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Optimistisch zeigt sich Holger Struck, technischer Analyst des Bankhauses M.M. Warburg, derzeit hinsichtlich der künftigen Kursaussichten der Aktien von Unilever (WKN 860 028) .
Unter den eindeutig zurückgebliebenen Aktien Europas seien es eher die defensiven, nicht besonders zyklischen Titel, die derzeit für eine Verbreiterung des Aufschwungs der durch die alten Favoriten aus den Sektoren Telekommunikation, Medien und Technologie ausgelösten Aktienhausse sorgten. Eine Verbesserung der Marktbreite sei dabei aus technischer Sicht auf jeden Fall wünschenswert, und in der Tat seien die aktuellen Kaufsignale, wie sie dieser Tage z. B. bei der Unilever-Aktie entstünden durchaus geeignet, um auch mittelfristig für eine verbesserte technische Verfassung dieses Titels zu sorgen. Der Abwärtstrend der Aktie seit Jahresbeginn sei offenbar vor 4 Handelstagen zu seinem Ende gekommen, und die nunmehr entstandene V-Formation im Chartbild sollte zu einem Anstieg in Richtung 52,5 führen, wobei sich allerdings schon bei 47,5 (aus 1997) und bei 50 Euro (August/September 1998 und Dezember 1999) erste horizontal ausgeprägte Widerstände zeigten.
Die Indikatoren in der daily-Einstellung seien - den Kursanstieg bestätigend - gerade einmal aus der überverkauften Lage heraus in Richtung ihrer neutralen Zonen gestiegen. Ausgerechnet das eher etwas träge MACD-Histogramm (Trendfolgemodell) zeige aber bereits ein überkauftes Niveau an, was bei der eindeutigen Abwärtstendenz von Unilever seit dem Sommer des letzten Jahres schon sehr ungewöhnlich sei, andererseits aber auch im Sinne einer positiven Indikatordivergenz interpretiert werden könne.
Auch im Wochenchart (oben nicht sichtbar) entstünden saubere Kaufsignale, die den Kurs in Richtung der beiden mittelfristigen Abwärtstrends bei aktuell 54,33 und 57,69 führen sollten.
Unter den eindeutig zurückgebliebenen Aktien Europas seien es eher die defensiven, nicht besonders zyklischen Titel, die derzeit für eine Verbreiterung des Aufschwungs der durch die alten Favoriten aus den Sektoren Telekommunikation, Medien und Technologie ausgelösten Aktienhausse sorgten. Eine Verbesserung der Marktbreite sei dabei aus technischer Sicht auf jeden Fall wünschenswert, und in der Tat seien die aktuellen Kaufsignale, wie sie dieser Tage z. B. bei der Unilever-Aktie entstünden durchaus geeignet, um auch mittelfristig für eine verbesserte technische Verfassung dieses Titels zu sorgen. Der Abwärtstrend der Aktie seit Jahresbeginn sei offenbar vor 4 Handelstagen zu seinem Ende gekommen, und die nunmehr entstandene V-Formation im Chartbild sollte zu einem Anstieg in Richtung 52,5 führen, wobei sich allerdings schon bei 47,5 (aus 1997) und bei 50 Euro (August/September 1998 und Dezember 1999) erste horizontal ausgeprägte Widerstände zeigten.
Die Indikatoren in der daily-Einstellung seien - den Kursanstieg bestätigend - gerade einmal aus der überverkauften Lage heraus in Richtung ihrer neutralen Zonen gestiegen. Ausgerechnet das eher etwas träge MACD-Histogramm (Trendfolgemodell) zeige aber bereits ein überkauftes Niveau an, was bei der eindeutigen Abwärtstendenz von Unilever seit dem Sommer des letzten Jahres schon sehr ungewöhnlich sei, andererseits aber auch im Sinne einer positiven Indikatordivergenz interpretiert werden könne.
Auch im Wochenchart (oben nicht sichtbar) entstünden saubere Kaufsignale, die den Kurs in Richtung der beiden mittelfristigen Abwärtstrends bei aktuell 54,33 und 57,69 führen sollten.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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