde in den Geschäftsjahren 2002 und 2003 bei 1,19 bzw. 1,42 USD erwartet. Das 12-Monats-Kursziel der Experten in Höhe von 55 USD liege um mehr als 40% über dem aktuellen Kurs der Aktie und basiere auf einem 16,5-fachen des geschätzten EBITDA für das Kalenderjahr 2003. Voraussetzung für das Erreichen der Prognosen sei allerdings eine kontinuierliche Erholung der Werbemärkte zum Ende des Jahres 2002 und im Jahre 2003.
Vor diesem Hintergrund halten die Aktienexperten von Merrill Lynch an ihrer Kaufempfehlung für das durchschnittlich volatile Wertpapier von Viacom fest.








