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Die Daten zur US-Wirtschaft des ersten Quartals 2001 überraschten die Marktteilnehmer positiv, so die Analysten der GZ-Bank.
Sei zuvor weitverbreitet mit einer Steigerungsrate der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 1% gerechnet worden, sei tatsächlich eine annualisierte Rate von 2,0 % gemeldet worden. Als Stütze der Konjunktur habe sich die Konsumausgaben der Privathaushalte erwiesen. Hier sei es im Jahresvergleich zu einem Zuwachs um 3,1% gekommen. Angesichts des seit Januar andauernden Zinssenkungszyklus und der durch die Regierung für die kommenden zehn Jahre in Aussicht gestellten Steuererleichterungen könnte an den internationalen Finanzmärkten nunmehr die Erwartung um sich greifen, dass die konjunkturellen Risiken in den Vereinigten Staaten gänzlich abflauten.
Allerdings stehe dem entgegen, dass die derzeitige wirtschaftliche Talfahrt zu großen Teilen auf einer deutlich nachlassenden Investitionsdynamik basiere: Hätten die gewerblichen Investitionen im ersten Quartal des Jahres 2000 noch eine jahresbezogene Steigerung um 20 % verzeichnet, hätten sie sich in den Folgequartalen extrem abgeschwächt, bevor sie im vierten Quartal 2000 gar um 0,3 % geschrumpft seien. Im Zeitraum Januar bis März dieses Jahres werde bei der Investitionsdynamik nach ersten Schätzungen mit einer mageren Wachstumsrate von 1,1% nahezu Stillstand gerchnet.
Sei zuvor weitverbreitet mit einer Steigerungsrate der gesamtwirtschaftlichen Leistung um 1% gerechnet worden, sei tatsächlich eine annualisierte Rate von 2,0 % gemeldet worden. Als Stütze der Konjunktur habe sich die Konsumausgaben der Privathaushalte erwiesen. Hier sei es im Jahresvergleich zu einem Zuwachs um 3,1% gekommen. Angesichts des seit Januar andauernden Zinssenkungszyklus und der durch die Regierung für die kommenden zehn Jahre in Aussicht gestellten Steuererleichterungen könnte an den internationalen Finanzmärkten nunmehr die Erwartung um sich greifen, dass die konjunkturellen Risiken in den Vereinigten Staaten gänzlich abflauten.
Allerdings stehe dem entgegen, dass die derzeitige wirtschaftliche Talfahrt zu großen Teilen auf einer deutlich nachlassenden Investitionsdynamik basiere: Hätten die gewerblichen Investitionen im ersten Quartal des Jahres 2000 noch eine jahresbezogene Steigerung um 20 % verzeichnet, hätten sie sich in den Folgequartalen extrem abgeschwächt, bevor sie im vierten Quartal 2000 gar um 0,3 % geschrumpft seien. Im Zeitraum Januar bis März dieses Jahres werde bei der Investitionsdynamik nach ersten Schätzungen mit einer mageren Wachstumsrate von 1,1% nahezu Stillstand gerchnet.








