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Die Wertpapierexperten von Merrill Lynch empfehlen die Akkumulation der Aktie des Halbleiterproduzenten TranSwitch (WKN 896321).
TXCC habe angekündigt, dass nach seiner Einschätzung im Juni-Quartal ein Umsatzrückgang von 70% auf 10-12 Mio. US-Dollar zu erwarten sei. Ein solcher Rückgang entspreche einem Verlust pro Aktie von 0,10 US-Dollar. Dies liege unter Merrill Lynchs ursprünglicher Einschätzung von 30 Mio. US-Dollar und einem Gewinn pro Aktie von 0,05 US-Dollar.
Die Analysten hätten gestern aufgrund von Checks bei Supercomm bereits die Zahlen für TXCC reduziert, aber angesichts der Bekanntgabe des Unternehmens scheine diese Reduzierung nicht ausreichend gewesen zu sein. Für 2001 würden die Analysten ihre Einschätzung von einem Gewinn pro Aktie von 0,25 US-Dollar auf einen Verlust pro Aktie von 0,13 US-Dollar ändern; für 2002 ändere sich die Einschätzung von einem Gewinn pro Aktie von 0,27 US-Dollar auf einen Verlust von 0,03 US-Dollar. Abgesehen von einer Umstrukturierung erwarten die Analysten von der Firma keinen Umschwung bis Ende 2002. Die Schwäche in Nordamerika habe sich auf Europa und Asien übertragen. Die Analysten erwarten, dass die Brutto-Margen im Juni-Quartal um 2.800 Basispunkte von 70,0% auf 42,0% zurückgehen.
Nach Meinung der Analysten liege TranSwitch auf einer außerordentlich guten Position, um von Wachstum zu profitieren, sobald die Bestände und die Nachfragesituation sich verbesserten. Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch empfehlen die Aktie zur Zeit zur Akkumulation; auf lange Sicht geben sie eine Kaufempfehlung.
TXCC habe angekündigt, dass nach seiner Einschätzung im Juni-Quartal ein Umsatzrückgang von 70% auf 10-12 Mio. US-Dollar zu erwarten sei. Ein solcher Rückgang entspreche einem Verlust pro Aktie von 0,10 US-Dollar. Dies liege unter Merrill Lynchs ursprünglicher Einschätzung von 30 Mio. US-Dollar und einem Gewinn pro Aktie von 0,05 US-Dollar.
Die Analysten hätten gestern aufgrund von Checks bei Supercomm bereits die Zahlen für TXCC reduziert, aber angesichts der Bekanntgabe des Unternehmens scheine diese Reduzierung nicht ausreichend gewesen zu sein. Für 2001 würden die Analysten ihre Einschätzung von einem Gewinn pro Aktie von 0,25 US-Dollar auf einen Verlust pro Aktie von 0,13 US-Dollar ändern; für 2002 ändere sich die Einschätzung von einem Gewinn pro Aktie von 0,27 US-Dollar auf einen Verlust von 0,03 US-Dollar. Abgesehen von einer Umstrukturierung erwarten die Analysten von der Firma keinen Umschwung bis Ende 2002. Die Schwäche in Nordamerika habe sich auf Europa und Asien übertragen. Die Analysten erwarten, dass die Brutto-Margen im Juni-Quartal um 2.800 Basispunkte von 70,0% auf 42,0% zurückgehen.
Nach Meinung der Analysten liege TranSwitch auf einer außerordentlich guten Position, um von Wachstum zu profitieren, sobald die Bestände und die Nachfragesituation sich verbesserten. Die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch empfehlen die Aktie zur Zeit zur Akkumulation; auf lange Sicht geben sie eine Kaufempfehlung.









