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Wien (aktiencheck.de AG) - Positive Konjunkturdaten haben den US-Börsen am Freitag Kursgewinne beschert, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB Österreich).
Auf Wochensicht sei die Bilanz allerdings erstmals seit drei Wochen negativ ausgefallen. So habe der Dow Jones Industrial (ISIN US2605661048/ WKN 969420) 0,3% verloren, der S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) sowie die Technologiebörse NASDAQ Composite (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) hätten um je 0,6% nachgegeben.
Ursächlich dafür sei der gemischte Auftakt der Quartalsberichterstattung gewesen. So hätten auch am Freitag die Unternehmensergebnisse von Bank of America (ISIN US0605051046/ WKN 858388) und Google (ISIN US38259P5089/ WKN A0B7FY) im Rampenlicht gestanden. Die Zahlen von Google hätten die Analysten nicht beeindruckt. Die Aktie habe mehr als acht Prozent verloren. Auch bei Bank of America habe der Gewinn deutlich hinter den Analystenerwartungen gelegen. Die Aktie habe nach einer freundlichen Eröffnung 2,4% abgegeben.
Gewinner im Dow Jones sei der Pharmatitel Merck & Co. (ISIN US58933Y1055/ WKN A0YD8Q) mit einem Plus von 1,9% gewesen. Der Streit um die Vertriebsrechte für zwei Medikamente mit dem Konkurrenten Johnson & Johnson (J&J) (ISIN US4781601046/ WKN 853260) sei beigelegt worden. Auch J&J habe davon profitieren können und sei um knapp ein Prozent gestiegen.
Diese Woche stehe eine Reihe von Quartalsergebnissen zur Veröffentlichung an. Diese würden Aufschluss über die weitere Richtung an den Aktienmärkten bringen. Am heutigen Tag würden in den USA vor allem die Zahlen von Citigroup (ISIN US1729671016/ WKN 871904) und Halliburton (ISIN US4062161017/ WKN 853986) im Fokus stehen.
In Europa habe heute Morgen der niederländische Elektronikkonzern seine Quartalszahlen präsentiert. Die Analystenerwartungen hätten weder beim Umsatz noch beim Nettogewinn erfüllt werden können. Die Analysten würden an den europäischen Aktienmärkten mit einem verhaltenen Wochenstart rechnen. (18.04.2011/ac/a/m)
Auf Wochensicht sei die Bilanz allerdings erstmals seit drei Wochen negativ ausgefallen. So habe der Dow Jones Industrial (ISIN US2605661048/ WKN 969420) 0,3% verloren, der S&P 500 (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0) sowie die Technologiebörse NASDAQ Composite (ISIN XC0009694271/ WKN 969427) hätten um je 0,6% nachgegeben.
Gewinner im Dow Jones sei der Pharmatitel Merck & Co. (ISIN US58933Y1055/ WKN A0YD8Q) mit einem Plus von 1,9% gewesen. Der Streit um die Vertriebsrechte für zwei Medikamente mit dem Konkurrenten Johnson & Johnson (J&J) (ISIN US4781601046/ WKN 853260) sei beigelegt worden. Auch J&J habe davon profitieren können und sei um knapp ein Prozent gestiegen.
Diese Woche stehe eine Reihe von Quartalsergebnissen zur Veröffentlichung an. Diese würden Aufschluss über die weitere Richtung an den Aktienmärkten bringen. Am heutigen Tag würden in den USA vor allem die Zahlen von Citigroup (ISIN US1729671016/ WKN 871904) und Halliburton (ISIN US4062161017/ WKN 853986) im Fokus stehen.
In Europa habe heute Morgen der niederländische Elektronikkonzern seine Quartalszahlen präsentiert. Die Analystenerwartungen hätten weder beim Umsatz noch beim Nettogewinn erfüllt werden können. Die Analysten würden an den europäischen Aktienmärkten mit einem verhaltenen Wochenstart rechnen. (18.04.2011/ac/a/m)










