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Die Analysten von „der aktionärsbrief“ raten bei der T-Online-Aktie (WKN 555770) zur Vorsicht.
Der Börsengang stehe im gegenwärtigen Marktumfeld unter keinem guten Stern. In Europa würden die Internet-Aktien wie die Steine fallen. Von Terra Networks über World Online bis Lycos Europe sei die Branche seit Wochen ebensowenig gefragt wie in den USA. Auch in Fernost würden Aktien wie Softbank immer weiter fallen. Die Experten fragen deshalb, wieso ausgerechnet für T-Online, die schon zum Börsengang doppelt soviel koste wie Freeserve in den besten Zeiten, eine Ausnahme gelten solle. Fakt bleibe, dass Internet-Aktien in diesem Jahr mit Ausnahme von Terra Networks eine sehr schlechte Performance gezeigt hätten. Zudem sei derzeit noch nicht absehbar, wann T-Online die Gewinnschwelle erreichen werde. Das Geschäft sei zu sehr auf Lizenzgebühren auf den Internet-Zugang ausgerichtet, die früher oder später wegfallen würden.
Nur 5 % des Umsatzes entfallen auf Werbeeinnahmen oder e-commerce.
Natürlich würden die ersten Graumarktkurse von 38 Euro Kursgewinne versprechen, aber das hätten sie bei Lycos Europe auch schon getan, so der aktionärsbrief.
Zeichner sollten am ersten Tag Kasse machen.
Der Börsengang stehe im gegenwärtigen Marktumfeld unter keinem guten Stern. In Europa würden die Internet-Aktien wie die Steine fallen. Von Terra Networks über World Online bis Lycos Europe sei die Branche seit Wochen ebensowenig gefragt wie in den USA. Auch in Fernost würden Aktien wie Softbank immer weiter fallen. Die Experten fragen deshalb, wieso ausgerechnet für T-Online, die schon zum Börsengang doppelt soviel koste wie Freeserve in den besten Zeiten, eine Ausnahme gelten solle. Fakt bleibe, dass Internet-Aktien in diesem Jahr mit Ausnahme von Terra Networks eine sehr schlechte Performance gezeigt hätten. Zudem sei derzeit noch nicht absehbar, wann T-Online die Gewinnschwelle erreichen werde. Das Geschäft sei zu sehr auf Lizenzgebühren auf den Internet-Zugang ausgerichtet, die früher oder später wegfallen würden.
Nur 5 % des Umsatzes entfallen auf Werbeeinnahmen oder e-commerce.
Natürlich würden die ersten Graumarktkurse von 38 Euro Kursgewinne versprechen, aber das hätten sie bei Lycos Europe auch schon getan, so der aktionärsbrief.
Zeichner sollten am ersten Tag Kasse machen.
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