Erweiterte Funktionen
Für die Analysten von juchu.de ist die Aktie der VIVA Medien AG (WKN 617106) eine interessante Neuemission.
Mit der Kölner Viva Media AG wage das nächste Medien- und Fernsehunternehmen den Sprung an die Börse. 16 bis 23 Euro würden die Aktien der 1993 gegründeten Firma kosten. 23 bis 26 Euro würden bereits im vorbörslichen Handel bezahlt. Gezeichnet werden könnten die Papiere bis zum 17. Juli, am 19. Juli sei die Erstnotiz am Neuen Markt. Den Emissionserlös von 85,6 bis maximal 123 Mio. Euro wolle das Unternehmen für das eigene Wachstum, aber auch für Übernahmen nutzen. Allerdings könnten die Anleger für die nächsten Jahre keine Dividende erwarten, wie Finanzchef Christian Gisy betont.
Angesichts der hohen Expansionskosten rechne Viva im laufenden Geschäftsjahr mit einem Verlust. Trotzdem sei Unternehmensgründer und Vorstandschef Dieter Gorny zuversichtlich, daß der Börsengang, bei dem über eine Kapitalerhöhung 5,35 Mio. Aktien unter Führung des US-Investmenthauses Merrill Lynch ausgegeben würden, zu einem Erfolg werde.
Viva mit seinen zwei Fernsehkanälen, auf denen vor allem Videoclips gezeigt würden, sei nicht nur ein werbefinanzierter Musiksender, sondern mittlerweile "Teil der kulturellen Identität der Jugend'. Pro Videoausstrahlung zahle das Unternehmen lediglich eine Gebühr von 200 DM, zehn Prozent des Umsatzes würden an die Künstler gehen. Das Unternehmen habe laut Gorny eine solide Finanzstruktur. 1999 habe das Kölner Unternehmen mit rund 280 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 49 Mio. Euro erreicht, ein Plus von gut acht Prozent, und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 4,4 Mio. Euro, ein Zuwachs von fast 40 Prozent. 94 Prozent des Umsatzes würden aus Werbeeinnahmen resultieren.
Mit der Kölner Viva Media AG wage das nächste Medien- und Fernsehunternehmen den Sprung an die Börse. 16 bis 23 Euro würden die Aktien der 1993 gegründeten Firma kosten. 23 bis 26 Euro würden bereits im vorbörslichen Handel bezahlt. Gezeichnet werden könnten die Papiere bis zum 17. Juli, am 19. Juli sei die Erstnotiz am Neuen Markt. Den Emissionserlös von 85,6 bis maximal 123 Mio. Euro wolle das Unternehmen für das eigene Wachstum, aber auch für Übernahmen nutzen. Allerdings könnten die Anleger für die nächsten Jahre keine Dividende erwarten, wie Finanzchef Christian Gisy betont.
Angesichts der hohen Expansionskosten rechne Viva im laufenden Geschäftsjahr mit einem Verlust. Trotzdem sei Unternehmensgründer und Vorstandschef Dieter Gorny zuversichtlich, daß der Börsengang, bei dem über eine Kapitalerhöhung 5,35 Mio. Aktien unter Führung des US-Investmenthauses Merrill Lynch ausgegeben würden, zu einem Erfolg werde.
Viva mit seinen zwei Fernsehkanälen, auf denen vor allem Videoclips gezeigt würden, sei nicht nur ein werbefinanzierter Musiksender, sondern mittlerweile "Teil der kulturellen Identität der Jugend'. Pro Videoausstrahlung zahle das Unternehmen lediglich eine Gebühr von 200 DM, zehn Prozent des Umsatzes würden an die Künstler gehen. Das Unternehmen habe laut Gorny eine solide Finanzstruktur. 1999 habe das Kölner Unternehmen mit rund 280 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 49 Mio. Euro erreicht, ein Plus von gut acht Prozent, und ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen von 4,4 Mio. Euro, ein Zuwachs von fast 40 Prozent. 94 Prozent des Umsatzes würden aus Werbeeinnahmen resultieren.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 25 | Watt hört ihr so für Mucke? | 19.04.05 |
| 4 | da ist doch was im Boot | 29.12.03 |
| 1 | DGAP-Ad hoc: VIVA Media A. | 23.12.03 |
| 1 | VIVA - 40% mehr Zuschauer | 05.07.03 |
| VIVA: Halteposition (EurAmS) | 30.03.03 |








