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Die Aktienexperten von "Die Telebörse-online" raten Anlegern, mit einem Einstieg in die Aktie der Trintech Group Plc. (WKN 925534) bis zu den nächsten Zahlen zu warten.
Schön sei, dass sich der Umsatz des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt habe. Weniger schön sei aber, dass sich im gleichen Zeitraum der Fehlbetrag beinahe verdreifacht habe.
Analysten würden vom Erreichen der Planzahlen sprechen und auf die bestehenden liquiden Mittel von 82 Mio. US-Dollar verweisen. Händler sähen darin Grund genug für den Einstieg einzelner institutioneller Anleger. Das habe den Kurs des Trintech-Papiers prompt um über 30 Prozent ansteigen lassen.
Aus Sicht der Wertpapierexperten von "Die Telebörse-online" ist die Aktie des Anbieters elektronischer Zahlungssysteme noch zu heiß für Privatanleger. Interessierte Investoren sollten den Titel aber beobachten. Die 89-prozentige Zunahme beim Geschäft mit Software-Lizenzen stimme optimistisch. Sollte diese Entwicklung anhalten, bestünden Chancen, dass Trintech im vierten Quartal ein ausgeglichenes Pro-Forma-Ergebnis erziele. Allerdings sollten dafür die Zahlen zum dritten Quartal schon einen deutlich niedrigeren Fehlbetrag ausweisen. Solange der Verlust den Umsatz übersteige, fehle bei dem irischen Unternehmen noch die Fantasie.
Erst wenn die Trendwende auf der Verlustseite erreicht sei, sei das Trintech-Papier für Privatanleger interessant. Bis dahin werde die Aktie sicher noch einiges vom heutigen Kursgewinn wieder abgeben.
Daher empfehlen die Aktienexperten von "Die Telebörse-online", mit dem Einstieg in die Trintech-Aktie bis zu den nächsten Zahlen zu warten.
Schön sei, dass sich der Umsatz des Unternehmens gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt habe. Weniger schön sei aber, dass sich im gleichen Zeitraum der Fehlbetrag beinahe verdreifacht habe.
Aus Sicht der Wertpapierexperten von "Die Telebörse-online" ist die Aktie des Anbieters elektronischer Zahlungssysteme noch zu heiß für Privatanleger. Interessierte Investoren sollten den Titel aber beobachten. Die 89-prozentige Zunahme beim Geschäft mit Software-Lizenzen stimme optimistisch. Sollte diese Entwicklung anhalten, bestünden Chancen, dass Trintech im vierten Quartal ein ausgeglichenes Pro-Forma-Ergebnis erziele. Allerdings sollten dafür die Zahlen zum dritten Quartal schon einen deutlich niedrigeren Fehlbetrag ausweisen. Solange der Verlust den Umsatz übersteige, fehle bei dem irischen Unternehmen noch die Fantasie.
Erst wenn die Trendwende auf der Verlustseite erreicht sei, sei das Trintech-Papier für Privatanleger interessant. Bis dahin werde die Aktie sicher noch einiges vom heutigen Kursgewinn wieder abgeben.
Daher empfehlen die Aktienexperten von "Die Telebörse-online", mit dem Einstieg in die Trintech-Aktie bis zu den nächsten Zahlen zu warten.
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