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Die Analysten der Commerzbank stufen die Aktie von Trintech (WKN 925534) unverändert mit "reduzieren" ein und sehen den fairen Wert bei 1,55 Euro.
Trintech, ein Provider von elektronischen Zahlungssystemen und Zubehörsystemen, habe die Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt gegeben. Wie bereits in der Vorschau angekündigt, sei es zu einem Ertragsanstieg um 24 Prozent auf 17,4 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr gekommen. Wenngleich die Bruttomarge gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Prozentpunkte gestiegen sei, sei sie sequentiell um 2,4 Punkte gefallen.
Die Lizenzerträge im Bereich Software seien um 39 Prozent auf 8,2 Millionen US-Dollar gestiegen. Die Service-Erträge hätten um 22 Prozent auf 2,5 Millionen US-Dollar zugelegt. Die Service-Erträge seien aufgrund der Ereignisse vom 11. September hinter den Erwartungen zurück geblieben, da Mitarbeiter wegen der Anschläge nicht hätten fliegen und somit keine Kundenbesuche unternehmen können. Bei den Produkten, d.h. bei den POS-Terminals, sei es zu einem Anstieg um 11 Prozent auf 6,7 Millionen US-Dollar gekommen.
Trintech hätte im dritten Quartal einen Sonderposten von 1,25 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit der Abschreibung von Forderungen in Großbritannien verzeichnet. Darüber hinaus erwarte das Unternehmen nun im vierten Quartal einen weiteren Restrukturierungsposten in Höhe von 2 Millionen US-Dollar. im vierten Quartal. Dies sei hauptsächlich auf den Stellenabbau und die damit verbundenen Kosten zurückzuführen. Nach der Akquisition der VeriFone Zahlungsinfrastruktur erwarte man weitere Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Integration.
Weder im Handelsbericht des Unternehmens noch mit den Ergebnissen für das dritte Quartal sei ein Ausblick vorgelegt worden. Man werde die Schätzungen, sobald man genauere Informationen habe. Aufgrund der Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds in Europa, wo der Großteil der Erträge erwirtschaftet werde, sei man der Meinung, dass der Umsatz im vierten Quartal in etwa dem im dritten Quartal entsprechen werde.
Die Experten der Commerzbank empfehlen die Trintech nach wie vor zu reduzieren.
Trintech, ein Provider von elektronischen Zahlungssystemen und Zubehörsystemen, habe die Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt gegeben. Wie bereits in der Vorschau angekündigt, sei es zu einem Ertragsanstieg um 24 Prozent auf 17,4 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr gekommen. Wenngleich die Bruttomarge gegenüber dem Vorjahr um 4,6 Prozentpunkte gestiegen sei, sei sie sequentiell um 2,4 Punkte gefallen.
Trintech hätte im dritten Quartal einen Sonderposten von 1,25 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit der Abschreibung von Forderungen in Großbritannien verzeichnet. Darüber hinaus erwarte das Unternehmen nun im vierten Quartal einen weiteren Restrukturierungsposten in Höhe von 2 Millionen US-Dollar. im vierten Quartal. Dies sei hauptsächlich auf den Stellenabbau und die damit verbundenen Kosten zurückzuführen. Nach der Akquisition der VeriFone Zahlungsinfrastruktur erwarte man weitere Restrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Integration.
Weder im Handelsbericht des Unternehmens noch mit den Ergebnissen für das dritte Quartal sei ein Ausblick vorgelegt worden. Man werde die Schätzungen, sobald man genauere Informationen habe. Aufgrund der Verschlechterung des wirtschaftlichen Umfelds in Europa, wo der Großteil der Erträge erwirtschaftet werde, sei man der Meinung, dass der Umsatz im vierten Quartal in etwa dem im dritten Quartal entsprechen werde.
Die Experten der Commerzbank empfehlen die Trintech nach wie vor zu reduzieren.
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