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Die Analysten von "sunday-biotech" empfehlen derzeit die Aktien von Tularik (ISIN US8991651048 / WKN 931242) zu akkumulieren.
T67 sei ein Antitumormittel, welches ursprünglich von Tularik´s Wissenschaftlern als Cholesterin-Senker entdeckt worden sei. Im März 2003 habe Tularik mit der entscheidenden klinischen Studie an 750 Patienten begonnen. T67 solle als Medikament gegen Lebertumore (hepatocelluläre Karzinome) eingesetzt werden. Ein Teil der Patienten erhalte T67, ein anderer Teil werde mit Doxorubicin, dem zur Zeit dafür üblichen Mittel, behandelt. Das Ziel sei es nachzuweisen, dass T67 besser wirksam sei als Doxorubicin. Erste Zwischenergebnisse würden für Ende des Jahres erwartet.
Vor einigen Tagen habe die Aktie von Tularik einen kräftigen Sprung von über 30 Prozent gemacht. Grund sei die Bekanntgabe einer Beteiligung von Amgen an Tularik gewesen. Amgen werde nach Abschluss des Deals mehr als 20 Prozent an Tularik halten. Amgen erhalte dafür die exklusiven kommerziellen Rechte an Produkten, die aus der zukünftigen Zusammenarbeit entstehen würden, während Tularik Tantiemen erhalte. Insgesamt sollten Tularik im Rahmen der Zusammenarbeit 125 Millionen US-Dollar zufließen.
In der Folge habe das Unternehmen seinen Ausblick für 2003 nach oben revidiert. Tularik erwarte nun einen Umsatz zwischen 25 und 30 Millionen US-Dollar, zuvor sei dieser auf 20 bis 25 Millionen US-Dollar beziffert worden. Amgen habe weiterhin angekündigt, in den kommenden drei Jahren weitere 40 Millionen Tularik-Aktien zum dann geltenden Marktpreis zu erwerben.
Das Umsatzpotenzial für T67 dürfte für die Indikation Lebertumore bei etwa 200 bis 300 Millionen US-Dollar liegen. Allerdings könnten später weitere Indikationen hinzukommen. Eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 50 Prozent eingerechnet, sei die Bewertung von Tularik mit etwa 500 Millionen US-Dollar damit bereits gerechtfertigt. Wer zusätzlich darauf vertraue, dass sich Amgen nur bei einem interessanten Partner einkaufen würde, könne sich einige Stücke ins Depot nehmen.
Das Rating der Analysten von "sunday-biotech" für die Aktien von Tularik lautet auf "akkumulieren". Der Stoppkurs sollte bei 8 Dollar platziert werden.
T67 sei ein Antitumormittel, welches ursprünglich von Tularik´s Wissenschaftlern als Cholesterin-Senker entdeckt worden sei. Im März 2003 habe Tularik mit der entscheidenden klinischen Studie an 750 Patienten begonnen. T67 solle als Medikament gegen Lebertumore (hepatocelluläre Karzinome) eingesetzt werden. Ein Teil der Patienten erhalte T67, ein anderer Teil werde mit Doxorubicin, dem zur Zeit dafür üblichen Mittel, behandelt. Das Ziel sei es nachzuweisen, dass T67 besser wirksam sei als Doxorubicin. Erste Zwischenergebnisse würden für Ende des Jahres erwartet.
In der Folge habe das Unternehmen seinen Ausblick für 2003 nach oben revidiert. Tularik erwarte nun einen Umsatz zwischen 25 und 30 Millionen US-Dollar, zuvor sei dieser auf 20 bis 25 Millionen US-Dollar beziffert worden. Amgen habe weiterhin angekündigt, in den kommenden drei Jahren weitere 40 Millionen Tularik-Aktien zum dann geltenden Marktpreis zu erwerben.
Das Umsatzpotenzial für T67 dürfte für die Indikation Lebertumore bei etwa 200 bis 300 Millionen US-Dollar liegen. Allerdings könnten später weitere Indikationen hinzukommen. Eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 50 Prozent eingerechnet, sei die Bewertung von Tularik mit etwa 500 Millionen US-Dollar damit bereits gerechtfertigt. Wer zusätzlich darauf vertraue, dass sich Amgen nur bei einem interessanten Partner einkaufen würde, könne sich einige Stücke ins Depot nehmen.
Das Rating der Analysten von "sunday-biotech" für die Aktien von Tularik lautet auf "akkumulieren". Der Stoppkurs sollte bei 8 Dollar platziert werden.








