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Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen schwache Tagen für Käufe der Sun Microsystems-Aktie zu nutzen.
Die Meldung, dass der Private Equity-Riese Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) 750 Mio. USD für eine Beteiligung an Sun Microsystems investieren werde, habe den Aktienkurs ansteigen lassen. Die Anteilseigner des einstigen Silicon-Valley-Highflyers hätten darauf lange Zeit warten müssen. In den 4 Haussejahren von 2003 bis Ende 2006 habe die Notierung zwischen 3,50 und 5,75 USD geschwankt.
Nachdem das Unternehmen in vier der letzten fünf Jahre rote Zahlen geschrieben habe, habe der Konzern im 2. Quartal des Jahres 2006/07 wieder die Gewinnzone erreicht. Das bedeute 3 Cents Gewinn je Aktie bei einer Steigerung des Umsatzes um 7% auf 3,6 Mrd. USD. Mit 15 Mrd. USD und 5 bis 6 Cents Gewinn pro Anteil würde für das Gesamtjahr gerechnet.
Sun Microsystems werde auf längere Sicht insbesondere von der Zusammenarbeit mit Intel einen Nutzen ziehen. Zukünftig werde das Computer-Unternehmen, bislang zu 100% AMD-Abnehmer, auch Intel-Chips anwenden, wofür der Halbleiter-Primus das Sun-Betriebssystem Solaris unterstützen werde.
Das Potenzial des Papiers lasse sich fundamental derzeit nur schwer berechnen, wie es bei jeder Turn-around-Spekulation der Fall sei. Doch niemand komme an der überzeugenden Markttechnik vorbei. Der Kursausbruch bis 6,50 USD sei ein ganz massives Kaufsignal. Denkbar sei ein wiederholter Pull-back bis 5,50 oder 5,75 USD, doch spätestens dann müssten Investoren zufassen.
Besser ist es aber, 50% der Position auf aktuellem Niveau der Sun Microsystems-Aktie billigst zu kaufen und die anderen 50% bei 5,75 USD zu limitieren, so die Experten von "Der Aktionärsbrief". Zur Absicherung sollten Anleger ein Stopp bei 5,00 USD vorsehen. (Ausgabe 5 vom 01.02.2007) (02.02.2007/ac/a/a)
Die Meldung, dass der Private Equity-Riese Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR) 750 Mio. USD für eine Beteiligung an Sun Microsystems investieren werde, habe den Aktienkurs ansteigen lassen. Die Anteilseigner des einstigen Silicon-Valley-Highflyers hätten darauf lange Zeit warten müssen. In den 4 Haussejahren von 2003 bis Ende 2006 habe die Notierung zwischen 3,50 und 5,75 USD geschwankt.
Sun Microsystems werde auf längere Sicht insbesondere von der Zusammenarbeit mit Intel einen Nutzen ziehen. Zukünftig werde das Computer-Unternehmen, bislang zu 100% AMD-Abnehmer, auch Intel-Chips anwenden, wofür der Halbleiter-Primus das Sun-Betriebssystem Solaris unterstützen werde.
Das Potenzial des Papiers lasse sich fundamental derzeit nur schwer berechnen, wie es bei jeder Turn-around-Spekulation der Fall sei. Doch niemand komme an der überzeugenden Markttechnik vorbei. Der Kursausbruch bis 6,50 USD sei ein ganz massives Kaufsignal. Denkbar sei ein wiederholter Pull-back bis 5,50 oder 5,75 USD, doch spätestens dann müssten Investoren zufassen.
Besser ist es aber, 50% der Position auf aktuellem Niveau der Sun Microsystems-Aktie billigst zu kaufen und die anderen 50% bei 5,75 USD zu limitieren, so die Experten von "Der Aktionärsbrief". Zur Absicherung sollten Anleger ein Stopp bei 5,00 USD vorsehen. (Ausgabe 5 vom 01.02.2007) (02.02.2007/ac/a/a)
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