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London (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trading INSIDER" sehen bei der UPDA-Aktie (ISIN US91379U1051 / WKN A0ETWH) derzeit einen idealen Einstiegszeitpunkt.
Die Börse erlebe in diesen Wochen und Monaten die Geburt eines neuen Rohstoffriesen. Und die Anleger hätten die Möglichkeit, von dieser Geburt gewaltig zu profitieren. Es würden hohe Kursgewinne bei einer Aktie winken, die regelmäßigen Lesern des Börsendienstes "Trading INSIDER" längst keine Unbekannte mehr sei: Universal Property Development and Acquisition Corporation (UPDA).
Mit der Aktie des US-Öl- und Gasförderers hätten Anleger im Laufe der vergangenen Monate bereits mehrfach gutes Geld verdienen können. Der Kursverlauf der Aktie seit dem September-Tief des vergangenen Jahres sei klar aufwärts gerichtet. Auch wenn der Kurs des UPDA-Anteilsscheins sich immer wieder sehr volatil verhalte, sei der Grundtrend bullish. Das deute auf weitergehende Kursgewinne hin. Und gerade aktuell biete sich eine exzellente Einstiegsgelegenheit, wo der Kurs um die Marke von 8 Cent einen sehr belastbaren Boden ausbilde. Ein Boden, von dem aus die nächste Rally starten könne. Eine Rally, die ähnlich der Bewegungen im September und November des vergangenen Jahres dem Anleger kurzfristig 100 Prozent und mehr bescheren könne.
Doch die UPDA-Aktie sei nicht nur was für kurzfristige Zocker, im Gegenteil. Das Management des Unternehmens um den agilen Kamal Abdallah baue an einem integrierten Rohstoffkonzern mit einer riesigen Zukunft. Extrem wichtige Schritte seien längst vollzogen worden, auf die Anleger bei vielen anderen jüngst empfohlenen Öl- und Gasaktien noch lange warten würden, falls diese Unternehmen je den Schritt gehen würden: UPDA sei längst ein Produzent von Öl- und Gas. Man fördere die Rohstoffe aus Dutzenden von Quellen auf unternehmenseigenen Projekten. Und die Förderraten würden schnell wachsen.
UPDA habe sich damit in der Branche längst etabliert. Es sei eine reine Frage der Zeit, bis Umsatz und Ergebnis in neue, von UPDA bislang nicht einmal ansatzweise erreichte Dimensionen steigen würden. Der Grund sei einfach: Die Produktion auf den Liegenschaften des Unternehmens sei erst vor Kurzem richtig angelaufen. Das vergangene Jahr habe UPDA weitgehend damit verbracht, die zugekauften Anlagen instandzusetzen, zu modernisieren und wieder ans Netz zu bringen. Einen großen Teil dieser Arbeiten habe man noch 2006 abschließen können, an anderen Quellen werde noch gearbeitet. 2007 werde bei UPDA daher im Zeichen einer sprunghaft steigenden Fördermenge für Öl und Gas stehen. Das lasse die Kasse klingeln.
In den älteren Quartalsberichten sei davon freilich bislang wenig zu sehen, denn die Umsätze würden erst im laufenden Jahr exzessiv wachsen. Viele Anleger würden hier einen kapitalen Fehler begehen, wenn sie UPDA einschätzen würden. Wer in die vergangenen Bilanzen blicke und darauf allein sein Investment aufbaue, verkenne die exzellente Zukunft der Company. Das sei die Chance, die sich aktuell biete. Wer diese Zukunft sehe, der wisse, dass der Kurs von UPDA höher stehen werde. Es sei eine Frage der Zeit. Fest stehe aber: Wenn sich das starke Wachstum der Rohstoffperle erst einmal in den Quartalsbilanzen als Umsatz und Ertrag niedergeschlagen habe, werde der Kurs längst viel höher stehen. Anleger, die die aktuelle Schnäppchengelegenheit ausnutzen würden, würden dann bereits dicke Gewinne in den Büchern stehen haben.
