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Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Hamburger Sparkasse, Christian Hamann, empfiehlt die Aktie von Unilever (ISIN NL0000009355 / WKN A0JMZB) nach wie vor zu halten.
Nach einer grundsätzlichen Neuausrichtung der Geschäftsfelder gliedere sich der niederländisch-britische Konsumgüterriese Unilever in die globalen Divisionen Foods und Home & Personal Care (HPC). Zum Nahrungsmittelsegment würden u. a. Getränke, Margarine und Gebäck gehören. Der Bereich HPC sei in Haushalt/Reinigung und Körperpflege unterteilt.
Die Konzernstruktur fuße auf einer Zwei-Länder-Konstruktion mit den rechtlich selbständigen Gesellschaften Unilever N.V. und Unilever plc. Operativ seien die Unternehmen eine Einheit. Der Konzernumsatz im ersten Quartal 2008 habe sich auf den wichtigsten Markt Europa (37%), Nord- und Südamerika (33%) sowie Asien/Pazifik und Afrika (30%) verteilt. Zu den bekanntesten Marken würden Rama, Magnum, Lipton, Knorr, Slim Fast, Rexona, Dove und Axe gehören.
Unilever sei erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Auch ohne Einmaleffekte habe die Profitabilität durch Kosteneinsparungen gesteigert werden können. Ferner stimme die Möglichkeit des Unternehmens, gesteigerte Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben, positiv. Ob sich dies aber auf Dauer aufrechterhalten lassen könne, erscheine jedoch fraglich. Da man nach den bisherigen Maßnahmen nicht mehr mit einem Verkauf margenschwächerer Sparten rechne, sehe man wenig Raum für schnelle Verbesserungen.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihre "halten"-Empfehlung für die Unilever-Aktie. (Analyse vom 14.05.2008) (14.05.2008/ac/a/a)
Nach einer grundsätzlichen Neuausrichtung der Geschäftsfelder gliedere sich der niederländisch-britische Konsumgüterriese Unilever in die globalen Divisionen Foods und Home & Personal Care (HPC). Zum Nahrungsmittelsegment würden u. a. Getränke, Margarine und Gebäck gehören. Der Bereich HPC sei in Haushalt/Reinigung und Körperpflege unterteilt.
Unilever sei erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Auch ohne Einmaleffekte habe die Profitabilität durch Kosteneinsparungen gesteigert werden können. Ferner stimme die Möglichkeit des Unternehmens, gesteigerte Rohstoffpreise an die Kunden weiterzugeben, positiv. Ob sich dies aber auf Dauer aufrechterhalten lassen könne, erscheine jedoch fraglich. Da man nach den bisherigen Maßnahmen nicht mehr mit einem Verkauf margenschwächerer Sparten rechne, sehe man wenig Raum für schnelle Verbesserungen.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihre "halten"-Empfehlung für die Unilever-Aktie. (Analyse vom 14.05.2008) (14.05.2008/ac/a/a)
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