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Die Präsentation der neuen Strategieausrichtung von T-Online (WKN 555770) hat den Anlegern keine wirklichen Neuigkeiten beschert, berichten die Analysten von Performaxx.
Zudem stelle der Plan, den Umsatzanteil des Portalsegments auf über 30% bis zum Jahr 2004 zu steigern, kein ehrgeiziges Ziel dar. Hier hätte Performaxx weitaus mehr erwartet. Konkurrent Freenet.de könne schon heute einen höheren Anteil in diesem Segment aufweisen. T-Online wolle sich bei ihrer neuen Content-Strategie nicht an einen großen Anbieter binden, sondern mit einer Vielzahl an Lieferanten zusammenarbeiten. Damit erteile das Unternehmen den Gerüchten über eine bevorstehende Kooperation mit der Kirch-Gruppe eine klare Absage.
Ob sich diese Grundsatzentscheidung als klug erweise, bezweifele Performaxx. Starke strategische Partner dürften in der Zukunft eine hohe Bedeutung zukommen. Performaxx stufe T-Online weiter auf marktneutral. Es bleibe abzuwarten, wie sich die angekündigten Änderungen sowie das veränderte Tarifmodell (insbes. die Abschaffung der Schmalband-Flatrate) auf das Geschäftsergebnis auswirken werde. Die Umsatzprognose für 2001 bzw. 2002 lasse Performaxx vorerst unverändert (1.275 Mio. bzw. 1.800 Mio. Euro). Den Break-Even erreiche T-Online nicht vor 2003.
Zudem stelle der Plan, den Umsatzanteil des Portalsegments auf über 30% bis zum Jahr 2004 zu steigern, kein ehrgeiziges Ziel dar. Hier hätte Performaxx weitaus mehr erwartet. Konkurrent Freenet.de könne schon heute einen höheren Anteil in diesem Segment aufweisen. T-Online wolle sich bei ihrer neuen Content-Strategie nicht an einen großen Anbieter binden, sondern mit einer Vielzahl an Lieferanten zusammenarbeiten. Damit erteile das Unternehmen den Gerüchten über eine bevorstehende Kooperation mit der Kirch-Gruppe eine klare Absage.
Ob sich diese Grundsatzentscheidung als klug erweise, bezweifele Performaxx. Starke strategische Partner dürften in der Zukunft eine hohe Bedeutung zukommen. Performaxx stufe T-Online weiter auf marktneutral. Es bleibe abzuwarten, wie sich die angekündigten Änderungen sowie das veränderte Tarifmodell (insbes. die Abschaffung der Schmalband-Flatrate) auf das Geschäftsergebnis auswirken werde. Die Umsatzprognose für 2001 bzw. 2002 lasse Performaxx vorerst unverändert (1.275 Mio. bzw. 1.800 Mio. Euro). Den Break-Even erreiche T-Online nicht vor 2003.
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