Der Optimismus der Experten für die Aktie sei alles andere als unbegründet, zumal UPDAs abzusehender Erfolg auf vielen Faktoren gründe. Da sei zum einen die bereits angesprochene Produktionssparte des Unternehmens. Die Produktionsausweitung hänge mit der Fertigstellung immer mehr Quellen zusammen. Regelmäßig könnten neue Förderstätten die Produktion aufnehmen, würden ans Netz angeschlossen und, falls bereits in Produktion, ihren Ausstoß erhöhen. Noch nicht lange sei es her, da habe das Unternehmen zum Beispiel eine unerwartet hohe Fördermenge auf den Liegenschaften im Archer County im US-Bundesstaat Texas vermelden können. Die damaligen Planzahlen seien in der Realität um 50 Prozent übertroffen worden. Das sei gigantisch und zeige, wie konservativ das Team von UPDA bei seinen nach außen kommunizierten Planungen vorgehe.
Kein Wunder, dass die früher prognostizierte Fördermenge von 450 Barrel Öl-Äquivalent schon längst ins Reich der Fabel gehöre. Die tatsächliche Menge, die man täglich ausstoßen könne, werde weitaus höher liegen und dem Unternehmen im Jahr voraussichtlich zweistellige Millionenumsätze und Millionengewinne bescheren. Und UPDAs Fördersparte sei weiter auf Expansionskurs. Weitere Liegenschaften seien und würden hinzu gekauft, zudem werde auf den Projekten des Unternehmens weiter an deren Perfektionierung gefeilt, ebenso an Ausbaumöglichkeiten. Auch dies würden die jüngsten Pressemeldungen der Company zeigen.
Jüngster Streich des Managements seien neue Vereinbarungen über den Verkauf des geförderten Öl und Gases, die zu wesentlich besseren Konditionen hätten abgeschlossen werden können. Hintergrund seien die gestiegenen Fördermengen des Unternehmens. Die Auswirkungen seien leicht zu erahnen: Mehr Umsatz und vor allem mehr Gewinn, der aus den Quellen von UPDA sprudle.
Das zeige: UPDA sei alles andere als eine "kleine Klitsche" und allein auf Basis der Fördervolumina für eine wesentlich höhere Marktkapitalisierung reif als die rund 30 Millionen Euro, die die Börse dem Unternehmen bewillige. Es sei ein einstelliges KGV, das bezahlt werde. Anleger sollten einmal einen ähnlich wachstumsstarken Öl- und Gasförderer finden, der ähnlich günstig bewertet werde. Die Anleger würden bei UPDA einen Fehler machen und das Potenzial des Unternehmens völlig unterschätzen.
Ein Potenzial, das nicht nur aus der Fördersparte gespeist werde. Im Gegenteil: UPDA habe neben dieser Kernsparte, die zudem ausgebaut werden solle, weitere zukunftsträchtige Aktivitäten aufgebaut. Klein, aber fein sei die Tochtergesellschaft Ambient Wells Services. Die Company könne vom Boom im Rohstoffsektor profitieren, denn sie biete eine Schlüsseltätigkeit an, die zurzeit extrem gefragt sei: Öl- und Gasfeldservices.
Entsprechendes Equipment sei ein Engpassfaktor in der Branche, so dass UPDA gleich zweifach profitiere. Zum einen könne man die Dienste von Ambient Wells Services anderen Unternehmen anbieten und damit weitere Umsatzpotenziale erschließen. Noch wichtiger aber dürfte sein, dass man jederzeit die Dienste der eigenen Tochtergesellschaft in Anspruch nehmen könne. Während andere Unternehmen aufgrund des Engpasses immer wieder Verzögerungen bei ihren Projekten hinnehmen müssten, habe UPDA alle Experten direkt an Bord. Diese könnten Öl- und Gasfelder reparieren und modernisieren, neu ausrüsten und nicht zuletzt Vorschläge für den Ausbau von Feldern machen - und diese letztlich auch realisieren. Ambient Wells Services gebe dem Unternehmen damit vor allem eins: Planungssicherheit, ein neben den zusätzlichen Umsatzpotenzialen nicht zu unterschätzender Faktor.
