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Von einer Zeichnung der TC-Aktie (WKN 745420) rät derzeit das Anlegermagazin Focus Money ab.
TC Unterhaltungselektronik biete ein Gerät an, das Fernsehzuschauer vor unerwünschten Werbespots schütze, indem es automatisch auf ein anderes Programm umschalte. Diese Erfindung solle durch ein Patent vor Nachahmung geschützt sein.
Privatsender wie RTL, Sat.1 und Vox hätten zwar auf dem Rechtsweg versucht, die Einführung des TV-Werbeblockers zu vereiteln, doch diese Hindernisse seien inzwischen fast alle aus dem Weg geräumt. Lediglich im Rechtsstreit mit RTL stehe eine Entscheidung noch aus.
Mit dem Geld aus dem Börsengang wolle das Unternehmen vor allem den Vertrieb seines Werbeblockers forcieren. Die flächendeckende Vermarktung solle im Frühjahr 2000 beginnen. Die Boxen sollen 399 Euro pro Stück kosten.
Bislang habe TC Unterhaltungselektronik – zumindest in Deutschland – keine Konkurrenz. Entscheidend für den kommerziellen Durchbruch des TV-Werbeblockers sei die Akzeptanz bei den Verbrauchern. Ob viele Bundesbürger bereit seien, für die Box so tief in die Tasche zu greifen, bleibe abzuwarten. Per Fernbedienung sei es fast genauso schnell möglich, den Kanal zu wechseln.
Die juristischen Querelen mit Privatsendern hätten TC viel Geld gekostet und die frühere Einführung der Werbeblocker-Box verhindert. Daher seien im abgelaufenen Geschäftsjahr die Umsätze mit 77.200 Euro äußerst kümmerlich ausgefallen.
Bis 2002 werde die Welt nach Meinung des Managements aber völlig anders aussehen. Das Jahresergebnis solle bis dahin von 950.000 Euro (1999) auf 1,6 Millionen Euro steigen. Dennoch sei der Preis von 13,50 pro Aktie – das entspreche einer Börsenkapitalisierung von mehr als 15 Millionen Euro – zu hoch bemessen. Dafür würden zu viele Risiken die Wachstumsstory des Unternehmens behaften. Außerdem müssten Käufer der Papiere des Neulings mindestens 2 Wochen warten, bis die Börsennotierung beginne.
TC Unterhaltungselektronik biete ein Gerät an, das Fernsehzuschauer vor unerwünschten Werbespots schütze, indem es automatisch auf ein anderes Programm umschalte. Diese Erfindung solle durch ein Patent vor Nachahmung geschützt sein.
Privatsender wie RTL, Sat.1 und Vox hätten zwar auf dem Rechtsweg versucht, die Einführung des TV-Werbeblockers zu vereiteln, doch diese Hindernisse seien inzwischen fast alle aus dem Weg geräumt. Lediglich im Rechtsstreit mit RTL stehe eine Entscheidung noch aus.
Bislang habe TC Unterhaltungselektronik – zumindest in Deutschland – keine Konkurrenz. Entscheidend für den kommerziellen Durchbruch des TV-Werbeblockers sei die Akzeptanz bei den Verbrauchern. Ob viele Bundesbürger bereit seien, für die Box so tief in die Tasche zu greifen, bleibe abzuwarten. Per Fernbedienung sei es fast genauso schnell möglich, den Kanal zu wechseln.
Die juristischen Querelen mit Privatsendern hätten TC viel Geld gekostet und die frühere Einführung der Werbeblocker-Box verhindert. Daher seien im abgelaufenen Geschäftsjahr die Umsätze mit 77.200 Euro äußerst kümmerlich ausgefallen.
Bis 2002 werde die Welt nach Meinung des Managements aber völlig anders aussehen. Das Jahresergebnis solle bis dahin von 950.000 Euro (1999) auf 1,6 Millionen Euro steigen. Dennoch sei der Preis von 13,50 pro Aktie – das entspreche einer Börsenkapitalisierung von mehr als 15 Millionen Euro – zu hoch bemessen. Dafür würden zu viele Risiken die Wachstumsstory des Unternehmens behaften. Außerdem müssten Käufer der Papiere des Neulings mindestens 2 Wochen warten, bis die Börsennotierung beginne.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 0,062 € | 0,062 € | - € | 0,00% | 24.04./22:05 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007454209 | 745420 | 1,00 € | 0,032 € | |
= Realtime
|
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