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Wie die Wirtschaftsjournalisten der Publikation "Handelsblatt" berichten, sieht das kurz vor dem Gang an den Geregelten Markt stehende Wagniskapitalunternehmen VCH Best-Of-VC GmbH (WKN 785757) gerade in der jetzigen Börsenflaute eine Chance für sein Marktdebüt.
Nach Ansicht des Vorstands der Gesellschaft Christian Angermayer seien Unternehmensbeteiligungen in der jetzigen Zeit gerade niedrig. Des weiteren seien die neu aufgelegten Fonds, in die VCH investiere, nicht mit überbewerteten Firmenanteilen aus der Vergangenheit belastet.
Insgesamt sollten 25 Mio. Namensaktien der VCH platziert werden, wobei der Emissionspreis 1,10 Euro betrage. Die Erstnotiz am Geregelten Markt sei für den 10. Juli geplant. Dabei habe Christian Angermayer im Interview mit dem "Handelsblatt" noch einmal betont, das sich gerade im Venture Capital (VC) und Private Equity Markt Investitionsmöglichkeiten bieten würden, wie es sie seit langem nicht mehr gegeben habe.
Unter VC und Private Equity verstehe man Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit dem Ziel, den Anteil nach einiger Zeit wieder zu veräußern. VCH werde dabei, wie bei einem Dachfonds, in ausgewählte VC und Private Equity Fonds investieren. Diese würden ihrerseits sich an Unternehmen beteiligen. Bei einem mittelfristigen regionalen Schwerpunkt Deutschland und Europa werde VCH auf Wachstumsbranchen wie beispielsweise Technologie, Medien oder regenerative Energien als auch auf traditionelle Branchen wie Automobilzulieferer oder die Möbelindustrie setzen.
Bisher habe sich das Unternehmen eigenen Angaben zufolge an vier Fonds beteiligt. Nach Angaben des Vorstands Angermayer sollten die ersten Erträge aus diesen Investments in drei bis vier Jahren fließen, wenn erste Beteiligungen veräußert würden, so die Wirtschaftsexperten vom "Handelsblatt" weiter.
Nach Ansicht des Vorstands der Gesellschaft Christian Angermayer seien Unternehmensbeteiligungen in der jetzigen Zeit gerade niedrig. Des weiteren seien die neu aufgelegten Fonds, in die VCH investiere, nicht mit überbewerteten Firmenanteilen aus der Vergangenheit belastet.
Unter VC und Private Equity verstehe man Beteiligungen an nicht börsennotierten Unternehmen mit dem Ziel, den Anteil nach einiger Zeit wieder zu veräußern. VCH werde dabei, wie bei einem Dachfonds, in ausgewählte VC und Private Equity Fonds investieren. Diese würden ihrerseits sich an Unternehmen beteiligen. Bei einem mittelfristigen regionalen Schwerpunkt Deutschland und Europa werde VCH auf Wachstumsbranchen wie beispielsweise Technologie, Medien oder regenerative Energien als auch auf traditionelle Branchen wie Automobilzulieferer oder die Möbelindustrie setzen.
Bisher habe sich das Unternehmen eigenen Angaben zufolge an vier Fonds beteiligt. Nach Angaben des Vorstands Angermayer sollten die ersten Erträge aus diesen Investments in drei bis vier Jahren fließen, wenn erste Beteiligungen veräußert würden, so die Wirtschaftsexperten vom "Handelsblatt" weiter.
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