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Nachdem Sunburst (WKN 720150) allein bei der diesjährigen Europameisterschaft mit Devotionalien 30 Mio. DM erlöst haben, verhandelt Finanzvorstand Oliver Butke nun mit fünf Vereinen über die exklusive Vermarktung von Fanartikeln, berichten die Analysten vom Börsenbrief „Prior Börse“.
Da das Umsatzpotential pro Club bei etwa 5 Mio. DM liegen dürfte, würde Butke am liebsten alle Clubs der ersten Liga übernehmen. Nächstes Ziel sei die Fußball-Weltmeisterschaft in 2006. Bei seinen Lizenzkäufen agiere Sunburst geschickt, so habe man für die Verwertung der ersten „Big Brother“-Staffel, bei einem Umsatz von über 1 Mio. DM, gerade einmal 4.000 DM bezahlt.
Bei insgesamt elf Akquisitionen seit dem Börsengang sei offensichtlich keine Mark zuviel ausgeben worden. Für eine 50%ige Beteiligung an der Berliner Textildruckerei MCS Druck & Handel, welche in diesem Jahr 6 Mio. DM umgesetzt habe, habe man 500.000 DM Markt bezahlt. Für den Wettbewerber „á la carte“, der mit einem Umsatz von 20 Mio. DM und einer Rendite von 20% selbst an die Börse gewollt habe, habe man 18 Mio. DM bezahlt.
Bei Sunburst habe sich der Umsatz im ersten Halbjahr auf 64 Mio. DM verelffacht und das Ergebnis vor Steuern sei von Null auf 4 Mio. DM angewachsen. Auf Jahressicht plane der Vorstand einen Umsatz in Höhe von 120 Mio. DM und einen Ertrag vor Steuern von 8,8 Mio. DM. Es werde davon ausgegangen, das diese Ziele locker erreicht werden würden, da das vierte Quartal wegen des Weihnachtsgeschäfts erfahrungsgemäß stark sei.
Obwohl sich der Kurs der Aktie seit März nach unter bewege und der gestürzte Kurs zum Einstieg locke, werde geraten vorab eine Bodenbildung abzuwarten, auch da das 2001er KGV noch 36 betragen würde.
Da das Umsatzpotential pro Club bei etwa 5 Mio. DM liegen dürfte, würde Butke am liebsten alle Clubs der ersten Liga übernehmen. Nächstes Ziel sei die Fußball-Weltmeisterschaft in 2006. Bei seinen Lizenzkäufen agiere Sunburst geschickt, so habe man für die Verwertung der ersten „Big Brother“-Staffel, bei einem Umsatz von über 1 Mio. DM, gerade einmal 4.000 DM bezahlt.
Bei Sunburst habe sich der Umsatz im ersten Halbjahr auf 64 Mio. DM verelffacht und das Ergebnis vor Steuern sei von Null auf 4 Mio. DM angewachsen. Auf Jahressicht plane der Vorstand einen Umsatz in Höhe von 120 Mio. DM und einen Ertrag vor Steuern von 8,8 Mio. DM. Es werde davon ausgegangen, das diese Ziele locker erreicht werden würden, da das vierte Quartal wegen des Weihnachtsgeschäfts erfahrungsgemäß stark sei.
Obwohl sich der Kurs der Aktie seit März nach unter bewege und der gestürzte Kurs zum Einstieg locke, werde geraten vorab eine Bodenbildung abzuwarten, auch da das 2001er KGV noch 36 betragen würde.
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