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Die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter" empfehlen erfahrenen Tradern die Aktie von UltraGuard Water Systems Corp. (ISIN US90400B1026 / WKN 769118) kurzfristig zu kaufen.
UltraGuard Water Systems Corp. habe sich auf die Wasseraufbereitung mit Hilfe von ultraviolettem Licht spezialisiert. UltraGuard entwickle seit Anfang der 90er Jahre Verfahren für die Filtration und Entkeimung sowohl zunächst für Abwasser als auch später für Trinkwasser. Das in den USA börsengelistete und in Kanada firmierende Unternehmen sei derzeit besonders im Bereich Trinkwasseraufbereitung aktiv.
Es biete eine kombinierte Produkteinheit einer Lampe mit UV-Licht und der so genannten Magnesium Fuel Cell an, die den Namen UltraCell trage. Dem Produkt UltraCell werde ein Sediment-Filter vorgeschaltet. UltraCell solle direkt am Ort des Wasserverbrauches für eine Verbesserung der vorhandenen Wasserqualität sorgen. Nachdem die Rechte um die Technologien des Unternehmens Anfang des Jahres bestätigt worden seien, hoffe das Management nun auf ein verstärktes Vertrauen von Aktionären und Investoren.
Die UV-Technologie für die Behandlung von Abwasser sei ein umfangreiches System, für das UltraGuard weitere Forschungsgelder benötige, um es bis zur Marktreife zu führen. Für die patentgeschützte UV-Technik der Abwasserbehandlung suche das Unternehmen einen finanzkräftigen Joint-Venture-Partner, wie Vorstandsvorsitzende Ken Fielding erläutere. Für bestimmte Branchen und Länder würden inzwischen auch Gesetze existieren, die die Entkeimung des Abwassers gesetzlich vorschreiben würden. Dies gelte vor allem für trockene Regionen, in denen Wasser knapp sei. UltraGuard argumentiere mit immer höheren Versicherungsprämien und einer Verteuerung von Chlor durch eine Anhebung der Sicherheitsstandards. In Kalifornien sei das UV-Verfahren von UltraGuard für die Behandlung von rückzuführendem Wasser ins Wassersystem zugelassen.
Als besonderen Wendepunkt bezüglich der Finanzlage UltraGuards betrachte man die befreiende Bestätigung der Rechte für die UV-Technologie des Unternehmens. Anfang Februar sei ein Rechtsstreit beigelegt und eine Vereinbarung mit einer ehemaligen Gruppe von Anteilseignern getroffen worden. Zurecht argumentiere das Management, dass die zuvor in diesem Zusammenhang gebundenen zeitlichen und monetären Ressourcen nun wieder auf das operative Geschäft gelenkt werden können, um die unternehmerischen Chancen in vollem Umfang wahr zu nehmen. Der derzeitige Aktienkurs des extrem marktengen Wertes spiegle dies vielleicht noch nicht vollständig wider.
UltraGuard könnte für erfahrene Trader daher kurzfristig einen Kauf darstellen, so die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter". Das auch in Frankfurt und Berlin gelistete Unternehmen mit der spezialisierten UV-Technik könnte ein potenzieller Übernahmekandidat sein.
UltraGuard Water Systems Corp. habe sich auf die Wasseraufbereitung mit Hilfe von ultraviolettem Licht spezialisiert. UltraGuard entwickle seit Anfang der 90er Jahre Verfahren für die Filtration und Entkeimung sowohl zunächst für Abwasser als auch später für Trinkwasser. Das in den USA börsengelistete und in Kanada firmierende Unternehmen sei derzeit besonders im Bereich Trinkwasseraufbereitung aktiv.
Die UV-Technologie für die Behandlung von Abwasser sei ein umfangreiches System, für das UltraGuard weitere Forschungsgelder benötige, um es bis zur Marktreife zu führen. Für die patentgeschützte UV-Technik der Abwasserbehandlung suche das Unternehmen einen finanzkräftigen Joint-Venture-Partner, wie Vorstandsvorsitzende Ken Fielding erläutere. Für bestimmte Branchen und Länder würden inzwischen auch Gesetze existieren, die die Entkeimung des Abwassers gesetzlich vorschreiben würden. Dies gelte vor allem für trockene Regionen, in denen Wasser knapp sei. UltraGuard argumentiere mit immer höheren Versicherungsprämien und einer Verteuerung von Chlor durch eine Anhebung der Sicherheitsstandards. In Kalifornien sei das UV-Verfahren von UltraGuard für die Behandlung von rückzuführendem Wasser ins Wassersystem zugelassen.
Als besonderen Wendepunkt bezüglich der Finanzlage UltraGuards betrachte man die befreiende Bestätigung der Rechte für die UV-Technologie des Unternehmens. Anfang Februar sei ein Rechtsstreit beigelegt und eine Vereinbarung mit einer ehemaligen Gruppe von Anteilseignern getroffen worden. Zurecht argumentiere das Management, dass die zuvor in diesem Zusammenhang gebundenen zeitlichen und monetären Ressourcen nun wieder auf das operative Geschäft gelenkt werden können, um die unternehmerischen Chancen in vollem Umfang wahr zu nehmen. Der derzeitige Aktienkurs des extrem marktengen Wertes spiegle dies vielleicht noch nicht vollständig wider.
UltraGuard könnte für erfahrene Trader daher kurzfristig einen Kauf darstellen, so die Experten von "Frankfurter Finance Newsletter". Das auch in Frankfurt und Berlin gelistete Unternehmen mit der spezialisierten UV-Technik könnte ein potenzieller Übernahmekandidat sein.
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