Das gelte erst recht für die Handelsdivision des Unternehmens, die jüngst für Furore gesorgt habe. Grund sei ein neu entwickelter Treibstoff, den UPDA zusammen mit einem Partner vermarkten werde. Ende Januar sei die Bombe geplatzt, die UPDA in der Zukunft massive Zuwächse beim Umsatz bescheren sollte. In gleich zwölf US-Bundesstaaten werde der Partner des Unternehmens den neu entwickelten Treibstoff abnehmen und anbieten, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Entsprechende Genehmigungen habe UPDA beantragt, so dass wichtige Hürden für den endgültigen Vertragsabschluss mit dem Partner überwunden würden.
Hier liege gewaltige Fantasie für die Zukunft! Diese Vertriebskooperation könne der Beginn einer lang anhaltenden Expansion in dieser Sparte sein. Die Pläne des Unternehmens im Bereich der Öl-Endprodukte seien weitreichend. Langfristig sei sogar denkbar, dass UPDA eine eigene Tankstellenkette aufbaue, über die verschiedenste Produkte vertrieben werden könnten. Auch hier stimme die Perspektive, würden sich massive Wachstumspotenziale eröffnen - der Kurs habe dies noch gar nicht berücksichtigt.
Das gelte auch für eine zweite Sparte der Handelsaktivitäten, die über das UPDA-Tanklager im Hafen der texanischen Stadt Brownsville laufen würden. Dort erhalte UPDA LKW-Lieferungen von Kondensaten, die gesammelt und schließlich in großen Chargen mit einer erklecklichen Marge an Abnehmer weiterveräußert würden. Nach dem jüngst vollzogenen Start der Aktivitäten nehme UPDA hier mehr und mehr Fahrt auf. Erst vor einigen Tagen habe UPDA gemeldet, dass die Vorräte auf 8.000 Barrel Kondensat gewachsen seien und täglich um weitere 2.000 bis 4.000 Barrel wachsen würden. Auch hier würden sich also deutliche Steigerungen beim Umsatz erwarten lassen, wobei aufgrund der Gewinnmarge aus dem Handel einiges in den Kassen des Unternehmens hängen bleiben werde.
Nicht nur Umsatz und Ertrag würden steigen, sondern in logischer Folge auch der Cashflow des Unternehmens. Dem Unternehmensmanagement spiele dies exzellent in die Planungen. Neben allem organischen Wachstum, mit dem zu rechnen sei und das es zu managen gelte, behalte man bei UPDA auch weitere Zukaufmöglichkeiten im Auge. Gerüchte, dass entsprechende Deals in Vorbereitung seien, seien zuletzt bereits am Markt zu hören gewesen. Für konkretere Informationen werde man die entsprechenden Unternehmensmeldungen abwarten müssen. Die Experten würde aber nicht erstaunen, wenn es hier kurzfristig zu weiteren guten Nachrichten komme.
Summiere man all dies zusammen, so müsse man UPDA als einen der günstigsten Rohstofftitel auf dem deutschen Kurszettel titulieren. Nicht umsonst hätten die Experten bereits mehrfach auf das immense Aufwärtspotenzial hingewiesen, dass der Aktienkurs habe. Bereits in ihrer jüngsten ausführlichen Analyse zu den möglichen fundamental fairen Kurszielen sei eine Vervielfachung des Aktienkurses nicht ausgeschlossen gewesen. Mit einem Aufwärtstrend und einer operativen Ausgangsbasis des Unternehmens, die sich weiter verbessert habe, könne man dieses Fazit nur wiederholen.
Es seien nicht nur deutlich höhere Kurse drin. Für Anleger, die ein wenig Geduld mitbrächten, könne angesichts der sehr günstigen Bewertung der Aktie und der konservativen Arbeitsweise des Managements auch eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals erwartet werden.
