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Bernhardt Oberschmidt, beim Softwarehaus USU (WKN 757110) verantwortlich für Finanzen und Controlling, gibt sich zehn Tage vor Jahresabschluss (31.3.) zuversichtlich, berichten die Analysten vom Platow Brief.
„Wir werden die zum IPO für das Jahr 2000 veröffentlichten Ziele erreichen“, bestätige Oberschmidt im Platow-Gespräch. Der Umsatz dürfte damit bei gut 30 Mio. Euro, der Jahresüberschuss–allerdings ohne die liquiditätsneutralen Belastungen durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm-bei minus 0,3 Mio. Euro liegen. Für das laufende Jahr würden Analysten einen Gewinn pro Aktie von 18 Cent erwarten. Der Wert habe zwar seit dem IPO kräftig abgegeben, der Software-Index sei aber klar geschlagen worden. Es werde dazu geraten, weiter investiert zu bleiben.
„Wir werden die zum IPO für das Jahr 2000 veröffentlichten Ziele erreichen“, bestätige Oberschmidt im Platow-Gespräch. Der Umsatz dürfte damit bei gut 30 Mio. Euro, der Jahresüberschuss–allerdings ohne die liquiditätsneutralen Belastungen durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm-bei minus 0,3 Mio. Euro liegen. Für das laufende Jahr würden Analysten einen Gewinn pro Aktie von 18 Cent erwarten. Der Wert habe zwar seit dem IPO kräftig abgegeben, der Software-Index sei aber klar geschlagen worden. Es werde dazu geraten, weiter investiert zu bleiben.
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