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Nachdem die Analysten der Conrad Hinrich Donner Bank im letzten Anlagebrief aus dem Finanzbereich die Banken hervorgehoben haben, die seitdem auch eine starke Kursentwicklung gezeigt haben, stellen sie nun die Versicherer heraus.
In den letzten Jahren seien diese von Naturkatastrophen sowie einem hohen Abschreibungsbedarf auf das Wertpapierportfolio schwer getroffen gewesen. Die einst als absolut sicher geltenden Unternehmen hätten deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Inzwischen seien die Aktienquoten und Beteiligungen stark zurückgefahren worden.
Das reine Versicherungsgeschäft beginne sich wieder selbst zu tragen, was die Entwicklung der sog. Combined Ratio (Schadenaufwendungen im Verhältnis zu Prämieneinnahmen) zeige, die bei einigen Versicherungen erstmals wieder unter 100% gefallen sei. Die Prämieneinnahmen würden z.T. zweistellig steigen, Kostensenkungsmaßnahmen würden beginnen zu greifen und würden so das Ergebnis entlasten.
Trotz der operativ verbesserten Lage seien die Versicherungen vorsichtig mit Äußerungen über die zukünftige Entwicklung: die Aktienmärkte würden weiter steigen müssen, um erneute Abschreibungen zu verhindern. Die Bewertungen seien allerdings gering. Aufgrund der starken Kursverluste würden die Versicherungsaktien insbesondere bei einer anhaltenden Erholung der Aktienmärkte weiteres Kurspotenzial versprechen.
In den letzten Jahren seien diese von Naturkatastrophen sowie einem hohen Abschreibungsbedarf auf das Wertpapierportfolio schwer getroffen gewesen. Die einst als absolut sicher geltenden Unternehmen hätten deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Inzwischen seien die Aktienquoten und Beteiligungen stark zurückgefahren worden.
Das reine Versicherungsgeschäft beginne sich wieder selbst zu tragen, was die Entwicklung der sog. Combined Ratio (Schadenaufwendungen im Verhältnis zu Prämieneinnahmen) zeige, die bei einigen Versicherungen erstmals wieder unter 100% gefallen sei. Die Prämieneinnahmen würden z.T. zweistellig steigen, Kostensenkungsmaßnahmen würden beginnen zu greifen und würden so das Ergebnis entlasten.
Trotz der operativ verbesserten Lage seien die Versicherungen vorsichtig mit Äußerungen über die zukünftige Entwicklung: die Aktienmärkte würden weiter steigen müssen, um erneute Abschreibungen zu verhindern. Die Bewertungen seien allerdings gering. Aufgrund der starken Kursverluste würden die Versicherungsaktien insbesondere bei einer anhaltenden Erholung der Aktienmärkte weiteres Kurspotenzial versprechen.








