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Die Experten vom "Falkenbrief" empfehlen, die Aktie der Sto AG (ISIN DE0007274136 / WKN 727413) zu akkumulieren.
In den ersten neun Monaten 2003 habe die Sto AG mit der stark an Boden verlierenden Baubranche zu kämpfen gehabt. In Deutschland sei der Umsatz um 4,9% zurückgegangen. Dagegen habe der Auslandsumsatz um 5,1% auf 239,2 Mio. Euro zulegen können, so dass die Einbußen im Inland fast hätten korrigiert werden können. Insgesamt sei nur ein Rückgang von etwas mehr als 2 Mio. Euro (-0,5%) auf 508,9 Mio. Euro zu verbuchen gewesen.
Dieser stagnierenden Entwicklung habe die Sto AG ein aktives Kostenmanagement entgegengesetzt. Allem voran sei hier die entscheidende Maßnahme die Minderung der Personalkosten gewesen. In Deutschland seien zum 30.09.2003 2.362 Mitarbeiter bei Sto beschäftigt gewesen, 167 weniger als im vergangenen Jahr. Gleichzeitig sei mit dem Einverständnis der Arbeitnehmervertreter die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder eingeführt worden. Außerdem hätten sich positive Synergieeffekte in der Fertigung, im Materialeinkauf sowie in der Verwaltung aus der vollständigen Übernahme der ispo GmbH, die ebenfalls im Bereich Fassade tätig sei, positiv im Ergebnis niedergeschlagen.
In den ersten drei Quartalen 2003 sei somit ein Ergebnis nach Steuern erzielt worden, das mit 10,9 Mio. Euro um 7,9% über dem Vergleichswert des Jahres 2002 liege (10,1 Mio. Euro). Gemessen am Umfeld sei diese Entwicklung mehr als zufriedenstellend. Dazu komme eine attraktive Bewertung der Aktie (Kurs- Buchwert-Verhältnis: 0,85, Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,8). Von einer anspringenden Konjunktur profitiere das Baugewerbe traditionell überproportional, was der Sto-Aktie zusätzliche Phantasie verleihe.
Erste Positionen der Sto AG können daher dem Depot beigemischt werden, so die Experten vom "Falkenbrief".
In den ersten neun Monaten 2003 habe die Sto AG mit der stark an Boden verlierenden Baubranche zu kämpfen gehabt. In Deutschland sei der Umsatz um 4,9% zurückgegangen. Dagegen habe der Auslandsumsatz um 5,1% auf 239,2 Mio. Euro zulegen können, so dass die Einbußen im Inland fast hätten korrigiert werden können. Insgesamt sei nur ein Rückgang von etwas mehr als 2 Mio. Euro (-0,5%) auf 508,9 Mio. Euro zu verbuchen gewesen.
In den ersten drei Quartalen 2003 sei somit ein Ergebnis nach Steuern erzielt worden, das mit 10,9 Mio. Euro um 7,9% über dem Vergleichswert des Jahres 2002 liege (10,1 Mio. Euro). Gemessen am Umfeld sei diese Entwicklung mehr als zufriedenstellend. Dazu komme eine attraktive Bewertung der Aktie (Kurs- Buchwert-Verhältnis: 0,85, Kurs-Gewinn-Verhältnis: 12,8). Von einer anspringenden Konjunktur profitiere das Baugewerbe traditionell überproportional, was der Sto-Aktie zusätzliche Phantasie verleihe.
Erste Positionen der Sto AG können daher dem Depot beigemischt werden, so die Experten vom "Falkenbrief".
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 107,00 € | 110,00 € | -3,00 € | -2,73% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0007274136 | 727413 | 134,20 € | 103,40 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
109,00 € | -0,73% | 24.04.26 |
| Frankfurt | 108,00 € | -0,74% | 24.04.26 |
| Hannover | 108,40 € | -1,45% | 24.04.26 |
| Stuttgart | 106,60 € | -1,66% | 24.04.26 |
| Düsseldorf | 106,20 € | -1,67% | 24.04.26 |
| Hamburg | 108,40 € | -1,81% | 24.04.26 |
| München | 109,00 € | -1,98% | 24.04.26 |
| Xetra | 107,00 € | -2,73% | 24.04.26 |
= Realtime
|
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