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Die Börsenkenner vom Kant VM stufen die Aktien von Sunburst (WKN 720150) in einer Ersteinschätzung mit „Untergewichten“ ein.
Der Lizenzvermarkter habe die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000 präsentiert. Die Gesamtleistung sei um 400% von 13,6 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 67 Mio. Euro gestiegen. Das EBIT sei jedoch von +0,4 Mio. Euro auf –9,8 Mio. Euro gesunken. Die katastrophalen Zahlen habe das Unternehmen unter anderem mit einem herben Verlust der Kinoshops begründet. Dieser Bereich werde laut den Aussagen des neuen CFO Schwung eingestellt. Ferner hätten Warenbestände und die Beteiligung an got-merch.com deutliche Abwertungen hinnehmen müssen.
Auch die im Februar angehobenen Planzahlen müssten nun überarbeitet werden, habe es geheißen. Die Unternehmensführung habe ein breit angelegtes Umstrukturierungsprogramm angekündigt. So würde der Controllingbereich neu gestaltet, die Lagerhaltung optimiert und das operative Geschäft an die Tochter Sunburst Event ausgegliedert. Die Muttergesellschaft wolle sich auf die reine Holdingtätigkeit konzentrieren.
Am Markt würden Gerüchte existieren, dass die starken Verkäufe im Vorfeld der Zahlenbekanntgabe u.a. auf Insidergeschäfte zurückzuführen seien. Unabhängig davon: das Vertrauen der Anleger sei nachhaltig zerstört. Die neue Führung werde Mühe haben dieses zurückzuerobern.
Der Lizenzvermarkter habe die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000 präsentiert. Die Gesamtleistung sei um 400% von 13,6 Mio. Euro im Vorjahr auf nun 67 Mio. Euro gestiegen. Das EBIT sei jedoch von +0,4 Mio. Euro auf –9,8 Mio. Euro gesunken. Die katastrophalen Zahlen habe das Unternehmen unter anderem mit einem herben Verlust der Kinoshops begründet. Dieser Bereich werde laut den Aussagen des neuen CFO Schwung eingestellt. Ferner hätten Warenbestände und die Beteiligung an got-merch.com deutliche Abwertungen hinnehmen müssen.
Auch die im Februar angehobenen Planzahlen müssten nun überarbeitet werden, habe es geheißen. Die Unternehmensführung habe ein breit angelegtes Umstrukturierungsprogramm angekündigt. So würde der Controllingbereich neu gestaltet, die Lagerhaltung optimiert und das operative Geschäft an die Tochter Sunburst Event ausgegliedert. Die Muttergesellschaft wolle sich auf die reine Holdingtätigkeit konzentrieren.
Am Markt würden Gerüchte existieren, dass die starken Verkäufe im Vorfeld der Zahlenbekanntgabe u.a. auf Insidergeschäfte zurückzuführen seien. Unabhängig davon: das Vertrauen der Anleger sei nachhaltig zerstört. Die neue Führung werde Mühe haben dieses zurückzuerobern.
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