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Die Analysten von "Investor-Village" raten die Aktien von Sun Microsystems (WKN 871111) zu verkaufen.
Das US-Unternehmen Sun Microsystems liefere Produkte und Dienstleistungen für Computer-Netzwerke einschließlich Internet und zähle hier zu den führenden Anbietern. Suns Schwerpunkte würden auf UNIX Servern, Workstations und Betriebssystemen für diese Computer liegen. Die Sun Systeme würden unter anderem als Plattform für relationale Datenbanken unter Unix sowie für den Einsatz von SAP R/3 unter Unix dienen. Sun beschäftige rund 40.000 Mitarbeiter und sei in 170 Staaten mit Niederlassungen vertreten. Zu den größten Konkurrenten würden HP/Compaq, IBM, Dell Computer, Apple und Gateway zählen.
Sun habe die alleinige Marktführerschaft bei UNIX Servern verloren und liege nun gemeinsam mit IBM an der Spitze (Marktanteil je 27%). Im Januar habe Sun mit Siebel Systems eine strategische Allianz geschlossen, um eBusiness-Lösungen für gemeinsame Unternehmenskunden zu vertreiben. Der Umsatz sei im 3. Quartal auf dem Niveau des 2. Quartals stabilisiert worden. Das 1. Quartal habe mit 2,861 Mrd. US-Dollar den seit Jahren schwächsten Quartalsumsatz gebracht. Für 2002 würden die Experten einen Umsatz von 12 Mrd. US-Dollar erwarten. Erfreulich sei die wieder aufwärts gerichtete Tendenz beim Bruttoergebnis. Dieses liege mit 1,307 Mrd. US-Dollar nur noch knapp unter dem Durchschnitt der vorhergehenden 4 Quartale (1,386). Die negative Tendenz beim Nettogewinn scheine gestoppt. Im Laufe des vierten Quartals erwarte man eine Rückkehr in die schwarzen Zahlen, für das Gesamtjahr jedoch einen Nettoverlust von 260 Mio. US-Dollar.
Die Börsenkenner würden einen Inneren Wert von 6,05 Euro je Sun-Aktie errechnen. Das Ergebnis der Bewertung Anfang März seien 5,87 Euro gewesen. Die Sun-Aktie sei am Bewertungstag zu 7,95 Euro gehandelt worden. Die Verkaufsgrenze betrage 7,27 Euro.
Daher empfehlen die Analysten von "Investor-Village" die Sun Microsystems-Aktie zu verkaufen.
Das US-Unternehmen Sun Microsystems liefere Produkte und Dienstleistungen für Computer-Netzwerke einschließlich Internet und zähle hier zu den führenden Anbietern. Suns Schwerpunkte würden auf UNIX Servern, Workstations und Betriebssystemen für diese Computer liegen. Die Sun Systeme würden unter anderem als Plattform für relationale Datenbanken unter Unix sowie für den Einsatz von SAP R/3 unter Unix dienen. Sun beschäftige rund 40.000 Mitarbeiter und sei in 170 Staaten mit Niederlassungen vertreten. Zu den größten Konkurrenten würden HP/Compaq, IBM, Dell Computer, Apple und Gateway zählen.
Die Börsenkenner würden einen Inneren Wert von 6,05 Euro je Sun-Aktie errechnen. Das Ergebnis der Bewertung Anfang März seien 5,87 Euro gewesen. Die Sun-Aktie sei am Bewertungstag zu 7,95 Euro gehandelt worden. Die Verkaufsgrenze betrage 7,27 Euro.
Daher empfehlen die Analysten von "Investor-Village" die Sun Microsystems-Aktie zu verkaufen.
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