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Die Analysten von „der aktionärsbrief“ empfehlen die Stinnes-Aktie (WKN 726430) weiter zum Kauf.
Der Logistik-Dienstleister erfülle als einziger potentieller Nachrücker das "70/70-Kriterium", nachdem ein Unternehmen auch außerordentlich in den MDAX aufgenommen werden kann. Eine Indexaufnahme würde STINNES mit einem Schlag auf die Kauflisten der institutionellen Investoren bringen, so der aktionärsbrief. Die Neunmonatszahlen seien nicht spektakulär, aber solide: Der Umsatz habe um 6,5 % auf 8,8 Mrd. Euro zugelegt, das Vorsteuerergebnis habe um 21 % auf 196 Mio. Euro zulegen können. Mit einer Börsenkapitalisierung von 1,3 Mrd. Euro betrage die Umsatzbewertung 9 %, das 2000er-KGV liege bei 10. Eine höhere Bewertung wäre auf jeden Fall gerechtfertigt, da weitere Umstrukturierungen die derzeitige Marge von 2,2 % deutlich erhöhen sollten.
VEBA halte noch ein 65 %-Paket an STINNES, das aber nach der Fusion mit VIAG keine strategische Bedeutung mehr habe. Ein Komplettverkauf werde zwar dementiert, wäre aber sinnvoll. PREUSSAG beispielsweise könnte 1,3 Mrd. Euro problemlos finanzieren bzw. eigene Aktien als Übernahmewährung verwenden. Bei 18,70 Euro sei STINNES weiterhin ein Kauf.
Der Logistik-Dienstleister erfülle als einziger potentieller Nachrücker das "70/70-Kriterium", nachdem ein Unternehmen auch außerordentlich in den MDAX aufgenommen werden kann. Eine Indexaufnahme würde STINNES mit einem Schlag auf die Kauflisten der institutionellen Investoren bringen, so der aktionärsbrief. Die Neunmonatszahlen seien nicht spektakulär, aber solide: Der Umsatz habe um 6,5 % auf 8,8 Mrd. Euro zugelegt, das Vorsteuerergebnis habe um 21 % auf 196 Mio. Euro zulegen können. Mit einer Börsenkapitalisierung von 1,3 Mrd. Euro betrage die Umsatzbewertung 9 %, das 2000er-KGV liege bei 10. Eine höhere Bewertung wäre auf jeden Fall gerechtfertigt, da weitere Umstrukturierungen die derzeitige Marge von 2,2 % deutlich erhöhen sollten.
VEBA halte noch ein 65 %-Paket an STINNES, das aber nach der Fusion mit VIAG keine strategische Bedeutung mehr habe. Ein Komplettverkauf werde zwar dementiert, wäre aber sinnvoll. PREUSSAG beispielsweise könnte 1,3 Mrd. Euro problemlos finanzieren bzw. eigene Aktien als Übernahmewährung verwenden. Bei 18,70 Euro sei STINNES weiterhin ein Kauf.
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