Die gute charttechnische Ausgangslage macht den Zeitpunkt ideal zum Einstieg in die UPDA-Aktie, zumal mit einem positiven Nachrichtenfluss zu rechnen ist, so die Experten von "Trading INSIDER". (01.03.2007/ac/a/a)
Die Börse erlebe in diesen Wochen und Monaten die Geburt eines neuen Rohstoffriesen. Und die Anleger hätten die Möglichkeit, von dieser Geburt gewaltig zu profitieren. Es würden hohe Kursgewinne bei einer Aktie winken, die regelmäßigen Lesern des Börsendienstes "Trading INSIDER" längst keine Unbekannte mehr sei: Universal Property Development and Acquisition Corporation (UPDA).
Mit der Aktie des US-Öl- und Gasförderers hätten Anleger im Laufe der vergangenen Monate bereits mehrfach gutes Geld verdienen können. Der Kursverlauf der Aktie seit dem September-Tief des vergangenen Jahres sei klar aufwärts gerichtet. Auch wenn der Kurs des UPDA-Anteilsscheins sich immer wieder sehr volatil verhalte, sei der Grundtrend bullish. Das deute auf weitergehende Kursgewinne hin. Und gerade aktuell biete sich eine exzellente Einstiegsgelegenheit, wo der Kurs um die Marke von 8 Cent einen sehr belastbaren Boden ausbilde. Ein Boden, von dem aus die nächste Rally starten könne. Eine Rally, die ähnlich der Bewegungen im September und November des vergangenen Jahres dem Anleger kurzfristig 100 Prozent und mehr bescheren könne.
Doch die UPDA-Aktie sei nicht nur was für kurzfristige Zocker, im Gegenteil. Das Management des Unternehmens um den agilen Kamal Abdallah baue an einem integrierten Rohstoffkonzern mit einer riesigen Zukunft. Extrem wichtige Schritte seien längst vollzogen worden, auf die Anleger bei vielen anderen jüngst empfohlenen Öl- und Gasaktien noch lange warten würden, falls diese Unternehmen je den Schritt gehen würden: UPDA sei längst ein Produzent von Öl- und Gas. Man fördere die Rohstoffe aus Dutzenden von Quellen auf unternehmenseigenen Projekten. Und die Förderraten würden schnell wachsen.
UPDA habe sich damit in der Branche längst etabliert. Es sei eine reine Frage der Zeit, bis Umsatz und Ergebnis in neue, von UPDA bislang nicht einmal ansatzweise erreichte Dimensionen steigen würden. Der Grund sei einfach: Die Produktion auf den Liegenschaften des Unternehmens sei erst vor Kurzem richtig angelaufen. Das vergangene Jahr habe UPDA weitgehend damit verbracht, die zugekauften Anlagen instandzusetzen, zu modernisieren und wieder ans Netz zu bringen. Einen großen Teil dieser Arbeiten habe man noch 2006 abschließen können, an anderen Quellen werde noch gearbeitet. 2007 werde bei UPDA daher im Zeichen einer sprunghaft steigenden Fördermenge für Öl und Gas stehen. Das lasse die Kasse klingeln.
In den älteren Quartalsberichten sei davon freilich bislang wenig zu sehen, denn die Umsätze würden erst im laufenden Jahr exzessiv wachsen. Viele Anleger würden hier einen kapitalen Fehler begehen, wenn sie UPDA einschätzen würden. Wer in die vergangenen Bilanzen blicke und darauf allein sein Investment aufbaue, verkenne die exzellente Zukunft der Company. Das sei die Chance, die sich aktuell biete. Wer diese Zukunft sehe, der wisse, dass der Kurs von UPDA höher stehen werde. Es sei eine Frage der Zeit. Fest stehe aber: Wenn sich das starke Wachstum der Rohstoffperle erst einmal in den Quartalsbilanzen als Umsatz und Ertrag niedergeschlagen habe, werde der Kurs längst viel höher stehen. Anleger, die die aktuelle Schnäppchengelegenheit ausnutzen würden, würden dann bereits dicke Gewinne in den Büchern stehen haben.
