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Die Analysten von ABN Amro bleiben auch nach Bekanntgabe der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2001 bei ihrer Empfehlung, Aktien des deutschen Logistikunternehmens Stinnes (WKN 726430) zu akkumulieren.
Die von Stinnes bekanntgegeben Zahlen (vor allem auf EBIT-Niveau) hätten den Erwartungen der Analysten entsprochen, seien allerdings etwas niedriger ausgefallen als der allgemeine Konsens. Der Umsatz des Jahres 2001 habe 12,3 Mrd. EUR betragen, um 2% weniger als die prognostizierten 12,6 Mrd. EUR. Besonders der Umsatz der Werkstoffsparte sei um zirka 5% niedriger ausgefallen als erwartet. Der allgemeine Konsens für den Jahresumsatz sei bei 12,8 Mrd. EUR gelegen.
Die Gruppe habe ein EBIT von 317,2 Mio. EUR erzielt, um 1,1% mehr als die von den Analysten geschätzten 314 Mio. EUR, aber um 2,8% unter der Konsensschätzung von 326,1 Mio. EUR. Auch hier sei die Werkstoffsparte, wo die Stahltransporte angesiedelt seien, der hauptsächlich enttäuschende Faktor gewesen. Die Analysten hätten bereits einen Rückgang des EBIT in dieser Sparte um 17,3% prognostiziert, das EBIT sei allerdings auf Grund der schlechteren Wirtschaftslage tatsächlich um 26% zurückgegangen.
Der Nettogewinn sei mit 136,6 Mio. EUR nur etwas niedriger ausgefallen als die Schätzung der Analysten von 137,8 Mio. EUR, allerdings deutlich unter dem allgemeinen Konsens von 146,5 Mio. EUR. Der Gewinn/Aktie habe 1,80 EUR betragen, während die Analysten diesen auf 1,81 EUR geschätzt hätten und die Marktschätzung bei durchschnittlich 1,93 EUR gelegen sei.
Bis zum Vorliegen detaillierterer Kommentare bleiben die Analysten von ABN Amro bei ihrer Empfehlung "akkumulieren" für Aktien von Stinnes.
Die von Stinnes bekanntgegeben Zahlen (vor allem auf EBIT-Niveau) hätten den Erwartungen der Analysten entsprochen, seien allerdings etwas niedriger ausgefallen als der allgemeine Konsens. Der Umsatz des Jahres 2001 habe 12,3 Mrd. EUR betragen, um 2% weniger als die prognostizierten 12,6 Mrd. EUR. Besonders der Umsatz der Werkstoffsparte sei um zirka 5% niedriger ausgefallen als erwartet. Der allgemeine Konsens für den Jahresumsatz sei bei 12,8 Mrd. EUR gelegen.
Der Nettogewinn sei mit 136,6 Mio. EUR nur etwas niedriger ausgefallen als die Schätzung der Analysten von 137,8 Mio. EUR, allerdings deutlich unter dem allgemeinen Konsens von 146,5 Mio. EUR. Der Gewinn/Aktie habe 1,80 EUR betragen, während die Analysten diesen auf 1,81 EUR geschätzt hätten und die Marktschätzung bei durchschnittlich 1,93 EUR gelegen sei.
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