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Die Analysten von Stockhouse.com sehen für den Anbieter von Speicherdienstleistungen Storage Networks (WKN 936277) sehr positive Zukunftsaussichten, kurzfristig aber angesichts des relativ hohen Kursniveaus von ca. 100 $ und einer Kapitalerhöhung um 80 Mio. Aktien bei einer derzeitigen Anzahl von frei gehandelten Aktien von nur 9 Mio. Stück ein nicht unerhebliches Kursrisiko.
Das Angebot von Storage treffe genau den Bedarf der Zukunft, nämlich die steigenden Speicherkosten bei einem jährlichen Zuwachs des Speicherbedarfes von 100%. Die entsprechende Hardware mache nämlich nur 10 % der gesamten Speicherkosten aus, während der Großteil der Kosten mit dem Hardwaremanagement zu tun hätten. Je komplexer die Systeme würden, desto teurer werde die Intelligenz, die das Speichersystem erfordere. So könnten, nach Angaben von Forrester Research, bis zum Jahr 2003 die Kosten des Speichermanagements bis zu 17% der gesamten Internet-Infrastrukturkosten ausmachen (derzeit 5%).
Storage Networks biete daher an, die Last des Datenmanagements zu erleichtern, indem die entsprechende Infrastruktur eines Speichernetzwerkes und professionelles Wissen gegen eine monatliche Gebühr angeboten würden. Steve Duplessie, Chefanalyst bei Enterprise Storage Group, meint dazu, es komme die Zeit, wenn jede größere Firma Hilfe von außerhalb benötigen werde.
Leider seien aber Gewinne nicht von heute auf morgen zu erwarten. Obwohl der Umsatz von Storage im mit Juni endenden Quartal gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 74 % auf 8 Mio. $ gestiegen sei, habe sich der Betriebsverlust im gleichen Zeitraum von 27,8 Mio. $ auf 31,9 Mio. $ erhöht. Daher werde es auch bei einem weiterhin spektakulären Zuwachs an Kunden und Umsätzen zumindest 2-3 Jahre dauern bis ein positives Betriebsergebnis veröffentlicht werden könne. Bis dorthin werde das Umsatzwachstum der einzige maßstab für den Unternehmenserfolg sein.
Bereits jetzt habe Storage mit Namen wie Lycos, Merrill Lynch, Yahoo und Brocade eine beeindruckende Kundenliste. Auch die strategischen Vertriebspartner, die die Dienste von Storage weitervertreiben wollen, ließen sich sehen: Dell, Compaq, Sun Microsystems und Brocade.
Angesichts einer Vervierfachung des Aktienkurses gegenüber dem Emissionspreis, einer derzeit fairen Bewertung, gemessen am erwarteten Cash-Flow, von 115 $ (Kurs zur Zeit 95$) und der genannten Kapitalerhöhung am stelle aber 28. Dezember stelle die Aktie kurzfristig trotzdem ein nicht unerhebliches Risiko dar.
Das Angebot von Storage treffe genau den Bedarf der Zukunft, nämlich die steigenden Speicherkosten bei einem jährlichen Zuwachs des Speicherbedarfes von 100%. Die entsprechende Hardware mache nämlich nur 10 % der gesamten Speicherkosten aus, während der Großteil der Kosten mit dem Hardwaremanagement zu tun hätten. Je komplexer die Systeme würden, desto teurer werde die Intelligenz, die das Speichersystem erfordere. So könnten, nach Angaben von Forrester Research, bis zum Jahr 2003 die Kosten des Speichermanagements bis zu 17% der gesamten Internet-Infrastrukturkosten ausmachen (derzeit 5%).
Leider seien aber Gewinne nicht von heute auf morgen zu erwarten. Obwohl der Umsatz von Storage im mit Juni endenden Quartal gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 74 % auf 8 Mio. $ gestiegen sei, habe sich der Betriebsverlust im gleichen Zeitraum von 27,8 Mio. $ auf 31,9 Mio. $ erhöht. Daher werde es auch bei einem weiterhin spektakulären Zuwachs an Kunden und Umsätzen zumindest 2-3 Jahre dauern bis ein positives Betriebsergebnis veröffentlicht werden könne. Bis dorthin werde das Umsatzwachstum der einzige maßstab für den Unternehmenserfolg sein.
Bereits jetzt habe Storage mit Namen wie Lycos, Merrill Lynch, Yahoo und Brocade eine beeindruckende Kundenliste. Auch die strategischen Vertriebspartner, die die Dienste von Storage weitervertreiben wollen, ließen sich sehen: Dell, Compaq, Sun Microsystems und Brocade.
Angesichts einer Vervierfachung des Aktienkurses gegenüber dem Emissionspreis, einer derzeit fairen Bewertung, gemessen am erwarteten Cash-Flow, von 115 $ (Kurs zur Zeit 95$) und der genannten Kapitalerhöhung am stelle aber 28. Dezember stelle die Aktie kurzfristig trotzdem ein nicht unerhebliches Risiko dar.