Der Optimismus der Experten für die Aktie sei alles andere als unbegründet, zumal UPDAs abzusehender Erfolg auf vielen Faktoren gründe. Da sei zum einen die bereits angesprochene Produktionssparte des Unternehmens. Die Produktionsausweitung hänge mit der Fertigstellung immer mehr Quellen zusammen. Regelmäßig könnten neue Förderstätten die Produktion aufnehmen, würden ans Netz angeschlossen und, falls bereits in Produktion, ihren Ausstoß erhöhen. Noch nicht lange sei es her, da habe das Unternehmen zum Beispiel eine unerwartet hohe Fördermenge auf den Liegenschaften im Archer County im US-Bundesstaat Texas vermelden können. Die damaligen Planzahlen seien in der Realität um 50 Prozent übertroffen worden. Das sei gigantisch und zeige, wie konservativ das Team von UPDA bei seinen nach außen kommunizierten Planungen vorgehe.
Kein Wunder, dass die früher prognostizierte Fördermenge von 450 Barrel Öl-Äquivalent schon längst ins Reich der Fabel gehöre. Die tatsächliche Menge, die man täglich ausstoßen könne, werde weitaus höher liegen und dem Unternehmen im Jahr voraussichtlich zweistellige Millionenumsätze und Millionengewinne bescheren. Und UPDAs Fördersparte sei weiter auf Expansionskurs. Weitere Liegenschaften seien und würden hinzu gekauft, zudem werde auf den Projekten des Unternehmens weiter an deren Perfektionierung gefeilt, ebenso an Ausbaumöglichkeiten. Auch dies würden die jüngsten Pressemeldungen der Company zeigen.
Jüngster Streich des Managements seien neue Vereinbarungen über den Verkauf des geförderten Öl und Gases, die zu wesentlich besseren Konditionen hätten abgeschlossen werden können. Hintergrund seien die gestiegenen Fördermengen des Unternehmens. Die Auswirkungen seien leicht zu erahnen: Mehr Umsatz und vor allem mehr Gewinn, der aus den Quellen von UPDA sprudle.
Ein Potenzial, das nicht nur aus der Fördersparte gespeist werde. Im Gegenteil: UPDA habe neben dieser Kernsparte, die zudem ausgebaut werden solle, weitere zukunftsträchtige Aktivitäten aufgebaut. Klein, aber fein sei die Tochtergesellschaft Ambient Wells Services. Die Company könne vom Boom im Rohstoffsektor profitieren, denn sie biete eine Schlüsseltätigkeit an, die zurzeit extrem gefragt sei: Öl- und Gasfeldservices.
Entsprechendes Equipment sei ein Engpassfaktor in der Branche, so dass UPDA gleich zweifach profitiere. Zum einen könne man die Dienste von Ambient Wells Services anderen Unternehmen anbieten und damit weitere Umsatzpotenziale erschließen. Noch wichtiger aber dürfte sein, dass man jederzeit die Dienste der eigenen Tochtergesellschaft in Anspruch nehmen könne. Während andere Unternehmen aufgrund des Engpasses immer wieder Verzögerungen bei ihren Projekten hinnehmen müssten, habe UPDA alle Experten direkt an Bord. Diese könnten Öl- und Gasfelder reparieren und modernisieren, neu ausrüsten und nicht zuletzt Vorschläge für den Ausbau von Feldern machen - und diese letztlich auch realisieren. Ambient Wells Services gebe dem Unternehmen damit vor allem eins: Planungssicherheit, ein neben den zusätzlichen Umsatzpotenzialen nicht zu unterschätzender Faktor.
