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Bei Kursstärke die Aktie der Trintech Group plc (WKN 925534) verkaufen, so lautet die Empfehlung des Wertpapieranalysten Michael Seufert von der Norddeutschen Landesbank.
Für das Ende Oktober abgeschlossene dritte Quartal werde Trintech nach eigenen Angaben das Umsatzziel von 19 bis 21 Mio. US-Dollar verfehlen. Das Unternehmen gehe von einem Quartalsumsatz von 17 bis 17,5 Mio. US-Dollar aus. Trintech führe eine verschlechterte Marktlage und die allgemein schwierige Situation der Welt-Wirtschaft als Begründung für die geringere Umsatzentwicklung an. Trintech habe sich der Marktabschwächung in der Softwarebranche im dritten Quartal nicht entziehen können, was sich insbesondere negativ auf die Beratungsumsätze ausgewirkt habe. Um die niedrigeren Umsatzerlöse kompensieren zu können, wolle Trintech die operative Kostenbasis besonders im Auge behalten. Allerdings werde im dritten Quartal aufgrund von Restrukturierungskosten für das Geschäft in Groß-Britannien eine außergewöhnliche Belastung von circa 1,25 Mio. US-Dollar auf das Unternehmen zukommen. Hier handele es sich vornehmlich um Abschreibungen auf Forderungen. Per Ende Oktober hatte Trintech liquide Mittel in Höhe von 73 bis 74 Mio. US-Dollar zur Verfügung. Das Management habe die Prognose für die operativen Kosten und das Ergebnis im dritten Quartal bekräftigt. Die Kosten dürften sich gegenüber dem Vorquartal um 9% auf 13,5 bis 14,5 Mio. US-Dollar reduziert haben. Der Quartalsverlust werde zwischen 3 und 4,5 Mio. US-Dollar erwartet. Weiterhin halte Trintech an der Strategie fest, möglichst bald die Rückkehr in die Gewinnzone vollziehen zu können.
Die Nord LB rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit Umsatzerlösen in Höhe von 90 Mio. Euro sowie einem Verlust von 24 Mio. Euro. Nächstes Jahr rechnet das Researchteam mit einem Umsatz von 110 Mio. Euro sowie einem Verlust in Höhe von 27 Mio. Euro.
Trintech habe sich mit seinen Lösungen für den sicheren, bargeldlosen, karten-gestützten Zahlungsverkehr in über 35 Ländern einen Markt aufgebaut. Die Stärken würden jedoch in Europa und insbesondere in Deutschland liegen. Die vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal per Ende Oktober seien vor dem Hintergrund des schwierigen Marktumfeldes durchaus noch akzeptabel ausgefallen. Die avisierte Senkung der operativen Kosten im abgelaufenen Quartal sei positiv zu werten.
Angesichts der allgemeinen Branchenschwäche empfehlen die Nord LB-Analysten jedoch weiterhin, die Trintech-Aktie zu "reduzieren".
Für das Ende Oktober abgeschlossene dritte Quartal werde Trintech nach eigenen Angaben das Umsatzziel von 19 bis 21 Mio. US-Dollar verfehlen. Das Unternehmen gehe von einem Quartalsumsatz von 17 bis 17,5 Mio. US-Dollar aus. Trintech führe eine verschlechterte Marktlage und die allgemein schwierige Situation der Welt-Wirtschaft als Begründung für die geringere Umsatzentwicklung an. Trintech habe sich der Marktabschwächung in der Softwarebranche im dritten Quartal nicht entziehen können, was sich insbesondere negativ auf die Beratungsumsätze ausgewirkt habe. Um die niedrigeren Umsatzerlöse kompensieren zu können, wolle Trintech die operative Kostenbasis besonders im Auge behalten. Allerdings werde im dritten Quartal aufgrund von Restrukturierungskosten für das Geschäft in Groß-Britannien eine außergewöhnliche Belastung von circa 1,25 Mio. US-Dollar auf das Unternehmen zukommen. Hier handele es sich vornehmlich um Abschreibungen auf Forderungen. Per Ende Oktober hatte Trintech liquide Mittel in Höhe von 73 bis 74 Mio. US-Dollar zur Verfügung. Das Management habe die Prognose für die operativen Kosten und das Ergebnis im dritten Quartal bekräftigt. Die Kosten dürften sich gegenüber dem Vorquartal um 9% auf 13,5 bis 14,5 Mio. US-Dollar reduziert haben. Der Quartalsverlust werde zwischen 3 und 4,5 Mio. US-Dollar erwartet. Weiterhin halte Trintech an der Strategie fest, möglichst bald die Rückkehr in die Gewinnzone vollziehen zu können.
Trintech habe sich mit seinen Lösungen für den sicheren, bargeldlosen, karten-gestützten Zahlungsverkehr in über 35 Ländern einen Markt aufgebaut. Die Stärken würden jedoch in Europa und insbesondere in Deutschland liegen. Die vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal per Ende Oktober seien vor dem Hintergrund des schwierigen Marktumfeldes durchaus noch akzeptabel ausgefallen. Die avisierte Senkung der operativen Kosten im abgelaufenen Quartal sei positiv zu werten.
Angesichts der allgemeinen Branchenschwäche empfehlen die Nord LB-Analysten jedoch weiterhin, die Trintech-Aktie zu "reduzieren".
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