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Die letzte Woche mit den höchsten Volumina, die jemals an den US-amerikanischen Börsen gehandelt wurden, macht auch den Juli 2002 zu dem Monat mit den historisch höchsten Umsätzen, so die Experten von "EveryBuddy`s Trade".
Das sei nicht nur positiv für die Ertragssituation der Broker und deren Aktienkurse sondern unterstreiche auch die These, dass man letzte Woche den Selling Climax und die Marktumkehr als Zeuge hautnah miterlebt habe. Doch es sei noch nicht alles ausgestanden. Die ersten 3 Tage nach und mit dem Selling Climax würden noch nicht ausreichen. Die Tage 4 und 5 seien gleichermaßen wichtig.
Laut Futures Advisor Bill McLaren müsse der S&P 500 Index in diesen 2 Tagen die Hürde von 876 erreicht haben - das seien noch runde 24 Punkte- erst dann dürfte ein Rückfall ausgeschlossen sein. Doch der hungrige Bedarf des US-amerikanischen Staates, der diese Woche mit Refinanzierungen in Höhe von rund 40 Mrd. US-Dollar US-Treasuries in allen möglichen Laufzeiten an den Markt komme, werde mit der Kaufkraft der Anleger konkurrieren. Dadurch dass die Refinanzierungen zu einem historischen Renditetiefstniveau an den Markt kämen, müssten die Operationen des FOMC zumindest den US-Dollar erstarken lassen.
Heute morgen habe der Euro bei 0,9862 US-Dollar gestanden. Wenn heute Nachmittag die US-amerikanischen Devisenmärkte unter diesem Niveau eröffnen würden, dürften die US-Treasuries einigermaßen gut platziert werden können. Für die Aktienmärkte könne man nur hoffen, dass die Schnäppchenjäger die Oberhand behielten. Die vorbörsliche Indikation des S&P 500 sei augenblicklich bei 862. Keine schlechten Voraussetzungen für obiges Ziel.
Das sei nicht nur positiv für die Ertragssituation der Broker und deren Aktienkurse sondern unterstreiche auch die These, dass man letzte Woche den Selling Climax und die Marktumkehr als Zeuge hautnah miterlebt habe. Doch es sei noch nicht alles ausgestanden. Die ersten 3 Tage nach und mit dem Selling Climax würden noch nicht ausreichen. Die Tage 4 und 5 seien gleichermaßen wichtig.
Laut Futures Advisor Bill McLaren müsse der S&P 500 Index in diesen 2 Tagen die Hürde von 876 erreicht haben - das seien noch runde 24 Punkte- erst dann dürfte ein Rückfall ausgeschlossen sein. Doch der hungrige Bedarf des US-amerikanischen Staates, der diese Woche mit Refinanzierungen in Höhe von rund 40 Mrd. US-Dollar US-Treasuries in allen möglichen Laufzeiten an den Markt komme, werde mit der Kaufkraft der Anleger konkurrieren. Dadurch dass die Refinanzierungen zu einem historischen Renditetiefstniveau an den Markt kämen, müssten die Operationen des FOMC zumindest den US-Dollar erstarken lassen.
Heute morgen habe der Euro bei 0,9862 US-Dollar gestanden. Wenn heute Nachmittag die US-amerikanischen Devisenmärkte unter diesem Niveau eröffnen würden, dürften die US-Treasuries einigermaßen gut platziert werden können. Für die Aktienmärkte könne man nur hoffen, dass die Schnäppchenjäger die Oberhand behielten. Die vorbörsliche Indikation des S&P 500 sei augenblicklich bei 862. Keine schlechten Voraussetzungen für obiges Ziel.