Das gelte erst recht für die Handelsdivision des Unternehmens, die jüngst für Furore gesorgt habe. Grund sei ein neu entwickelter Treibstoff, den UPDA zusammen mit einem Partner vermarkten werde. Ende Januar sei die Bombe geplatzt, die UPDA in der Zukunft massive Zuwächse beim Umsatz bescheren sollte. In gleich zwölf US-Bundesstaaten werde der Partner des Unternehmens den neu entwickelten Treibstoff abnehmen und anbieten, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Entsprechende Genehmigungen habe UPDA beantragt, so dass wichtige Hürden für den endgültigen Vertragsabschluss mit dem Partner überwunden würden.
Hier liege gewaltige Fantasie für die Zukunft! Diese Vertriebskooperation könne der Beginn einer lang anhaltenden Expansion in dieser Sparte sein. Die Pläne des Unternehmens im Bereich der Öl-Endprodukte seien weitreichend. Langfristig sei sogar denkbar, dass UPDA eine eigene Tankstellenkette aufbaue, über die verschiedenste Produkte vertrieben werden könnten. Auch hier stimme die Perspektive, würden sich massive Wachstumspotenziale eröffnen - der Kurs habe dies noch gar nicht berücksichtigt.
Das gelte auch für eine zweite Sparte der Handelsaktivitäten, die über das UPDA-Tanklager im Hafen der texanischen Stadt Brownsville laufen würden. Dort erhalte UPDA LKW-Lieferungen von Kondensaten, die gesammelt und schließlich in großen Chargen mit einer erklecklichen Marge an Abnehmer weiterveräußert würden. Nach dem jüngst vollzogenen Start der Aktivitäten nehme UPDA hier mehr und mehr Fahrt auf. Erst vor einigen Tagen habe UPDA gemeldet, dass die Vorräte auf 8.000 Barrel Kondensat gewachsen seien und täglich um weitere 2.000 bis 4.000 Barrel wachsen würden. Auch hier würden sich also deutliche Steigerungen beim Umsatz erwarten lassen, wobei aufgrund der Gewinnmarge aus dem Handel einiges in den Kassen des Unternehmens hängen bleiben werde.
Nicht nur Umsatz und Ertrag würden steigen, sondern in logischer Folge auch der Cashflow des Unternehmens. Dem Unternehmensmanagement spiele dies exzellent in die Planungen. Neben allem organischen Wachstum, mit dem zu rechnen sei und das es zu managen gelte, behalte man bei UPDA auch weitere Zukaufmöglichkeiten im Auge. Gerüchte, dass entsprechende Deals in Vorbereitung seien, seien zuletzt bereits am Markt zu hören gewesen. Für konkretere Informationen werde man die entsprechenden Unternehmensmeldungen abwarten müssen. Die Experten würde aber nicht erstaunen, wenn es hier kurzfristig zu weiteren guten Nachrichten komme.
Summiere man all dies zusammen, so müsse man UPDA als einen der günstigsten Rohstofftitel auf dem deutschen Kurszettel titulieren. Nicht umsonst hätten die Experten bereits mehrfach auf das immense Aufwärtspotenzial hingewiesen, dass der Aktienkurs habe. Bereits in ihrer jüngsten ausführlichen Analyse zu den möglichen fundamental fairen Kurszielen sei eine Vervielfachung des Aktienkurses nicht ausgeschlossen gewesen. Mit einem Aufwärtstrend und einer operativen Ausgangsbasis des Unternehmens, die sich weiter verbessert habe, könne man dieses Fazit nur wiederholen.
Es seien nicht nur deutlich höhere Kurse drin. Für Anleger, die ein wenig Geduld mitbrächten, könne angesichts der sehr günstigen Bewertung der Aktie und der konservativen Arbeitsweise des Managements auch eine Vervielfachung des eingesetzten Kapitals erwartet werden.
Die gute charttechnische Ausgangslage macht den Zeitpunkt ideal zum Einstieg in die UPDA-Aktie, zumal mit einem positiven Nachrichtenfluss zu rechnen ist, so die Experten von "Trading INSIDER". (01.03.2007/ac/a/a)








