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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In den beiden letzten Tagen wurden obere Wendeformationen ausgebildet, nachdem den Indices an der Wall Street zuletzt mehr und mehr das Aufwärtsmomentum abhanden gekommen war, berichten die Analysten von Helaba Trust.
Am Montag habe sich die Abwärtsbewegung deutlich fortgesetzt. Einen vergleichbaren Handelstag mit einem Verlust von rund 160 Punkten im US-amerikanischen Leitindex habe es zuletzt im Juli gegeben. Sehr deutliche Warnhinweise auf eine Korrektur hätten die vielen vorhandenen negativen Divergenzen gezeigt. Für die Abschläge der Kurse am Montag seien zahlreiche Einflussfaktoren verantwortlich gewesen.
Weiter Sorgen bereite die Schwäche des Dollars (EUR/USD habe sich im High bei 1,3176 aufgehalten).
Deutlich über der 60er USD-Marke notiere das Öl. Weitere Longsignale für das Öl würden generiert werden, wenn sich der Aufwärtsschub noch etwas fortsetze.
General Motors sei als schwächster Wert 2,79% gesunken. Zuvor habe der angeschlagene Konkurrent Ford ein Finanzierungprogramm angekündigt. Das Volumen betrage 18 Mrd. USD. Diese Summe solle zum größten Teil durch Bankkredite finanziert werden. Des Weiteren denke man über eine Wandelanleihe nach. Die Aktien von Ford seien 3,87% zurückgefallen.
Ebenfalls enttäuscht habe Wal-Mart. Die Titel hätten 2,69% verloren, nachdem das Unternehmen habe verlauten lassen, dass man erstmals seit zehn Jahren schwächere Same Store Sales erwarte. Unter der eigenen, sowieso schon niedrigen Prognose, bleibe man somit zurück.
Einen größeren Anteil an den Verlusten der NASDAQ habe Google getragen. Diese seien um 4,01% gesunken.
Der größte Gewinner im Dow sei der Aktie von Pfizer gewesen. Diese habe 0,30% gewonnen. (28.11.2006/ac/a/m)
Am Montag habe sich die Abwärtsbewegung deutlich fortgesetzt. Einen vergleichbaren Handelstag mit einem Verlust von rund 160 Punkten im US-amerikanischen Leitindex habe es zuletzt im Juli gegeben. Sehr deutliche Warnhinweise auf eine Korrektur hätten die vielen vorhandenen negativen Divergenzen gezeigt. Für die Abschläge der Kurse am Montag seien zahlreiche Einflussfaktoren verantwortlich gewesen.
Weiter Sorgen bereite die Schwäche des Dollars (EUR/USD habe sich im High bei 1,3176 aufgehalten).
General Motors sei als schwächster Wert 2,79% gesunken. Zuvor habe der angeschlagene Konkurrent Ford ein Finanzierungprogramm angekündigt. Das Volumen betrage 18 Mrd. USD. Diese Summe solle zum größten Teil durch Bankkredite finanziert werden. Des Weiteren denke man über eine Wandelanleihe nach. Die Aktien von Ford seien 3,87% zurückgefallen.
Ebenfalls enttäuscht habe Wal-Mart. Die Titel hätten 2,69% verloren, nachdem das Unternehmen habe verlauten lassen, dass man erstmals seit zehn Jahren schwächere Same Store Sales erwarte. Unter der eigenen, sowieso schon niedrigen Prognose, bleibe man somit zurück.
Einen größeren Anteil an den Verlusten der NASDAQ habe Google getragen. Diese seien um 4,01% gesunken.
Der größte Gewinner im Dow sei der Aktie von Pfizer gewesen. Diese habe 0,30% gewonnen. (28.11.2006/ac/a/m)








