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Die Analysten des Investmenthauses Credit Suisse First Boston raten den Anlegern dazu, die Aktie des Logistikunternehmens Stinnes (WKN 726430) zu halten.
Stinnes hätte für das 3. Fiskalquartal 2001 ein EBIT von 76,1 Mio. Euro bekanntgegeben. Dieses Ergebnis hätte im Großen und Ganzen den Erwartungen der Analysten entsprochen, es hätte jedoch einige Abweichungen in der Zusammensetzung des Resultates gegeben. Die Ergebnisse der Divisionen Transport und Werkstoffe seien dabei hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Grund hierfür seien die schwache Konjunkturlage und die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Luftfahrt in den USA.
Nach der Veräußerung einiger Vermögenswerte seien die Verluste aus den betriebsfremden Aktivitäten des Konzerns allerdings mit einem Gewinnrückgang von 28% und begünstigt durch gesunkene Steuersätze und geringere Buchgewinne niedriger als erwartet ausgefallen.
Die Analysten hätten sich entschlossen, ihre EBIT Prognose für das Geschäftsjahr 2001 leicht um 0,3% auf 236,1 Mio. Euro zu reduzieren. Dies würde einem EPS von 1,77 Euro entsprechen. Für das Geschäftsjahr 2002 würden die Experten nun ein EBIT von 258,2 Mio. Euro oder einen Gewinn von 1,88 Euro pro Aktie erwarten. Im Rahmen ihrer sum-of-the-parts Analyse hätten die Analysten eine faire Bewertung von 24,2 Euro für die Stinnes Aktie ermittelt. Dieser Wert würde um 10,4% über dem derzeitigen Kurs der Aktie liegen und einem KGV von 13,6 auf der Grundlage der geschätzten Ergebnisse für 2001 entsprechen. Im Vergleich mit den anderen global operierenden Logistikunternehmen sei die Aktie damit eher niedrig bewertet, mangelnde Zuversicht der Investoren im Hinblick auf die Entwicklung der wirtschaftlichen Gesamtlage und die zukünftigen Absichten von E.ON, der Konzernmutter von Stinnes, könnten jedoch das Leistungsprofil des Wertpapiers kurzfristig gesehen einschränken.
Diese Fakten abwägend raten die Analysten von Credit Suisse First Boston auch weiterhin dazu, die Aktie der Stinnes AG zu halten.
Stinnes hätte für das 3. Fiskalquartal 2001 ein EBIT von 76,1 Mio. Euro bekanntgegeben. Dieses Ergebnis hätte im Großen und Ganzen den Erwartungen der Analysten entsprochen, es hätte jedoch einige Abweichungen in der Zusammensetzung des Resultates gegeben. Die Ergebnisse der Divisionen Transport und Werkstoffe seien dabei hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Grund hierfür seien die schwache Konjunkturlage und die Auswirkungen der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Luftfahrt in den USA.
Die Analysten hätten sich entschlossen, ihre EBIT Prognose für das Geschäftsjahr 2001 leicht um 0,3% auf 236,1 Mio. Euro zu reduzieren. Dies würde einem EPS von 1,77 Euro entsprechen. Für das Geschäftsjahr 2002 würden die Experten nun ein EBIT von 258,2 Mio. Euro oder einen Gewinn von 1,88 Euro pro Aktie erwarten. Im Rahmen ihrer sum-of-the-parts Analyse hätten die Analysten eine faire Bewertung von 24,2 Euro für die Stinnes Aktie ermittelt. Dieser Wert würde um 10,4% über dem derzeitigen Kurs der Aktie liegen und einem KGV von 13,6 auf der Grundlage der geschätzten Ergebnisse für 2001 entsprechen. Im Vergleich mit den anderen global operierenden Logistikunternehmen sei die Aktie damit eher niedrig bewertet, mangelnde Zuversicht der Investoren im Hinblick auf die Entwicklung der wirtschaftlichen Gesamtlage und die zukünftigen Absichten von E.ON, der Konzernmutter von Stinnes, könnten jedoch das Leistungsprofil des Wertpapiers kurzfristig gesehen einschränken.
Diese Fakten abwägend raten die Analysten von Credit Suisse First Boston auch weiterhin dazu, die Aktie der Stinnes AG zu halten.
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