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UPDA "strong buy"




31.01.07 11:50
Trading INSIDER

London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" stufen die Aktie von UPDA (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) mit dem Rating "strong buy" ein.

Manchmal könne die Börse sehr kompliziert sein. Dann nämlich, wenn sich Aktienkurse gar nicht nach fundamentalen Kriterien ausrichten würden. Das müsse nicht immer was bedeuten. Es sei fast schon gute Tradition an den Aktienmärkten der Welt, dass immer wieder kurzfristige Irritationen auftreten würden, die die eigentlichen Trends überdecken würden. Das gelte für Indices, aber auch für Einzelwerte. Und das gelte aktuell ganz besonders für die Aktie von Universal Property Development and Acquisition Corporation, kurz UPDA.

Das US-Energieunternehmen habe in den vergangenen Wochen zahlreiche gute Nachrichten veröffentlich. Lange Zeit habe eine Rally die Veröffentlichungen begleitet. Doch einige Anleger hätten Gewinne mitgenommen, sodass der Kurs mittlerweile wieder spürbar unter dem vorher erreichten Verlaufshoch liege. Da sich charttechnisch aber eine Trendwende und damit das Ende der Konsolidierung abzeichnen würden, sei ein erneuter Blick auf die Fundamentaldaten des Unternehmens Pflicht.

Immer wieder hätten die Experten an dieser Stelle auf das massive Wachstum hingewiesen, das UPDA in der nächsten Zeit ausweisen werde. Der Blick auf die Umsatz- und Ergebnisdaten der vergangenen Quartale verfälsche die aktuelle Realität komplett. Denn die zahlreichen Inbetriebnahmen von Öl- und Gasquellen, die in den vergangenen Wochen verzeichnet worden seien und in der kommenden Zeit auch noch verzeichnet würden, würden die Produktionsdaten und die Umsätze raketengleich in die Höhe schnellen lassen. Das gleiche werde für das Ergebnis des Unternehmens gelten. Bei aktuellen Barrelpreisen von rund 54 Dollar fahre UPDA fette operative Gewinnmargen ein.

Doch die eigentliche Frage sei: Wie hoch sei das tatsächliche Potenzial? Letzten Meldungen zufolge fördere UPDA täglich ein Volumen von 300 Barrel Öläquivalent (BOE). Doch damit sei man längst nicht am Limit, im Gegenteil. Palo Pinto sei in der Überarbeitung, dürfte aber kurzfristig in Produktion gehen und noch einmal eine dreistellige Barrelzahl Öläquivalent beisteuern. Zudem habe UPDAs Tochtergesellschaft West Oil & Gas, ein Joint Venture von UPDA und der Masaood Gruppe, ein Gasfeld neu akquiriert. Das werde einen Monatsumsatz von zunächst 200.000 Dollar beisteuern, wobei dieser Wert sehr konservativ gemessen sein dürfte. Kurzfristig werde UPDA den Umsatz dieses Gasfeldes Unternehmensangaben zufolge auf 500.000 Dollar pro Monat steigern können.

UPDA sollte damit in der Lage sein, kurzfristig die Produktion auf geschätzte 600 Barrel Öläquivalent pro Tag ausbauen zu können. Dies würde bei aktuellen Barrelpreisen einen Monatsumsatz von rund einer Million Euro bedeuten. Hinzu kämen die Umsätze aus dem neu akquirierten Gasfeld, was den Monatsumsatz auf 1,5 Millionen Dollar steigen ließe - mache insgesamt einen potenziellen Jahresumsatz von etwa 18 Millionen Dollar. Der operative Gewinn, der sich hiermit erzielen ließe, dürfte die 10-Millionen-Dollar-Marke bei weitem überscheiten. Das seien wohlgemerkt nur die Förderaktivitäten. Alle anderen Divisionen des Unternehmens, wie der Handelsbereich oder Ambient Wells Services, würden unberücksichtigt bleiben und das Kurspotenzial nur weiter steigern.

Doch was heiße dies für den Aktienkurs. Derzeit dürften rund 375 Millionen Aktien ausgegeben sein. UPDA werde von der Börse damit mit rund 45 Millionen Dollar bewertet. Ein KUV von 2,5 bzw. ein operatives KGV von 4 dürften für einen wachstumsstarken Ölwert allerdings alles andere als ein zu teures Niveau sein. Im Gegenteil: Diese Fundamentaldaten würden gewaltigen Platz nach oben lassen, der eine Vervielfachung des aktuellen Aktienkurses rechtfertige. Mit einer Verdoppelung der Notierung und damit einem glasklaren Ausbruch über das zuletzt erreichte Verlaufshoch wäre nicht einmal das gesamte Potenzial ausgeschöpft - nicht einmal ansatzweise wohl gemerkt. Das heiße aber auch: Selbst wenn die tatsächlichen Produktions- und damit Umsatzdaten einige Prozent unterhalb dieser Kalkulation liegen würden, wäre das UPDA-Papier krass unterbewertet! Tatsächlich dürften die Kalkulationsdaten mittelfristig aber eher konservative Daten darstellen.

Das massive Kurspotenzial bestehe aber nicht nur vor dem Hintergrund der eher konservativeren Schätzungen, die im potenziellen Jahresumsatz einige Unternehmensbereiche außer Acht lassen und auch Wachstumschancen nicht berücksichtigen würden. Diese könnten auf verschiedene Weise entstehen, zum einen durch Ausbau der Produktion der bestehenden Projekte, etwa durch zusätzliche Explorationen oder besser als erwartete Förderergebnisse - alles andere als selten bei UPDA. Zum anderen sei es das typische Geschäft von UPDA, still gelegte Quellen zu akquirieren und wiederzubeleben, sprich externes Wachstum zu generieren.

Die Konsolidierung sollte somit eine glasklare Einstiegschance sein. Die Ausrichtung des Unternehmens überzeuge, ebenso die Wachstumspläne. Das Management sprühe vor Ideen und mögliche Einstiege in das Öl-Endproduktgeschäft oder den Bereich Erneuerbare Energien würden der Aktie möglicherweise weitere Kursfantasien geben, die in den bisherigen Überlegungen der Anleger noch gar keine Rolle spielen würden. Dagegen sollten nach der Korrektur die Kursrisiken begrenzt sein. Kurzfristig habe sich der Markt bereinigt. Ein Ausbruch über die zuletzt gesehene Widerstandszone um 8,5 Cent sollte die Korrektur endgültig ad acta legen und den Aktienkurs erste Teile der Potenziale erschließen lassen. Dann wäre die nächste Kursrally fällig.

Die UPDA-Aktie bewerten die Experten von "Trading INSIDER" mit dem Rating "strong buy". (31.01.2007/ac/a/a)








 
 
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