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Die Analysten von der Commerzbank stufen die Aktien der UBM United Business Media (WKN 912716) weiterhin auf „halten“ ein.
Das Kursziel senke man von 798 auf 688 GBP herunter. Die „halten“-Empfehlung für UBM der Commerzbank sei hauptsächlich auf die schlechte Bewertung zurückzuführen. Beim letzten Research-Bericht habe man jedoch darauf hingewiesen, dass die Anlage aufgrund des hohen Engagements auf dem volatilen amerikanischen High-Tech-Werbemarkt nur für risikofreudige Anleger geeignet sei. Das Handels-Update bestätige diese vorsichtige Haltung. Wenngleich die Performance von PRNewswire und NOP World weiterhin den Erwartungen entsprechen würden, sei die Performance des Bereichs Professional Media (der 60% des Ertrags ausmache) weiterhin enttäuschend.
Der monatliche Seitenumfang bei CMP, dem größten Vermögenswert innerhalb von Professional Media, sei im Jahr 2001 um mindestens zehn Prozent gefallen. Da sich die Trends von April und Mai weiterhin zum Nachteil von United entwickelten, stufe man die Gewinnerwartungen bei der Commerzbank zurück. Für 2001 erwarte man einen Gewinn vor Steuern und nach Investitionsausgaben in den Bereich neue Medien von 168 Mio. GBP. Aufgrund der Überzeugung, dass die Handelsbedingungen sich weiter verschlechtern würden, bevor es zu deutlichen Anzeichen einer Stabilisierung komme, belaufe sich die revidierte Prognose auf einen Gewinn vor Steuern von 148 Mio. GBP.
Wenngleich Kostensenkungsmaßnahmen durchgeführt worden seien, ergreife UBM nur in den Bereichen Maßnahmen, in denen nach Ansicht des Unternehmens zukünftige Erträge durch diese Maßnahmen nicht gefährdet würden (z.B. Kosten in der Zentrale und nicht weitreichende Entlassungen bei den Sales-Teams). Darüber hinaus würden keine Titel aufgegeben oder mit anderen zusammengelegt. UBM bestehe darauf, dass die strengen Anforderungen zum Erhalt der Rendite nicht aufgeweicht worden seien, da es nach einem Marktaufschwung schwer wäre, wieder zu den alten CPTs (Kosten je Tausend) zurückzukehren. Aufgrund der starken Preisnachlässe der Wettbewerber sei man bei der Commerzbank der Ansicht, dass es in den nächsten Monaten zu geringen Verlusten des Marktanteils kommen werde.
Daher verleihen die Analysten von der Commerzbank dem Titel weiterhin ein „halten“-Rating.
Das Kursziel senke man von 798 auf 688 GBP herunter. Die „halten“-Empfehlung für UBM der Commerzbank sei hauptsächlich auf die schlechte Bewertung zurückzuführen. Beim letzten Research-Bericht habe man jedoch darauf hingewiesen, dass die Anlage aufgrund des hohen Engagements auf dem volatilen amerikanischen High-Tech-Werbemarkt nur für risikofreudige Anleger geeignet sei. Das Handels-Update bestätige diese vorsichtige Haltung. Wenngleich die Performance von PRNewswire und NOP World weiterhin den Erwartungen entsprechen würden, sei die Performance des Bereichs Professional Media (der 60% des Ertrags ausmache) weiterhin enttäuschend.
Wenngleich Kostensenkungsmaßnahmen durchgeführt worden seien, ergreife UBM nur in den Bereichen Maßnahmen, in denen nach Ansicht des Unternehmens zukünftige Erträge durch diese Maßnahmen nicht gefährdet würden (z.B. Kosten in der Zentrale und nicht weitreichende Entlassungen bei den Sales-Teams). Darüber hinaus würden keine Titel aufgegeben oder mit anderen zusammengelegt. UBM bestehe darauf, dass die strengen Anforderungen zum Erhalt der Rendite nicht aufgeweicht worden seien, da es nach einem Marktaufschwung schwer wäre, wieder zu den alten CPTs (Kosten je Tausend) zurückzukehren. Aufgrund der starken Preisnachlässe der Wettbewerber sei man bei der Commerzbank der Ansicht, dass es in den nächsten Monaten zu geringen Verlusten des Marktanteils kommen werde.
Daher verleihen die Analysten von der Commerzbank dem Titel weiterhin ein „halten“-Rating.








