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Die Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ raten derzeit von einem Engagement in die Papiere der Sunburst AG (WKN: 720 150) ab.
Ein Großteil der bereits an der Börse notierten Medienunternehmen übernehme in der Regel ihr Merchandising nicht selbst. So übernehme die 1994 gegründete Sunburst die zielgruppengerechte Umsetzung, Entwicklung und den Vertrieb von Fanartikeln.
Das traditionelle Kerngeschäft der Osnabrücker sei der Verkauf von Accessoires in der Sparte Popmusik. Im TV-Bereich habe sich Sunburst ebenfalls gut positionieren können. Neben den Serien "Biene Maja" und "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" werde auch die "Harald Schmidt Show" vermarktet.
Auch im Geschäftsfeld Cinema Division möchte man sich verstärkt engagieren, schreiben die Experten. So sollen bis Ende nächsten Jahres 50 Shops in Multiplex-Kinos eröffnet werden. Als Vertragspartner seien bereits Ufa und Cinemaxx gewonnen worden.
Die finanzielle Seite der Gesellschaft sei bisher negativ zu werten. So lag der Umsatz in 1998 bei gerade einmal 3,1 Millionen Euro. Es sei zudem ein Fehlbetrag von 400.000 Euro ausgewiesen worden. Die Gründe dafür lägen in der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und in den Vorbereitungen auf den Börsengang.
Im ersten Halbjahr 1999 habe man 2,8 Millionen Euro umgesetzt. Für den Erwerb der Lizenzen zum Vertrieb von Freizeitbekleidung und Zubehörartikeln für die Fußball-Europameisterschaft 2000 habe Sunburst tief in die Tasche greifen müssen.
Da die Medientitel nach ihren starken Kursanstiegen nun nicht mehr die Beachtung wie zu Beginn fänden, erscheine ein Engagement bei der Aktie von Sunburst zu risikoreich, glauben die Investmentstrategen.
Ein Großteil der bereits an der Börse notierten Medienunternehmen übernehme in der Regel ihr Merchandising nicht selbst. So übernehme die 1994 gegründete Sunburst die zielgruppengerechte Umsetzung, Entwicklung und den Vertrieb von Fanartikeln.
Das traditionelle Kerngeschäft der Osnabrücker sei der Verkauf von Accessoires in der Sparte Popmusik. Im TV-Bereich habe sich Sunburst ebenfalls gut positionieren können. Neben den Serien "Biene Maja" und "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" werde auch die "Harald Schmidt Show" vermarktet.
Die finanzielle Seite der Gesellschaft sei bisher negativ zu werten. So lag der Umsatz in 1998 bei gerade einmal 3,1 Millionen Euro. Es sei zudem ein Fehlbetrag von 400.000 Euro ausgewiesen worden. Die Gründe dafür lägen in der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und in den Vorbereitungen auf den Börsengang.
Im ersten Halbjahr 1999 habe man 2,8 Millionen Euro umgesetzt. Für den Erwerb der Lizenzen zum Vertrieb von Freizeitbekleidung und Zubehörartikeln für die Fußball-Europameisterschaft 2000 habe Sunburst tief in die Tasche greifen müssen.
Da die Medientitel nach ihren starken Kursanstiegen nun nicht mehr die Beachtung wie zu Beginn fänden, erscheine ein Engagement bei der Aktie von Sunburst zu risikoreich, glauben die Investmentstrategen.
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