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Die Experten von "SdK AktionärsNews" raten unbedingt in der Aktie der Süd-Chemie AG (ISIN DE0007292005 / WKN 729200) dabei zu bleiben.
Völlig überraschend habe am Mittwoch dieser Woche die amerikanische Private-Equity-Firma One Equity Partners gemeldet, dass sie 39,2% der Aktien der Süd-Chemie übernommen habe und den ausstehenden Aktionären jetzt ein Übernahmeangebot von 35 Euro je Aktie machen werde. Die Aktien würden von den bisherigen Großaktionären Allianz AG, BayernLB und der L. Possehl Stiftung stammen. Mit dem jetzt anstehenden Pflichtangebot wolle sich One Equity Partners die Mehrheit am Grundkapital sichern. Dazu müsste jedoch entweder noch mindestens einer der beiden anderen Großaktionäre, die jeweils etwa 10% an der Süd-Chemie halten würden, dem Angebot zustimmen oder der Streubesitz begeistert seine Aktien eintauschen.
Beides würden die Experten für unwahrscheinlich halten. Das Unternehmen habe in den letzten drei Jahren eine gute Entwicklung hinter sich, der Jahresüberschuss habe in 2004 gegenüber dem Vorjahr um über 30% auf knapp 20 Mio. Euro gesteigert werden können. Auch die Zukunft für die Süd-Chemie AG sehe gut aus. Wie der Vorstandschef Günter von Au Anfang Mai in einem Zeitungsinterview erläutert habe, verlaufe das Geschäftsjahr 2005 bis dato sehr erfreulich.
Das Jahresergebnis solle "deutlich zweistellig" gesteigert werden. Mittelfristig solle der Konzernumsatz auf über 1 Mrd. Euro (2004: 862 Mio. Euro) klettern. Vor diesem Hintergrund erscheine das Unternehmen mit einer Bewertung von 426 Mio. Euro - bezogen auf den Übernahmepreis von 25 Euro je Aktie - nicht zu teuer. Der Grund für die Abgaben von Allianz und BayernLB dürften in erster Linie der jeweiligen Konzernstrategie geschuldet sein.
Freie Aktionäre sollten unbedingt dabei bleiben und ihre Süd-Chemie-Aktien nicht andienen, so die Experten von "SdK AktionärsNews".
Völlig überraschend habe am Mittwoch dieser Woche die amerikanische Private-Equity-Firma One Equity Partners gemeldet, dass sie 39,2% der Aktien der Süd-Chemie übernommen habe und den ausstehenden Aktionären jetzt ein Übernahmeangebot von 35 Euro je Aktie machen werde. Die Aktien würden von den bisherigen Großaktionären Allianz AG, BayernLB und der L. Possehl Stiftung stammen. Mit dem jetzt anstehenden Pflichtangebot wolle sich One Equity Partners die Mehrheit am Grundkapital sichern. Dazu müsste jedoch entweder noch mindestens einer der beiden anderen Großaktionäre, die jeweils etwa 10% an der Süd-Chemie halten würden, dem Angebot zustimmen oder der Streubesitz begeistert seine Aktien eintauschen.
Das Jahresergebnis solle "deutlich zweistellig" gesteigert werden. Mittelfristig solle der Konzernumsatz auf über 1 Mrd. Euro (2004: 862 Mio. Euro) klettern. Vor diesem Hintergrund erscheine das Unternehmen mit einer Bewertung von 426 Mio. Euro - bezogen auf den Übernahmepreis von 25 Euro je Aktie - nicht zu teuer. Der Grund für die Abgaben von Allianz und BayernLB dürften in erster Linie der jeweiligen Konzernstrategie geschuldet sein.
Freie Aktionäre sollten unbedingt dabei bleiben und ihre Süd-Chemie-Aktien nicht andienen, so die Experten von "SdK AktionärsNews".
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