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Die Analysten der Hamburger Sparkasse empfehlen die Aktie von Syngenta zu verkaufen.
Syngenta sei im Herbst 2000 aus dem Zusammenschluss der Pflanzenschutzaktivitäten von Novartis/CH (Spin Off) und der britischen AstraZeneca entstanden. Der Konzern sei mit einem Marktanteil von 21 Prozent das weltweit größte Pflanzenschutzunternehmen mit entsprechend führenden Positionen in allen Weltregionen.
Zudem würden solide Positionen im Saatgutgeschäft gehalten. Etwa 39% der Umsätze würden in Europa, Afrika und dem Mittleren Osten generiert, 34% in Nordamerika (NAFTA). Syngenta verfüge über solide bilanzielle Verhältnisse (Eigenkapitalquote 2003: 46%). Die Geschäftsentwicklung sei stark vom Wetterverlauf abhängig. Durch den Zusammenschluss würden erhebliche Synergieeffekte erwartet.
Syngenta habe mit den vorgelegten Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Kursziel sei erreicht worden. Zudem glaube man, dass der Konkurrent Bayer dem Schweizer Konzern die Weltmarktspitze streitig machen werde. Bei einem zu erwartenden durchschnittlichen Wachstum des Weltpflanzenschutzmarktes um etwa zwei Prozent könne es dabei zu Preiskämpfen kommen, die zu Margenverengungen führen könnten.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bleiben trotz der guten Daten daher bei der Verkaufsempfehlung für die Syngenta-Aktie.
Syngenta sei im Herbst 2000 aus dem Zusammenschluss der Pflanzenschutzaktivitäten von Novartis/CH (Spin Off) und der britischen AstraZeneca entstanden. Der Konzern sei mit einem Marktanteil von 21 Prozent das weltweit größte Pflanzenschutzunternehmen mit entsprechend führenden Positionen in allen Weltregionen.
Syngenta habe mit den vorgelegten Zahlen für das erste Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Kursziel sei erreicht worden. Zudem glaube man, dass der Konkurrent Bayer dem Schweizer Konzern die Weltmarktspitze streitig machen werde. Bei einem zu erwartenden durchschnittlichen Wachstum des Weltpflanzenschutzmarktes um etwa zwei Prozent könne es dabei zu Preiskämpfen kommen, die zu Margenverengungen führen könnten.
Die Analysten der Hamburger Sparkasse bleiben trotz der guten Daten daher bei der Verkaufsempfehlung für die Syngenta-Aktie.
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= Realtime
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