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Die Analysten der WGZ-Bank bewerten die UBS-Aktie (ISIN CH0012032030 / WKN 914830) mit "akkumulieren".
Der Schweizer Bankgigant werde am kommenden Dienstag die Zahlen für 2003 vorlegen. Man erwarte einen Konzernjahresüberschuss von 5,75 Mrd. Schweizer Franken (CHF). Beim Vorsteuerergebnis gehe man von gut 7,45 Mrd. CHF aus. Grundsätzlich erwarte man eine Fortsetzung der erfreulichen Tendenz aus dem dritten Quartal. Die gute Positionierung im Investment Banking dürfte dem Konzern in 2003 zu einer erheblichen Teilhabe sowohl an dem Fixed Income-Boom als auch am anziehenden Aktiengeschäft, wo UBS besonders stark sei, verholfen haben. Das Management selbst habe Anfang Dezember mitgeteilt, dass es an seinen mittel- bis langfristigen Gewinnprognosen festhalten und sich weiterhin auf das organische Wachstum in allen Geschäftsbereichen der Bankgesellschaft konzentrieren wolle.
Daneben strebe UBS eine Reihe von kleineren Akquisitionen an. Im Asset Management sollte UBS auch im vierten Quartal wieder starke Nettomittelzuflüsse erzielt haben können, wenngleich man mit den erwarteten 12 Mrd. CHF deutlich unter dem Niveau des 3. Quartals von 20,2 Mrd. CHF liege. Auf der Ertragsseite dürfte sich die US-Dollar-Schwäche stärker als auf der Kostenseite bemerkbar gemacht haben. Zudem rechne man mit einer um 30% reduzierten Risikovorsorge.
Die Empfehlung der Analysten der Wgz-Bank für UBS lautet unverändert "akkumulieren".
Der Schweizer Bankgigant werde am kommenden Dienstag die Zahlen für 2003 vorlegen. Man erwarte einen Konzernjahresüberschuss von 5,75 Mrd. Schweizer Franken (CHF). Beim Vorsteuerergebnis gehe man von gut 7,45 Mrd. CHF aus. Grundsätzlich erwarte man eine Fortsetzung der erfreulichen Tendenz aus dem dritten Quartal. Die gute Positionierung im Investment Banking dürfte dem Konzern in 2003 zu einer erheblichen Teilhabe sowohl an dem Fixed Income-Boom als auch am anziehenden Aktiengeschäft, wo UBS besonders stark sei, verholfen haben. Das Management selbst habe Anfang Dezember mitgeteilt, dass es an seinen mittel- bis langfristigen Gewinnprognosen festhalten und sich weiterhin auf das organische Wachstum in allen Geschäftsbereichen der Bankgesellschaft konzentrieren wolle.
Daneben strebe UBS eine Reihe von kleineren Akquisitionen an. Im Asset Management sollte UBS auch im vierten Quartal wieder starke Nettomittelzuflüsse erzielt haben können, wenngleich man mit den erwarteten 12 Mrd. CHF deutlich unter dem Niveau des 3. Quartals von 20,2 Mrd. CHF liege. Auf der Ertragsseite dürfte sich die US-Dollar-Schwäche stärker als auf der Kostenseite bemerkbar gemacht haben. Zudem rechne man mit einer um 30% reduzierten Risikovorsorge.
Die Empfehlung der Analysten der Wgz-Bank für UBS lautet unverändert "akkumulieren".
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