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Noch bis zum 13. Juli können laut GoingPublic Research die Aktien der UMS United Medical Systems AG (WKN 549365) in einer Spanne von 21 bis 24 Euro gezeichnet werden.
Der Börsengang wird vom Konsortialführer WestLB Panmure begleitet, so die IPO-Experten. Weiterhin seien Sal. Oppenheim, Hauck Aufhäuser und die Berenberg Bank im Konsortium vertreten. Ausgegeben würden 2,4 Mio. Stückaktien, von denen 1,8 Mio. aus einer Kapitalerhöhung und 600.000 aus dem Besitz der Altaktionäre stammten. Außerdem
könne eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 300.000 Aktien aus Altbesitz wahrgenommen werden. Inklusive Greenshoe werde der Free Float bei etwa 46,6 % liegen. Als erster Handelstag sei der 17. Juli vorgesehen.
Die 1998 gegründete UMS AG aus Quickborn hat ein Konzept entwickelt, das es erlaubt, tonnenschwere und sperrige Medizinapparate so umzubauen, daß ein müheloser Transport und Aufbau der Geräte möglich sind, so die Aktien-Fachleute.
Das Unternehmen miete Klinikräume an und nehme die Systeme, die von namhaften Herstellern wie Siemens oder Dornier MedTech stammten, dort in Betrieb. Dabei gewährleiste das geschulte UMS-Personal eine fachgerechte Bedienung. Nach Behandlung aller Patienten würden die Geräte zum nächsten Einsatzort transportiert. Auf diese Weise kommen GoingPublic Research Patienten ohne weite Anreisen oder Wartezeiten in den Genuß neuester Behandlungstechnologien in einem Krankenhaus in ihrer Nähe. Aber auch die Kliniken profitierten, denn teure Investitionen in Medizingeräte und Mitarbeiterausbildung entfielen. Zudem sorge die höhere Auslastungsquote der Apparate für ca. 60 % niedrigere Kosten. Allerdings sei das Geschäft von UMS sehr kapitalintensiv. Die Finanzierung erfolge zum Teil durch Kredite. Daher könnten steigende Zinsen den Ergebnistrend belasten.
Im Jahr 1999 sei bei Erlösen in Höhe von rund 11 Mio. Euro ein Verlust von knapp 0,5 Mio. Euro angefallen. Für dieses Jahr rechne GoingPublic Research mit einen Umsatzanstieg auf 18 Mio. Euro und mit einem Gewinn von ca. 1,0 Mio. Euro. Für 2001 würden Erlöse von 37 Mio. Euro und ein Überschuß von 5,6 Mio. Euro oder 0,97 Euro je Aktie erwartet. Bei einem Ausgabekurs von 24 Euro ergäbe sich ein 2001er KGV von rund 25.
Verglichen mit den Wachstumsraten, die in den nächsten Jahren deutlich über 50 % p.a. liegen, ist die Aktie damit günstig gepriced, so die IPO-Experten. GoingPublic rät zur Zeichnung.
Der Börsengang wird vom Konsortialführer WestLB Panmure begleitet, so die IPO-Experten. Weiterhin seien Sal. Oppenheim, Hauck Aufhäuser und die Berenberg Bank im Konsortium vertreten. Ausgegeben würden 2,4 Mio. Stückaktien, von denen 1,8 Mio. aus einer Kapitalerhöhung und 600.000 aus dem Besitz der Altaktionäre stammten. Außerdem
könne eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 300.000 Aktien aus Altbesitz wahrgenommen werden. Inklusive Greenshoe werde der Free Float bei etwa 46,6 % liegen. Als erster Handelstag sei der 17. Juli vorgesehen.
Das Unternehmen miete Klinikräume an und nehme die Systeme, die von namhaften Herstellern wie Siemens oder Dornier MedTech stammten, dort in Betrieb. Dabei gewährleiste das geschulte UMS-Personal eine fachgerechte Bedienung. Nach Behandlung aller Patienten würden die Geräte zum nächsten Einsatzort transportiert. Auf diese Weise kommen GoingPublic Research Patienten ohne weite Anreisen oder Wartezeiten in den Genuß neuester Behandlungstechnologien in einem Krankenhaus in ihrer Nähe. Aber auch die Kliniken profitierten, denn teure Investitionen in Medizingeräte und Mitarbeiterausbildung entfielen. Zudem sorge die höhere Auslastungsquote der Apparate für ca. 60 % niedrigere Kosten. Allerdings sei das Geschäft von UMS sehr kapitalintensiv. Die Finanzierung erfolge zum Teil durch Kredite. Daher könnten steigende Zinsen den Ergebnistrend belasten.
Im Jahr 1999 sei bei Erlösen in Höhe von rund 11 Mio. Euro ein Verlust von knapp 0,5 Mio. Euro angefallen. Für dieses Jahr rechne GoingPublic Research mit einen Umsatzanstieg auf 18 Mio. Euro und mit einem Gewinn von ca. 1,0 Mio. Euro. Für 2001 würden Erlöse von 37 Mio. Euro und ein Überschuß von 5,6 Mio. Euro oder 0,97 Euro je Aktie erwartet. Bei einem Ausgabekurs von 24 Euro ergäbe sich ein 2001er KGV von rund 25.
Verglichen mit den Wachstumsraten, die in den nächsten Jahren deutlich über 50 % p.a. liegen, ist die Aktie damit günstig gepriced, so die IPO-Experten. GoingPublic rät zur Zeichnung.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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